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Bauernsternfahrt über Wietze (2.6.11) nach Berlin

2. Juni 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Gentechnik - Landwirtschaft - Ernährung

Reisebericht: Bauernsternfahrer auf großer Tour nach Berlin

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Foto: AbL - Start in Auerberg


Mit jeweils mehr als 200 Teilnehmern bei den beiden Auftaktveranstaltungen sind Sonntag Mittags die Bauernsternfahrer vom Auerberg im bayerischen Allgäu und vom Fischerdorf Greetsiel an der ostfriesischen Nordseeküste gestartet. Begleitet in die erste Tagesetappe wurden sie von zahlreichen Traktoren und Gespannen. So haben sie sich aus beiden Orten auf den über zehntägigen Weg nach Berlin bis vor das Kanzleramt gemacht.

 

Am 1. Juni erfolgte der Start der Hessen-Route in Breithardt, am Samstag, 4.6.2011 wird die vierte Route in Rostock Fahrt aufnehmen.
„Die Reform der EU-Agrarpolitik darf sich nicht auf das Geld beschränken. Wir brauchen vernünftige Rahmenbedingungen für den Markt. Wir Bauern wollen nicht von staatlichen Direktzahlungen abhängig sein, sondern von den Erlösen für unsere Erzeugnisse leben können“, erklärte Karin Mansholt, Vertreterin des BDM Niedersachsen in Greetsiel. „Wir streiten für faire Preise und für politische Rahmenbedingungen, die das ermöglichen“, machte Romuald Schaber, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter in Auerberg deutlich.

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Foto: Start in Greetsiel


Auch die Küstenfischer an der Nordseeküste unterstützen die Bauern-Sternfahrt. Sie brauchen einen fairen Markt für ihre Krabben. Deswegen haben sie mehrere Wochen gestreikt. „Wer weiter unsere Preise ruiniert, wird bald keine Kutter mehr in diesem idyllischen Hafen einlaufen sehen und keine Kuh mehr hier auf der Weide sehen“, so Dirk Sander, Vertreter der Norddeutschen Fischer beim Sternfahrt-Auftakt in Greetsiel.

Jan Wedel, Studierender der Agrarwissenschaften in Kassel und Mitorganisator der Süd-Tour, richtete seinen Appell an Bundeskanzlerin Angela Merkel. „Die Bundesregierung ist maßgeblich verantwortlich dafür, wie die anstehende Reform der EU- Agrarpolitik ausfallen wird. Weil uns das alle etwas angeht und keine Sache der Hinterzimmer sein darf, mischen wir uns aktiv in diesen Prozess ein“, erklärte Wendel. „Wer weiter auf agrarindustrielle Strukturen setzt, entzieht den Bäuerinnen und Bauern die Existenzgrundlagen, wie das in viele Regionen Europas leider jetzt schon der Fall ist. Um diesen Prozess zu stoppen, fahren wir nach Berlin.“

Prof. Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND Deutschland, zog in seinem mit sehr viel Leidenschaft vorgetragenen Statement am Auerberg Parallelen zwischen der Agrarpolitik und der Energiepolitik der deutschen Bundesregierung. Zu nächtlicher Stunde wurde der Ausstieg der Bundesregierung aus dem Atomausstieg vor wenigen Monaten unter Einbezug der „Strom-Lobby“ beschlossen. Die bisherige Agrarpolitik der Bundesregierung ist ebenfalls maßgeblich geprägt von den großen Konzernen der Ernährungswirtschaft. Sie zerstört bäuerliche Existenzen. „Wir wollen und können uns diese verfehlte Politik der Bundesregierung nicht mehr erlauben. Ein Systemwechsel hin zu einer bäuerlich-nachhaltigen Landwirtschaft ist dringend notwendig.“

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Bei der gemeinsamen Kampagne „Meine Landwirtschaft – unsere Wahl“ geht es darum, in welchen Händen die Landwirtschaft in der Zukunft liegen soll: Bei wenigen Konzernen, die den Bauern vorgeben, wie und was sie zu produzieren haben oder in den Händen der Bauern, die in ihrer Vielfalt von Strukturen und Regionen unter Einbezug von Erkenntnissen moderner Tierzucht und Pflanzenbau nachhaltig die Menschen mit hochwertigen Nahrungsmittel versorgen.
Verfolgen Sie die Route der Sternfahrer weiter hier auf unserer Homepage, besuchen Sie die Veranstaltungen und fahren Sie gerne eine Etappe auf dem Weg nach Berlin mit!

