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Kulturfest in Bad Nenndorf

9. Juni 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - Norddeutschland

6. Juni 2009

In Bad Nenndorf fand heute unter der Schirmherrschaft des Landrates Heinz Gerhard Schöttelndreier das Kulturfest der antifaschistischen Bürgerinitiative Bad Nenndorf ist Bunt statt. Der türkisch islamische Kulturverein, der russische Musikchor Sudaruschka und das jüdische Orchester sorgten für ein anspruchsvolles kulturelles Programm. Verschiedene antifaschistische Parteien und initiativen, Antifa Soltau Fallinbostel, VVN-BdA, SPD, Die Linke, etc. hatten ihre Infostände aufgebaut und für die kulinarische Erbauung hatten auch die verschiedensten Gruppen gesorgt. Es wurden viele antifaschistische Reden gehalten. Unter den Rednern waren auch der bekannte Gewerkschaftsfunktionär Charly Braun und  SPD MdB Sebastian Edathy.

Auch eine Resolution vom 12. Mai der dieses Jahr zur Stadt der Vielfalt gekürten Samtgemeinde Bad Nenndorf wurde verlesen, in der es heisst:

Die Samtgemeinde Nenndorf ist eine weltoffene, tolerante Gemeinde mit einer demokratischen und solidarischen Gesellschaft.
Wir wollen, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger und alle Gäste – gleich welcher Herkunft, Religion oder Nationalität – in unserer Samtgemeinde wohl fühlen und unbehelligt leben, lernen und arbeiten können.
Wenn Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Nationalität, Kultur oder sozialer Stellung angefeindet oder diskriminiert werden, verstößt das nicht nur gegen das Grundgesetzt, sonder stört auch das friedliche Zusammenleben und schadet dem Wohl und Ansehen der Samtgemeinde Nenndorf. Gewalt und Extremismus lehnen wir grundsätzlich ab.

Dem treten wir entgegen:

  • Wir wollen nicht zulassen, dass unsere Samtgemeinde von rechtsextremen, fremden- und ausländerfeindlichen Organisationen und Personen als Veranstaltungsort missbraucht wird und für Aktivitäten genutzt wird, die gegen Demokratie und Menschenwürde gerichtet sind.
  • Wir fordern die verantwortlichen Stellen auf, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, um ein Auftreten rechtsextremistischer Gruppen, einen so genannten „Trauermarsch“ am 01.08.2009 in Bad Nenndorf zu verhindern.

Der Samtgemeinderat der Samtgemeinde Nenndorf spricht sich gegen Rassismus, Antisemitismus und Extremismus sowie gegen die Verbreitung ihrer Ideologie aus und unterstützt die Aktivitäten gesellschaftlicher Gruppen gegen Rechtsextremismus in unserer Samtgemeinde.
Alle Menschen in unserer Samtgemeinde rufen wir dazu auf, sich an friedlichen Protesten und Aktivitäten gegen das Auftreten von Rechtsextremisten und Neonazis in Bad Nenndorf am 1. August 2009 zu beteiligen.
Die Samtgemeinde Nenndorf muss ein Ort der Demokratie und Toleranz bleiben. In ihm haben Feinde der Demokratie keinen Platz!

Wie man aus dieser Resolution schon ersehen kann, hatte diese Veranstaltung einen sehr traurigen hintergrund.

Schon im dritten Jahr hintereinander hatten die Nazis  am 2. August 2008 einen  Aufmarsch  in Bad Nenndorf durchgeführt, um den nach  dem zweiten imperialistischen Weltkrieg  von den Briten im Winklerbad inhaftierten Nazis, Kriegsverbrechern und Völkermördern zu ge”denken”, die dort in einigen Fällen von ihren Bewachern geschlagen worden sind.
Schon bei der Mobilisierung sind die Nazis stehts sehr kreativ. So haben sie ein Plakat und einen Aufkleber entworfen, auf dem  sehr abgemagerte Menschen im Hintergrund zu sehen sind. Im Fordergrund sieht man zwei Arme, die an Handfesseln hängen. Darüber steht geschrieben: Gefangen – Gefoltert – Gemordet! Damals wie heute – Besatzer raus!  Da drunter steht geschrieben,  Terror Folter Mord   Trauermarsch  Bad Nenndorf.
Dass die im War Crime Head Quarter in Bad Nenndorf inhaftierten Schwerstverbrecher  von ihren Bewachern anfangs nicht gut behandelt worden sind und teilweise sogar  geschlagen wurden hat  das UK 1946 zugegeben und deren Haftbedingungen  verbessert.   Auf den Plakaten steht weder eine Kontaktadresse, noch wird ein Verantwortlicher im Sinne des Presserechtes genannt. Auf den Aufklebern steht noch Ort und Beginn des Naziaufmarsches und die Internetadressen einer “Freien Kameradschaft Lippe” und einer “Freien Kameradschaft Gütersloh”.
Wohl eher aus Sorge um das Ansehen und die Einnahmen des malerisch zwischen Deister und Süntel gelegenen Kurortes und seines seit über 200 Jahren für seine Moor-, Sole- und Schwefelbehandlungen bekannten Staatsbades, dass seit dem regelmäßigen Verboten der Hessge”denk”märsche in Wunsiedel zur jährlichen Hauptatraktion von Nazis aus ganz Europa zu werden droht, als in der Absicht die Faschisten zu stören, hatte ein breites bürgerliches Bündniss am

