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Interessante Veranstaltungen Lübeck / Hamburg - April - Juli

13. April 2010 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - Norddeutschland

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes

 VVN - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V.

Kreisvereinigung Lübeck/Hz.Lauenburg

 

www.kueste.vvn-bda.de und www.schleswig-holstein.vvn-bda.de

 

in

Kooperation

mit der Rosa Luxemburg Stiftung Schleswig Holstein

Werkstatt utopie & gedächtnis e.V.

 

 

WIR LADEN EIN

 

 

Donnerstag, d. 22. April 2010, 19.00

DGB – Haus Holstentorplatz 1-5- R. 3/4Lübeck

 

 

„Mädchen und Frauen in der extremen Rechten“

mit

Rena Kenzo

 

 

 

Rena Kenzo ist Autorin und Journalistin. Mitautorin und Mitheraus­geberin „Braune Schwestern, feministische Analysen zur Frauen in der extremen Rechten 2005, Mitbegründerin des 2000 gegrün­deten „Forschungsnetzwerkes Frauen und Rechtsextremismus“.

Sie ist Referentin und Beraterin u. a. für Bundestagsfraktionen, Gewerkschaften,  Frauenorganisationen und Netzwerke gegen Rechtsextremismus.  

 

- Entwicklungen in Deutschland seit 1945 bis heute

- Einstiegsmotive

- Organisationsformen extrem rechter Frauen

- Aktivitätsfelder extrem rechter Frauen

- gelebte und propagierte Frauenbilder

- Themen extrem rechter Frauen

- Frauen und Mädchen in der rechten "Subkultur" (Musik, Medien, Lifestyle)

- Aussteigerinnen

- Forderungen des Forschungsnetzwerkes Frauen und Rechtsextremismus zu diesem Thema

 

Mit Hilfe von Folien über einen Projektor wird dieses Thema anschaulich dargestellt.

Wenn es zeitlich möglich ist, wird ein zwanzigminütiger Film  gezeigt werden.

 

 

Die VVN – BdA Gruppe Lübeck/Lauenburg trifft sich jeden 3. Freitag im Monat um 19.00 mit einem aktuellen Thema im DGB – Haus – Raum 20104 2. Stock.

 

Mitglieder und Sympathisanten von neofaschistischen Parteien, Organisationen und Zusammenschlüssen, sowie Personen, die uns als TeilnehmerInnen von neofaschistischen Veranstaltungen, Aufmärschen und Aktionen bekannt sind, erhalten keinen Zutritt.

 

V.i.S.d.P. VVN – BdA Lübeck/Hz. Lauenburg Tel. 04543/7107

 

Veranstaltungsreihe der

Arbeitsstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität

Hamburg hinweisen:

 

Extreme Rechte heute

 

Kursnummer AVSS1002

 

Veranstaltungszeitraum 19.05.2010 - 14.07.2010

mittwochs 18 bis 20 Uhr, Hörsaal J, Hauptgebäude Edmund-Siemers-Allee 1

 

Die Parteien der extremen Rechten, etwa die NPD und DVU, haben bei den

letzten Bundestagswahlen nur wenige Stimmen gewinnen können. Dies

bedeutet allerdings nicht, dass sich die extreme Rechte auflöst - im

Gegenteil. Schon länger suchen die Rechtsextremisten nach neuen

Strategien, ihre Politik zu modernisieren und damit neue Anhänger zu

mobilisieren. Auch gibt es deutliche regionale Unterschiede in Stärke

und Erscheinungsform der extremen Rechten. Die Veranstaltungsreihe

informiert in kritischer Absicht über aktuelle Tendenzen in diesem

politischen Lager: über die Entwicklung in Norddeutschland, über

Integrationsangebote der traditionell eher männerbündisch organisierten

Rechten für Frauen und Mädchen, über rassistisches Denken im modernen

Gewand oder über das Geschichtsbild des Rechtsextremismus.