 

 

Reisebericht    

Tag 1: Start der Bauernsternfahrt

Um ca. 10.00 Uhr trafen die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung in Greetsiel ein. Der Hafen füllte sich nach und nach mit etwa 40 Treckern und 200 Menschen - Bauern und Mitglieder der anderen Organisationen. Allein der Anblick Trecker an Trecker, aufgereiht an der Hafenkante und im Hintergrund die Masten der Fischkutter war imposant. Nach einem Gottesdienst begann die Auftaktveranstaltung.

Karin Mansholt hielt die Eröffnungsrede und stellte die Situation und Forderungen der Milchbauern dar.
Dirk Sander, Vorsitzender der Fischereigenossenschaft, sprach für die Krabbenfischer und kündigte seine Anwesenheit am 9.Juni in Berlin an.
Des Weiteren stellten Vertreter des NABU, des BUND sowie Vertreter von Bürgerinitiativen Ihre jeweiligen Botschaften und Forderungen vor.
Auch die Politik nahm uns wahr. Es gab Grußworte von den Grünen, von Frau König, von den Linken, sowie von Herrn Groote, EU-Abgeordneter der SPD. Die Medienpräsenz war riesig (Bericht Tagesschau um 16.30).

 

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Weiter ging es mit 10 Treckern nach Hesel, hier machten wir Kaffeepause bei Christa und Steffen Hinrichs.
Unser nächstes Ziel war Edewecht, das Käsewerk der ehemaligen Nordmilch, nun Deutsches Milchkontor (DMK).
Auch hier waren wir dann letztlich mit 16 Treckern anwesend. BDM-Vorstand Martin Morisse sprach über die Nichtteilnahme der Milchbauern am Markt. Er stellte unsere Forderung nach Rahmenbedingungen zur Marktteilnahme in den Fokus seiner Ausführungen.
Den Abschluss bildete dann ein schöner Grillabend bei Familie Ahlers in Bad Zwischenahn.
Der erste Tag ist geschafft. Wir sind mit dem Verlauf heute sehr zufrieden, die Routen haben alle gut geklappt, die Polizei ist sehr freundlich.

Viele Grüße
Johanna Böse-Hartje

 

 

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Foto: Eckard Wendt/AGfaN e.V.


Tag 2: 

 

Heute starteten wir aus Bad Zwischenahn nach Cloppenburg zum Bauerntag des Bauernverbandes. Eingeladen waren der niedersächsische Landwirtschaftsminister Lindemann sowie Ministerpräsident Mc.Allister. Die Teilnehmer der Sternfahrt wurden auf einen abgetrennten Teil des Platzes verwiesen. BDM und AbL waren gut vertreten,  Tierschützer, BUND und Bürgerinitiativen waren auch vor Ort. Trotz Absperrung hatten wir Gelegenheit mit Landwirtschaftsminister Lindemann zu reden – er schlüpfte unter dem Absperrband durch, um mit uns zu sprechen. Bei der Veranstaltung erklärte er, dass es Formen der Landwirtschaft gäbe, die vom Verbraucher nicht mehr akzeptiert würden und darum einer Änderung bedürften.

Von Cloppenburg ging es weiter nach Barver, wo wir abends eintrafen. Hier werden wir morgen den ganzen Tag sein - mit vollem Programm.