1. August 2008 um 17.00 Uhr eine Kundgebung gegen den Naziaufmarsch durchgeführt.
Am Winklerbad wurde wie auch im Jahr 2007 schon ein von weitem sichtbares Transparent angebracht mit der Aufschrift: Gedenken? Geht denken!
Am 02.08.2008 um 10.00 Uhr begann eine etwas kämpferischere Demonstration gegen die Faschisten. Sie führte vom Bahnhof zum Gedenkstein für die aus Bad Nenndorf deportierten Juden. Dort spielte eine Gruppe klassische Musik. Dann führte die Demo wieder zurück zum Bahnhof, wo sich um 12.00 die Nazis versammelten. Unterwegs wurde die Demo dann von der Polizei gestoppt, die die Auflagen plötzlich geändert hatte. Aus dem Lautsprecherwagen teilte die Demoleitung die Begrüngung der Polizei mit: Die Polizei könne wegen der zahlreich angereisten und gewaltbereiten Neonazis nicht für die Sicherheit der friedlichen Gegendemonstranten garantieren. Also ging die Demo wieder zurück zum Gedenkstein, der sich auch in der Nähe des Winklerbades befindet. Während der Demo wurden einige Reden gehalten, die nur das Motto zu haben schienen, zeigen wir den Nazis lautstark, was wir von ihnen halten. Ein Konzept, die Nazikundgebung zu verhindern, schien nicht vorhanden zu sein. Die Sprechchöre klangen zwar “radikal”, waren aber eigentlich nur peinlich platten antideutschen Inhalts.
Der vermutlich ranghöchste Nazikriegsverbrecher, der im Winklerbad inhaftiert war, ist der 1892 in Duisburg geborene Oswald Pohl. Dieser trat 1926 der NSDAP bei. Da er mit der Familie von Bühring verwant war, die Mitbegründer der Hoechster Farbwerke war, die ab 1925 Teil der I.G.Farben war, wurde seine Kariere von Anfang an, von Nazigrößen, wie Heinrich Himmler gefördert. 1934 wurde er zum SS-Standartenführer befördert und zum Chef der Verwaltung im SS-Hauptamt ernannt. 1942 wurde er zum SS-Obergruppenführer befördert und zum Leiter des SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamtes ernannt. Zu den von Pohl vertretenen ökonomischen Interessen, gehörte auch die mit der Endlösung der Judenfrage im Zusammenhang stehende Verwaltung der Wertsachen, der ermordeten Häftlinge, wie Haare, Kleider, Uhren, Brillen, Schmuck, Devisen, Zahngold und anderem. Die Beutestücke schrieb die Deutsche Bank dem Sonderkonto “Max Heiliger” gut. Zur Tarnung wurden diese Überweisungen als “Jüdische Hehlerware” deklariert.
Pohl war hauptsächlich verantwortlich für die Vernichtung durch Arbeit. Seine Befehle lauteten z.B.:
“Der Arbeitseinsatz muss im wahrsten Sinne des Wortes erschöpfend sein, um ein Höchstmaß an Leistung zu erzielen.
Die Arbeitszeit ist an keine Grenzen gebunden.
Zeitraubende Anmärsche und Mittagspausen nur zu Essenszwecken sind verboten.”
Am 27.05.1946 wurde Pohl in Verden an der Aller verhaftet und in das War Crime Head Quarter in Bad Nenndorf transportiert.
In einem privaten Brief vom 01.06.1948 klagte der “Ärmste”, dass er dort ständig Handfesseln tragen müsse, getreten und geprügelt worden sei und zwei Zähne verloren habe.
Im nürnberger Kriegsverbrecherprozess, wurde im Fall IV gegen ihn und 17 weitere ermittelt, wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und Verschwörung zur Begehung von Kriegsverbrechen.
Während des Prozesses bestritt er nicht seine Mitwisserschaft am Holocaust,  Pohl sagte aus, dass die Endlösung dem deutschen Volk bekannt gewesen sei. Auf seine Initiative hin sei jedoch kein einziger Jude deportiert oder ermordet worden. Andere hätten sich durch Selbstmord dem Verfahren entzogen oder sich als Kronzeugen ihn belastend durch Verrat freigekauft.
Ihm sei verwährt worden, unter Folter gemachte Aussagen zu revidieren.
Weiter warf er der Anklagebehörde vor, von jüdischen Vertretern dominiert und von Rachsucht und blindem Hass erfüllt zu sein.