 

19.05.2010

 

Extreme Rechte im Norden

 

Die extreme Rechte in Deutschland hat sich gewandelt; soziale Themen

greifen NPD und Kameradschaften auf. Vor Ort bringen sie sich auch im

Norden in den kommunalen Alltag ein. Es werden Strategien und

Strukturen, mit Schwerpunkt auf Norddeutschland, aufgezeigt.

 

Andreas Speit, Dipl.-Sozialökonom, freier Journalist

 

02.06.2010

 

Extrem rechte organisierte Mädchen und Frauen ab 1945 in (West- und

Ost-) Deutschland

 

Thema des Vortrags sind Rechtsextremistinnen in Westdeutschland kurz

nach 1945, geschichtsrevisionistische Veröffentlichungen und die

Aktivitäten von NPD-Frauen in den 1970er Jahren sowie der "Boom" extrem

rechter Frauenaktivitäten ab den 1990er Jahren.

 

Rena Kenzo, Autorin und Journalistin, Gründungsmitglied des

"Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus", Hamburg

 

 

16.06.2010

 

Geschichtsbilder und Geschichtspolitik am rechten Rand

 

Für rechtsextreme Akteure war Geschichte nach 1945 einerseits aufgrund

der politisch-kulturellen Ächtung der NS-Zeit zum Problem geworden,

andererseits spielten bestimmte Bilder deutscher Geschichte und ein

spezifischer Umgang mit dieser Geschichte stets eine zentrale Rolle für

die Selbstverständigung und die Abgrenzung nach außen.

 

Dr. Harald Schmid, Historisches Seminar, Christian-Albrechts-Universität

zu Kiel

 

 

30.06.2010

 

Wie "Rassen" und "Nationen" zur "Vielfalt der Kulturen" werden

 

"Ethnopluralismus" kann mittlerweile als zentrales ideologisches

Verbindungsglied der gegenwärtigen europäischen Rechten betrachtet

werden. Der Vortrag geht auf die Entwicklung des Konzepts ein und zeigt

anhand von empirischen Fallbeispielen seine vermeintlich pluralistische

Semantik sowie seine Anschlussfähigkeit an den Antisemitismus auf.

 

Dr. Claudia Globisch, Institut für Soziologie, Universität Leipzig

 

14.07.2010

 

Feminismen und Diskurse extrem rechter Frauen - Anknüpfungen und

Abgrenzungen

 

Für viele extrem rechte Frauen gelten "Feministinnen" als Feindbild,

umgekehrt ist den meisten Feministinnen eine klare Absage gegenüber der

extremen Rechten selbstverständlich. Ein genauerer Blick zeigt, welche

offenen und subtilen Anknüpfungspunkte es gibt und welche

Diskursverschiebungen zu Annäherungen führen können.

 

Prof. Dr. Renate Bitzan, Allgemeinwissenschaftliche Fakultät,

Georg-Simon-Ohm- Hochschule Nürnberg, Gründungsmitglied des

"Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus"

 

Koordination

 

PD Dr. Kirsten Heinsohn, Historisches Seminar, Universität Hamburg/ Dr.

des. Claudia Kemper/ Sylvia Necker, M. A., Forschungsstelle für

Zeitgeschichte Hamburg

 

Adressaten

 

Fortgeschrittene, Fachkräfte, Hochschulabsolventen, Interessierte Laien,

Führungskräfte, Einsteiger.

 

Öffentliche Vortragsreihe für alle Bürgerinnen und Bürger in und um

Hamburg. Eintritt frei; eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Blicke über den Spielfeldrand

*Filmfest South Africa 13.4.- 28.5.2010 im Hamburger Metropolis-Kino*

 

*Am Dienstag, den 13. April 2010 um 19 Uhr läuft zum Auftakt des

Filmfestes der Spielfilm “When the mountain meets its shadow”.* Kurz vor Beginn der Fußball Weltmeisterschaft gibt der Film einen tiefen