Viele Grüße
Johanna Böse-Hartje

 

Tag 3:      

Heute waren wir den ganzen Tag in Barver. Tagsüber standen Betriebsbesichtigungen und ein Gespräch mit zwei Landratskandidaten auf dem Programm.

Am Abend gab es dann eine große Podiumsdiskussion.  Das Eingangsreferat wurde von Karl-Dieter Specht gehalten, der sich seit Jahren mit der Wirtschaftlichkeit der Milcherzeugung und politischen Zusammenhängen befasst. Er machte an Hand von Auswertungen klar, dass nicht nur Milch und Milchprodukte, sondern auch Schweine-, Geflügel- und Rindfleisch aus Europa auf dem Weltmarkt nicht konkurrenzfähig sind. Er stellte beispielhaft eine Berechnung für den Betrieb Kriesman für 1600 Kühe und für die ursprünglich geplanten 3200 Kühe auf. Er kam zu dem Schluss, dass weder mit 1.600 noch mit 3.200 Kühen günstiger produziert werden kann. Nach seiner Berechnung ist die Kostendegression bei 140 Kühen beendet.

Auf dem Podium waren außerdem aus dem niedersächsischen Landtag alle Parteien außer der FDP vertreten. Der Samtgemeindebürgermeister der Gemeinde Rehden begründete die Entscheidung, die geplante Stallvergrößerung von 3200 auf 1600 Kühe zu reduzieren.

Kritische Worte kamen außerdem von einem praktizierenden Tierarzt.

Die CDU setzte in der Diskussion vor allem auf Wachstum und Weltmarkt; die Meinung der SPD wurde nicht deutlich. Alle anderen waren sich einig, dass nicht die Größe, sondern der faire, kostendeckende Preis das alleinige Kriterium ist. Bauern müssen Marktmacht bekommen und Lebensmittel da produziert werden, wo sie gegessen werden.

Nun geht es weiter nach Hannover. Hier erwartet uns die Ausstellung „Mensch Macht Milch“. Das Kommen und Verlassen der Trecker funktioniert gut. Wir fahren durchschnittlich mit 8-10 Treckern.

Viele Grüße
Johanna Böse-Hartje

 

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Tag 4:  

Mittwoch, 1. Juni, Tag der Milch:

Wir sind gut in Hannover angekommen und hängten dort in der Marktkirche die Ausstellung „Mensch Macht Milch“ auf. Veranstaltung auf dem Marktplatz unter der Schirmherrschaft von Christian Meyer, Vorsitzender des Agrarausschuss von Bündnis 90/Die Grünen:

Redner waren: Die Pastorin der Marktkirche, Herr Becher von Misereor, Herr Hoppe, Bundestagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen, Christian Meyer (s.o.), Johanna Böse-Hartje, BDM und AbL

Alle waren sich einig, dass wir andere Marktregeln brauchen und dass wir mit unserer Überschussproduktion den Hunger in die Welt exportieren.

Wir stehlen den Menschen aus den Ländern des Südens das Essen vom Teller, um hiermit unsere Fleisch- und Milchüberschüsse zu produzieren und dann einen Großteil davon wegzuschmeißen und den Rest zu Dumpingpreisen zu exportieren. Dies führt zu nichts anderem, als Bauern hier und dort  kaputt zu machen.

Die Ausstellung ist leider nur am 1. Juni in der Marktkirche zu sehen. Nach der gelungenen und gut organisierten Veranstaltung in Hannover hieß es wieder: “Aufsitzen!“ Und weiter ging es Richtung Wietze. Die Polizei gab alles, uns schnell aus Hannover rauszuschleusen – schließlich waren wir mitten im Feierabendverkehr. In Wietze bereitete die Bürgerinitiative gegen den Geflügelschlachthof Wietze einen überwältigenden Empfang. Bei leckerer Pizza, Bier und Wein wurden die Gemeinsamkeiten unserer Anliegen herausgearbeitet.