Er habe 30 Jahre lang seinem Vaterland makellos gedient und sei sich keines Verbrechens bewusst.
Pohl bekannte sich zum katholischen Glauben und hat in seiner Haft ein Buch, “Credo. Mein Weg zu Gott”, geschrieben, dass mit Erlaubniss der katholischen Kirche gedruckt wurde.
In seiner Märtyrerrolle fand er auch einige Unterstützer. Der Papst erteilte ihm den “Apostolischen Segen” (Benedicto Apostolica seu Papalis). Mit diesem Segen wird dem Sünder vollkommender Ablass erteilt!
Am 09.01.1951 stellten sogar einige CDU und SPD Bundestagsabgeordnete und der Rheinlandpfälzische CDU-Ministerpräsident Altmeier ihr neugewonnenes, westliches “Demokratieverständnis” unter Beweis, in dem sie den Hohen Kommissar der USA, John Jay Mc Cloy, um eine Amnestie für ihren Obergruppenführer baten.
Am 31.01.1951 teilte Kommissar Mc Cloy der Presse mit:
“Es wurde festgestellt, dass Oswald Pohl, persönlich für die Verwaltung der Lager die Verantwortung trug. Die Vernichtung der Juden im Lager Auschwitz, die Zerstörung des Warschauer Ghettos sowie die Ausplünderung der Juden im Osten im Rahmen der bekannten “Aktion Reinhard” sind einige Verbrechen bekannt geworden denen sich die Organisation schuldig gemacht hat. Dem Urteil zufolge stand Pohl nicht nur an der Spitze dieses Verwaltungsaparates, sondern er leitete und überwachte persönlich die Zerstörung des Warschauer Ghettos, und er selbst wählte Gefangene für ärztliche Experimente aus. Begreiflicher Weise konnte ich in diesem Fall keine Berechtigung für einen Gnadenerweis finden. Auch der Beratende Ausschuss hat keine Abwandlung des Urteils empfohlen.”
Am 07.06.1951 wurde Oswald Pohl gemäß seines gerechten Urteils, in der JVA Landsberg, durch den Strang hingerichtet.
50 Jahre nach der Hinrichtung, im Jahre 2001 ließ die Anstaltsleitung der JVA Landsberg die Grabkreuze der Nazis auf dem spöttinger Friedhof, auf dem auch Pohl bestattet ist überholen, mit einem Kupferdach versehen, und sorgte für einen einheitlichen Blumenschmuck.
Erst aufgrund starker Proteste wurde der Friedhof 2003 entwidmet und die Namen der Nazis von den Gräbern entfernt.
Die Steilvorlage für die Nazis war aber von der Justizvollzugsanstallt schon geliefert.
Am 2. August 2008 um 12.00 versammelten  sich die Nazis zum dritten mal hintereinander unter dem Schutz der Polizei der B”R”D in Bad Nenndorf, um ihren menschenverachtenden Müll zu verbreiten. Über 400 “volkstreue” Männer und Frauen hatten sich eingefunden, um auf das “Folterlager” der “Besatzer” aufmerksam zu machen, den Abzug aller fremden Truppen zu fordern und das “Lügenbild” der “Besatzer”, die sich als Befreier “aufspielen”,”ins wanken zu bringen”.
Thomas Wulff, der erst am 26.07.2008 bei der “Totenleite” für den SS-Verbrecher Friedhelm Busse eine Reichskriegsflagge des Hitlerregimes auf dessen Sarg abgelegt hatte, eröffnete die Demo. Es folgte der Marsch zum Winklerbad, der mehrmals von der Polizei unterbrochen wurde, weil sich die Nazis nicht an ihre Auflagen hielten. Dort hielt ein Nazi aus der Region eine Rede, in der dieser eine Ge”denk”tafel für die “unschuldigen” 372 Männer und 44 Frauen forderte, die im Winklerbad gefoltert worden wären. Weiter hetzte und drohte dieser: Es könne nicht angehen, dass deutsche Politiker sich in jahrzehntelanges Schweigen einreihen könnten, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Dann hielt der NVU-Nazi Constant Kusters, der sich in den Niederlanden teilweise erfolgreich für Ge”denk”stätten für dort gefallene SS-Verbrecher einsetzt, wieder einmal eine seiner in der ganzen Welt bekannten offen zum Völkermord aufrufenden Hetzreden: “Unsere Bewegung wurde im zweiten Weltkrieg von den Zionisten kaputt gemacht.Die Angloamerikanischen Verbrecher sollen sich