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Heer nahm Drafi den Pass ab

20. April 2001 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Hells Angels & Neonazis

Heer nahm Drafi den Pass ab


Aus Drafi Deutscher, die Künstlerstory

 

Von Manfred Schwanbeck

(1997:)

 

Sicherlich begünstigt durch das finazielle Fiasko kam es zum Knatsch zwischen Drafi und seinem Manger Wolfgang Heer. Deutscher setzte sich zunächst zum Managementbüro Peter Fellers ab und warf Heer vor, ihm Honorare vorenthalten zu haben. Dieser wiederum behautetete, Drafi habe eine Musikanlange im Wert von 70 000 DM mitgehen lassen, Der Streit wurde vor Gericht durch einen Vergleich aus der Welt geschafft.

 

Auf derselben Seite gefunden:

Im Berliner Kuirer vom 18. April 2001 sagt Drafi:

Alles erlogen. Ich wurde von Heer wie eine Prostituierte ausgebeutet. Sogar meinen Paß hat er mit abgenommen. Jetzt werde ich ihn verklagen.“

 

Berliner Kurier weiter:

Dabei hatte  doch bis vor Kurzen eine seltene Einmütigkeit zwischen bieden geherrscht. Bei einem Benefiz-Auftrott für Strassenkinder in Brasilien hatten sich Manager Heer und Sänger Deutscher in der Kieler St Matthäuskirche so richtige ins Zeug gelegt. Drafi sang in der voll besetzten Kirche vor dem Altar seinen Hit „Amen“, Manager Heer  hatte fast andächtig in der ersten Reihe zugehört. Damals hatte sich Drafi auch nach 11 Jahren Funkstille im Beisein des Managers mit seiner Mutter versöhnt.

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