Der Geflügelmarkt, der sich gerade einem 100%igen Sättigungsgrad nähert, wird durch solche industriegesteuerten Wachstumsprojekte den gleichen Weg gehen, wie der Milchmarkt: Überproduktion – Preisverfall – Ausschluss der Bauern vom Markt!

Durch die gute und umsichtige Arbeit der BI Wietze haben viele Bauern diese Teufelsspirale erkannt.

Der Schlachthof braucht mindestens 80 Hähnchenmastbetriebe, um seine Kapazitäten auszulasten. Es gibt aber bis dato nur vier Mastbetriebe. Durch den Bau weiterer Mastbetriebe, ausgelöst durch den neuen Schlachthof, würde die Nachfrage nach Flächen, zumindest zur Ausbringung des Hähnchenmistes, stark ansteigen. Die Folgen sind weiter steigende Pachtpreise.

Wir erwarten den morgigen Tag mit höchster Spannung. Die BI organisiert die Veranstaltungen und wir wissen von mehreren BI` aus Niedersachsen, die uns morgen unterstützen werden. Ebenso freuen wir uns auf die Also aus Oldenburg – auch ihr ist kein Weg zu weit, unsere gemeinsamen Forderungen auf einen guten Weg zu bringen.

Unsere Fahrercrew ist mittlerweile komplett ausgetauscht, jetzt fährt die hoffnungsvolle Jugend, lediglich Georg Greß ist noch seit Greetsiel dabei. Er ist nun zum Jugendbeauftragten ernannt worden. Morgen mehr.

Johanna Böse-Hartje

 

Tag 5:     -NEU-

Wietze_Treck_Sternfahrt_1.jpgDonnerstag, 2.6.11

Heute hatten wir ein volles Programm. Nach einem guten Frühstück startete das Programm der Bürgerinitiative (BI) Wietze. Die Trecker vermehrten sich, die zweite Nordroute war in der Nacht aus Schleswig-Holstein gestartet und stieß zu uns zu. Auf der Fahrt durch den Ort zum Gottesdienst, trafen noch mehrere Trecker aus der Region ein. Gemeinsam mit der BI besuchten wir den Freiluftgottesdienst.

Die anschließende Veranstaltung gegen den Schlachthof und die angestrebten Masthähnchenställe war von der BI gut organisiert. Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf stellte die herrschende Agrarpolitik vor dem Hintergrund dieser Großschlachtanlage dar. Vor dem Hintergrund, dass wir schon jetzt einen100% igen Selbstversorgungsgrad erreicht haben, wird der Hähnchenmarkt den gleichen Weg gehen wie die Milchproduktion. Es werden Überschüsse produziert, die dann zu Dumpingpreisen auf den Markt geschleudert werden. Verlierer ist wieder der Bauer.

Wietze_Demo_1.jpgDie BI hat sehr daran gearbeitet einen guten Kontakt zu den Bauern in der Region herzustellen und viele Bauern stehen diesem Projekt kritisch gegenüber. Bisher sind lediglich 4 Bauanträge für entsprechende Hähnchenmastställe gestellt worden.

Herr Juretzko, Vorsitzender der BI, berichtete uns diesen Sachstand und die Beweggründe, Aktionen und Erfolge der Gruppe.

Johanna Böse-Hartje machte noch mal wieder klar, wie wichtig das Bündnis von Bauern und Verbraucher ist.

 

Weiter ging die Fahrt nach Uelzen. Wir sind heute Abend ziemlich erschlagen, weil wir einen Tag mit Pech und Pannen zu bewältigen hatten. Bei einem Trecker war eine Schraube locker, beim nächsten die Wasserleitung defekt und der dritte wollte erst gar nicht wieder anspringen. Außerdem mussten wir auch noch einen Treckerfahrer wegen Erschöpfung aus dem Verkehr ziehen. Aber mit gebündelter Anstrengung haben wir alle Widrigkeiten aus dem Weg geräumt.