Einblick in den Alltag derjenigen, die nicht in der Innenstadt

Kapstadts, sondern auf der anderen Seite des Tafelberges, in den

endlosen Townships der Cape Flats leben. Ohne in Stereotypen zu

verfallen, zeichnet der Film das Bild einer gespaltenen Gesellschaft. Der Film wurde zum diesjährigen Max Ophuels Preis nominiert und wird am

13. April erstmals in Hamburg gezeigt.

 

Die CulturCooperation e.V. veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem

Arbeitskreis Hamburg Fokus Südafrika ein großes Filmfest: Vom 13. April

bis zum 28. Mai 2010 werden im Metropolis-Kino 15 überwiegend neuere

Produktionen gezeigt - von politischen Dokumentarfilmen bis hin zu

Thrillern und Roman-Verfilmungen. Zu den Aufführungen sind auch Gäste

aus Südafrika und Deutschland eingeladen - Buchautoren, Schauspieler,

Produzenten und Regisseure.

 

Details stehen im Programmheft und der Übersicht auf der Postkarte. Weitere Informationen unter www.ewnw.de und www.hamburg-suedafrika.de.

 

Zum ersten Mal in der Geschichte der Fußballweltmeisterschaft ist ein afrikanisches Land Gastgeber dieses sportlichen Großereignisses. Alle Augen richten sich auf das Land am Kap der Guten Hoffnung. Doch was bedeutet die WM für Südafrika? Was bewegt die südafrikanische Bevölkerung heute und wie geht sie mit den vielfältigen Herausforderungen um?

 

Das Medium Film ist besonders geeignet, Einblicke in die komplexe

Entwicklung Südafrikas zu geben. Die Filmauswahl vermittelt einen

Eindruck von der großen kulturellen und ästhetischen Vielfalt der

heutigen südafrikanischen Filmproduktion, die sich seit dem Ende der

Apartheid zur zweitgrößten Filmindustrie auf dem afrikanischen Kontinent

entwickelt hat.

 

Hamburg Fokus Südafrika ist eine Initiative von Hamburger

Organisationen, die im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in

Südafrika auf vielfältige Weise über das Land und seine Menschen

informieren. Mit Veranstaltungen zu Lebensbedingungen, Kultur,

politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen wird hinter die Kulissen

dieses Weltereignisses und über den Spielfeldrand geschaut. Ziel der

Initiative ist es, ein differenziertes, vielseitiges Bild von Südafrika

zu vermitteln.

 

Mitglieder des Arbeitskreises Hamburg Fokus Südafrika:

Cultur Cooperation e.V.

Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.

Open School 21

Büro für Kultur- und Medienprojekte gGmbH

Institut für Konfliktaustragung und Mediation e.V. Nordelbisches Zentrum für Weltmission und kirchlichen Weltdienst (NMZ) Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg Studienstelle Südafrika des Kirchenkreises Stormarn Werkstatt 3 e.V.

 

Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.

Große Bergstraße 255

22767 Hamburg

 

Phone:            + 49 (0) 40 358 93 86

Fax:              + 49 (0) 40 358 93 88

Mail:             info(at)ewnw.de

Internet:         www.ewnw.de

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Öffentliche Führung und Gespräch

Moscheebesuch

 

Nur wenige Moscheen in Hamburg sind als solche von außen erkennbar. Die

Imam Ali Moschee an der Schönen Aussicht gehört zweifelsohne dazu. Sie

ist eine der ältesten Moscheen in Hamburg.

Wer sie einmal von innen sehen und mehr über das muslimische Leben im

Islamischen Zentrum Hamburg erfahren möchte, ist dazu herzlich willkommen. Führung von Halima Krausen, Imam, Hamburg

 

Datum:

Donnerstag, 15. April, 11.00 Uhr

 

Ort:

Islamisches Zentrum Hamburg, Schöne Aussicht 36

 

Preis:

Eintritt frei!

 

Veranstalter:

Im Rahmen der „Kulturwochen Mittlerer Osten“

 

Web:

www.kulturwochen-mittlerer-osten.de

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