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Stop Rassismus und Migrantenfeindlichkeit im Wahlkampf

28. Dezember 2007 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Antirassismus | Asyl

Es gibt eine von der Bundesregierung festgestellte Perspektivlosigkeit unter den Migranten:

"Unter den jungen Migranten in Deutschland verharrt die Zahl der Schulabbrecher auf einem hohen Niveau: Im Jahr 2005 verließen 18 Prozent der ausländischen Jugendlichen die Schule ohne Abschluss. Das geht aus dem 7. Bericht zur Lage der Ausländer in Deutschland hervor, den die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Maria Böhmer, am Mittwoch in Berlin präsentierte. Rund 40 Prozent der jungen Migranten blieben ohne jede berufliche Qualifizierung, nur 23 Prozent absolvierten eine Berufsausbildung."
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Herr Koch macht trotzdem mit dem Thema ungeniert Wahlkampf:

Hessens Ministerpräsident Roland Koch hat die Diskussion über gewaltbereite Jugendliche angeheizt. Es gebe zu viele kriminelle junge Ausländer, sagte Koch der "Bild"-Zeitung.

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Rassismus und  und Migrantenfeindlichkeit
haben nichts im Wahlkampf zu suchen.
Wir benötigen keine rechtspopulistischen Ministerpräsidenten.

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CK 01/20/2008 19:54

Wenn für die politisch Verantwortlichen das Wort Integration mehr ist als eine leere Phrase, dann fordern wir sie auf, jetzt mit der Änderung des Fremdenrechts zu beginnen!

CK 01/03/2008 01:14

Der Artikel Moralisch abwärts im Aufschwung Beschreibt einen Teil der Ursachen für die steigende Gewalt.http://antifa.sfa.over-blog.com/article-15058109.html

CK 12/31/2007 22:57

Eine interessante Diskussion hierüber läuft im Störungsmelder.http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2007/12/29/was-ist-eigentlich-ein-fremdenfeindlicher-ubergriff_186