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Gemeinsam gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus

21. Dezember 2008 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Archiv

Gemeinsam gegen Rechtsextremismus,
Antisemitismus
und Rassismus –
Für Demokratie,
Vielfalt und Toleranz
24. und 25. Januar 2009,
Abgeordnetenhaus Berlin,
Niederkirchnerstraße 5,
10111 Berlin
Konferenz der Bundestagsfraktion DIE LINKE und der Fraktion DIE LINKE. im Abgeordnetenhaus von Berlin.
Der Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus und der Einsatz für Demokratie, Vielfalt und Toleranz ist eine Aufgabe aller demokratischen Kräfte. DIE LINKE ist ein aktiver Part im Bündnis der Demokraten und in der Auseinandersetzung mit der extremen Rechten auf allen Ebenen: auf der Straße, im Parlament, in der gesellschaftlichen Debatte. Um in dieser Auseinandersetzung bestehen zu können, ist es wichtig, sich mit der extremen Rechten selbst, aber auch mit der Reflexion unserer antifaschistischen Arbeit zu befassen. Die Konferenz hat genau dies zum Ziel: Sie soll eine Analyse der gegenwärtigen Erscheinungsformen
und Gefahren der extremen Rechten leisten und gleichzeitig Anregungen für den praktischen Kampf gegen Neofaschismus in Deutschland bieten.
PROGRAMM
Samstag, 24. Januar 2009
10 - 10.15 Uhr
Grußwort Walter Momper, Präsident des
Abgeordnetenhauses von Berlin
Begrüßung Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender
DIE LINKE. im Bundestag
Einleitung Carola Bluhm, Fraktionsvorsitzende
DIE LINKE. im Abgeordnetenhaus von Berlin
Teil I
10.15 – 13 Uhr Analyse der gegenwärtigen
extremen Rechten
Die extreme Rechte in Deutschland
Ausprägung, Ursachen, Potenzial. Richard Stöss,
Professor für Politikwissenschaft, FU Berlin
Wandlungen der extremen Rechten Auftreten,
Themen, Alltagspräsenz. Andrea Röpke, Journalistin
13 - 13.15 Uhr Rechtsextremismus Perspektiven aus Berlin und dem Bund. Ulla Jelpke, Innenpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag;
Marion Seelig, Innenpolitische Sprecherin der
Fraktion DIE LINKE. im Abgeordnetenhaus von Berlin
Teil II
Parallele Workshops von 14.15 - 17.45 Uhr
14.15 -15.45 Uhr Zeitschiene 1, Workshops
I. Umgang mit Nazis in den Parlamenten Strategien im Vergleich. Benno Hafeneger, Professor für Pädagogik,
Universität Marburg
II. RechtsRock Musik als Transportmittel extrem
rechter Ideologie. Jan Raabe, Autor zahlreicher Bücher zum Thema RechtsRock
III. Jugendarbeit gegen rechts – Jugendarbeit mit rechten Jugendlichen Konzepte und Grenzen.
Albert Scherr, Professor für Soziologie an der Pädagogischen
Hochschule Freiburg
IV. Crossover Autonome Nationalisten und Black Block. Ulli Jentsch, antifaschistisches pressearchiv und bildungszentrum, apabiz
V. Kein Platz für Schwarze und Juden Fußball und die extreme Rechte. Martin Endemann, Bündnis aktiver Fußballfans, BAFF, Vertreter von Türkiyemspor
VI. Alte und neue Förderprogramme gegen Rechtsextremismus.
Wie kann eine Gesamtstrategie gegen Rechtsextremismus formuliert werden? Lorenz Korgel, Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus des Berliner Senats
16.15 - 17.45 Uhr Zeitschiene 2, Workshops
I. Pädagogische Interventionen Neue Lehrmaterialien zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus und
NS-Vergangenheit. Juliane Wetzel, Zentrum für Antisemitismusforschung,
Berlin
II. Kommunale Verankerung der extremen
Rechten, Dominanzräume Beispiele aus der Provinz.
Fritz Burschel, Journalist
III. Starker Staat gegen Nazis? Was bringen Verbote? Martina Renner, Landesvorstand VVN Thüringen
IV. Rechtliche Mittel für die politische
Auseinandersetzung mit rechtsextremen Strategien
Bianca Klose, Leiterin Mobile Beratung gegen Rechts-extremismus, Berlin
V. Rechtspopulismus Das Beispiel Österreich.
Sebastian Reinfeld, Politikwissenschaftler, Wien
Bitte geben Sie auf dem Rückmeldeformular an,
für welchen Workshop Sie sich entschieden haben.

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