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Begleitprogramm zur Ausstellung "Was damals Recht war "

21. Februar 2010 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - Norddeutschland

Begleitprogramm zur Ausstellung "Was damals Recht war "

Die Ausstellung ist im Historischen Museum Hannover noch bis zum 28.02.2010


Öffentliche Führungen Sonntags, am 21.02. + 28.02. jeweils 14.00 Uhr

montags geschlossen

freitags - freier Eintritt




Dienstag, 23. Februar, 19.00 Uhr

Vortrag

„Der Tod kam immer im Morgengrauen.“

Schicksale hannoverscher Deserteure. Lesung aus Gerichtsakten und Briefen über Deserteure in und aus Hannover

Klaus Falk, DFG/VK Hannover

Auf dem Friedhof Fössefeld in Linden sind mindestens 21 Soldaten begraben, die zumeist wegen Fahnenflucht auf dem Garnisonschießplatz der Wehrmacht in Hannover-Vahrenheide erschossen wurden. Keiner von ihnen kam aus Hannover. Die Gräber hannoverscher Soldaten, die wegen Fahnenflucht exekutiert wurden, sind über ganz Europa verstreut. Der Ort, der
heute an ihr Schicksal erinnert, ist das Denkmal für den unbekannten Deserteur auf dem Trammplatz vor dem Neuen Rathaus.

Im Rahmen der Ausstellung werben wir für die Aufstellung eines neuen würdigen Denkmals für Deseteure und gründen dazu eine Bürgerinitiative.

Veranstalter: Friedensbüro, DFG-VK, Rosa Luxemburg Stiftung
Niedersachsen

Ort: Historisches Museum Hannover


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