schämen, für dass, was sie im Auftrag der Zionisten in Deutschland den Niederlanden und der ganzen Welt getan haben und heute wieder tun. Jeden Tag werden wir angegriffen von dieser Demokratie. Engländer, Amerikaner und Juden verbreiten Lügen über uns, doch eines Tages werden unsere Fahnen wieder wehen.Wir kennen das Volk in Israel und wir kennen ihre Helfershelfer in Amerika und Europa und der ganzen Welt und einmal wird abgerechnet mit diesem Volk und seinen Helfern und Helfershelfern und diesmal richtig. Dann werden wir wieder unserer Väter und Väterväter Lieder singen” usw. Aber im gegensatz zu seinen früheren Hetzreden, ermittelt die Polizei diesmal gegen Kusters und beabsichtigt das Verfahren an die Staatsanwaltschaft Bückeburg abzugeben.
Zum Abschluss rief ein Andreas Biere noch zu einer Ge”denk”minute für die “Opfer der alliierten Besatzung” in Bad Nenndorf auf, dann folgte der Rüchmarsch zum Bahnhof, wo ein Sven Skoda noch eine kurze Hetzrede hielt. Zum Schluss ergriff ein Ralf Tegehoff das leere Wort. Dieser rief zu einer Ge”denk”minute für den “verdienten Kämpfer um die Freiheit Deutschlands” Friedhelm Busse auf.
Busse meldete sich 1944 nach der “Adolf Hitlerschule” freiwillig zur Waffen-SS und wurde Panzerjäger in der 12.SS Panzerdivision “Hitlerjugend”. !949 – 1952 war er Mitglied der SRP und seit 1952 der DRP. 1953 wurde er wegen Freiheitsberaubung verurteilt. Seit 1963 mischte er im “Südtiroler Freiheitskampf” mit. 1963 wurde er wegen dem Besitz von Dynamit zu drei Monaten Haft verurteilt. Seit 1964 war Busse Leiter des Referates “Sozialpolitik und Gewerkschaften” der NPD. Bis er 1971 eine eigene Nazibande, die “Partei der Arbeit / deutsche Sozialisten” in Krefeld gründete. Die 1975 in “Volkssozialistische Bewegung/PdA” umbenannt wurde. Im gleichen Jahr war er auch Gründungsmitglied der NSDAP/AO. 1983 wurde er wegen Beihilfe zum Bankraub und Verstoß gegen das Waffengesetz zu drei Jahren und neun Monaten verurteilt. Nach der Haft ging er zur FAP und wurde dort Bundesvorsitzender. 1992 befand er sich sicher nicht ganz zufällig in Rostock-Lichtenhagen, bei den rassistischen Progromen. Noch vor dem FAP-Verbot 1995, gründete er 1994 die “Kameradschaft Stuttgart”. Bis er 2002 wegen Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole und Volksverhetzung verurteilt wurde, fiel er als Agitator mit Sprüchen wie, “wenn Deutschland judenfrei ist, brauchen wir kein Ausschwitz mehr, die BRD-Gründung war ein krimineller Akt, und der Forderung nach Wiedererichtung der NS-Diktatur auf. Nach seiner erneuten Haft trat er wieder in die NPD ein. Normand Bordin soll er zu seinem “Nachfolger in der Führung im nationalen Widerstand” ernannt haben, bevor er am 23.07.2008 starb und drei Tage später mit der Reichskriegsflagge des Hitlerregimes begraben wurde.
Danach haben erst einmal 30 Nazis, die an seiner “Totenleite” teilgenommen hatten, einen Journalisten zusammengeschlagen.
Die Ge”denk”minute, wurde durch das Singen der ersten Strophe des “Deutschlandliedes” beendet.
Die Nazis hielten das Ganze für einen vollen Erfolg. Nirgendwo werde die Forderung, “Besatzer raus” deutlicher als in Bad Nenndorf. Man sehe sich 2009 wieder auf der Straße.

Einen Prozess gegen Konstant Custers oder gar eine Verurteilung hat es bis heute nicht gegeben.

Bleibt zu hoffen, dass dieses Jahr ernsthaft versucht wird den Naziaufmarsch zu verhindern. Dazu ist es aber auf alle Fälle nötig, dass am Tag des Naziaufmarsches alle antifaschistischen Kräfte dagegen demonstrieren. Das Umzingelungsbündnis in Hannover wäre da sicher ein gutes Vorbild.

Vorwärts, für eine antifaschistische und demokratische Neuorientierung Deutschlands!

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