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HellsAngels-security kloppt Celler Ultras

9. Juli 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Hells Angels & Neonazis

HellsAngels-security
kloppt Celler Ultras

Beim Bezirksliga-Spiel TuS Celle gegen Germania Walsrode
in Celle hatten Walsrode Fans die TuS-Anhänger provoziert.
Deshalb waren die »Germanen« vor dem Rückspiel am 29.
April in Walsrode vorgewarnt und engagierten zusätzlich zur
Polizei die GAB-security. Das nun ist nicht irgendeine Sicherheitsfirma.
Firmeninhaber sind Hannovers Rotlicht-
König und Hells Angels-Chef Frank Hanebuth und der Hells
Angels-Finanzchef Wolfgang Heer aus Walsrode.
Unter den Fans beider Mannschaften herrschte dann auch die
befürchtete Stimmung. Die Celler Ultras zerstörten z.B. Bandenwerbung.
Kurz vor Spielende ließ der Einsatzleiter des Sicherheitsdienstes,
Wolfgang Heer persönlich, die Celler Ultras
von seinen schwarzen Security-Leuten aus dem Stadion räumen.
Das machten Heers Leute auf eine so brutale Weise,
dass gegen mindestens sechs Sicherheitsleute Strafanzeigen erstattet
wurden. Die Stadt Walsrode untersucht nun, ob die
eingesetzten Personen überhaupt Sicherheitsleute sein dürfen.
Denn darunter sind Schlägertypen, wie der reichlich vorbestrafte
Nazi Volker Sonnemann. Nazis soll es auch auf Seiten
der Celler Ultras geben, so u.a. der einschlägig vorbestrafte
NPD-Landtagskandidat Roman Greifenstein aus Munster.
Und unter den Germania-Fans gibt’s eben auch Nazis.
Wolfgang Heer und die Hells Angels sind seit über einem
Jahr Dauerthema in überregionalen Medien. Die Familie
Heer verdient ihr Geld mit stationärer Prostitution in mehreren
Städten und zahlreichen »ambulanten Tänzerinnen« - wie
die Reisemobile mit den roten Herzen der Firma Heer an
Straßenrändern genannt werden. Zum Imperium gehören:
Sportcentrum, Friseursalon, GAB-security, Colosseum Bowling
etc.. Viele Geschäftsleute und soziale Gruppen sind darüber
ganz zufrieden, denn Heer bedenkt sie mit Aufträgen
und Spenden. Einzig die Bündnisgrünen und Leute aus Gewerkschaften
thematisieren das Eindringen der Hells Angels
in die Gesellschaft öffentlich. Der Stadtrat dagegen sorgt sich
mehrheitlich einzig um den guten Ruf der Stadt, der durch
Berichte überregionaler Medien Schaden nehmen würde.
Während die Walsroder Zeitung für Heer, Germania und das
Rathaus Hofberichterstattung macht, werden einem Ratsherrn
der Bündnisgrünen schon mal zwei Autos zerstört.
Red Devils, Supporter-Clubs der Hells Angels, haben sich in
Niedersachsen in den letzten zwei Jahren reichlich vermehrt.
Der Walsroder RD-Club in einem ehemaligen Nachtlokal
von Heer wurde mit einem halbseitigen Inserat in der WZ
angekündigt. In Celle wehrt sich das Rathaus mit baurechtlichen
Mitteln, so dass die Red Devils ihre Clubräume in der
»Neustadt« (noch) nicht nutzen können.
heide bote

 

Quelle: revista 55

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Celler 07/10/2011 20:43



Tolle Recherche! Der Name, der da mit Ultras Celle in Verbindung gebracht wird ist zu 100% niemals bei UC gewesen und wird es auch niemals sein! Was soll denn ein Mensch aus Munster beim TuS FC!?
Oder soll da der Name Ultras Celle wieder in den (braunen) Dreck gezogen werden!??