 

 

 

Abends hatten wir dann noch eine gute, aber wenig besuchte Veranstaltung vor der Molkerei Uelzena. Untergebracht sind wir heute bei Familie Burmeister in Schmölau. Morgen geht es weiter ins Wendland.

 

Viele Grüße

Johanna

 

 

 

 

 

 

Bustouren nach Berlin     

Am Sonntag sind mit beeindruckenden Bildern und Teilnehmerzahlen die SternfahrerInnen in Greetsiel/Ostfriesland und am Auerberg/Allgäu gestartet. Zwischenzeitlich haben sie schon einiges an Wegstrecke zurückgelegt, sind überall herzlich empfangen worden und konnten eine Menge interessanter  Gespräche und Veranstaltungen halten. Es entwickelt sich Tag für Tag mehr Dynamik, nun geht es darum, diese zu nutzen und die Sternfahrt zu einem weiteren Mosaikstein auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Agrar- und Milchpolitik werden zu lassen. Heute startet die dritte und am Samstag dann noch die vierte Route.

Sehr interessant, welche Nachdenkprozesse durch  Organisationen übergreifendes Engagement ausgelöst werden können. Zwischenzeitlich sehen auch  konservativ gestrickte Politikgrößen zunehmend die Notwendigkeit, Agrarpolitik zu betreiben, die gesellschaftlich akzeptiert werde. (Landesbauerntag Niedersachsen in Cloppenburg)

Nun gilt es für uns BDMler, schon an den Abschluss der Sternfahrt am 9.6.2011 in Berlin zu denken. Ab 10 Uhr findet vor dem Bundeskanzleramt eine „Bauerntafel“ unter der Überschrift „Angela, wir müssen reden!“ statt. Neben  leckerem Essen gibt es eine Menge interessanter Wortbeiträge, so unter anderem auch von Romuald Schaber. Nach jetzigem Kenntnisstand wird die Bundeskanzlerin nicht dabei sein (Anmerkung: wurde auch nicht erwartet), trotzdem wird aus dem Bundeskanzleramt genau beobachtet werden, in welcher Formation wir gemeinsam mit den BürgerInnen am 9.6.2011 aufschlagen werden.

Ab 18 Uhr (derzeitiger Planungsstand) findet dann in den Moritzgärten in Berlin-Kreuzberg die Abschlussparty mit Musik und Tanz statt. Für die Zeit dazwischen planen wir derzeit noch an einem „Übergangsprogramm“.

Erste Busfahrten nach Berlin sind schon organisiert, so im Allgäu und in Ostfriesland. In Nordrhein-Westfalen wird ebenfalls an einer Fahrt nach Berlin gearbeitet. Nachdem uns bezüglich des Abschlusses der Sternfahrt in Berlin immer mehr Nachfragen erreichen, bitten wir  alle unsere BDM-Teams an, sich ebenfalls mit dem Gedanken, gemeinschaftlich nach Berlin zu fahren, zu beschäftigen.

Um für Euch eine bessere Planbarkeit der Fahrten zu schaffen, werden die jeweils feststehenden Busrouten im Laufe der nächsten Tage auf unserer Homepage www.bdm-verband.de  mit den entsprechenden Ansprechdaten eingestellt. Wenn   Euere eigene Tour geplant und festgelegt ist, sind die Daten an die Büros zur Einstellung zu leiten und schon steht sie online.

Bei der Bäuerinnenaktion 2009 in Berlin wurde der Kanzlerin angekündigt, wieder zu ihr zu kommen. BDM-Teamleiterin Waltraud Högner schreibt: „Wir haben noch einen Koffer in Berlin, deshalb fahren wir da hin“. In dem Koffer befinden sich sicherlich die Hausaufgaben für unsere Kanzlerin, übergeben wir diesen mit einer starken BDM-Präsenz.

Wir sehen uns in Berlin!!

 

Aufruf Busfahrt OALI nach Berlin

Aufruf Busfahrt Niedersachsen -NEU-

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