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Sozial ist, was Kaufkraft schafft! Bezahlen sollen die Beschäftigten, die Menschen, die auf Leistungen des Staates angewiesen sind, während Reiche und Unternehmen weiter entlastet werden.

28. Januar 2010 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #soziale Gerechtigkeit - gewerkschaftliche Kämpfe

VerdiAktionsnachrichten1.jpg


Fest gefangen in ihren jahrzehntelang
eingeübten Ritualen
stimmen Bund und Kommunale
Arbeitgeber ihr Lied von angeblich
unfinanzierbaren Gewerkschaftsforderungen
an. Der Staat habe
kein Geld.
500 Mrd. Euro für die Bankenrettung,
Milliarden für
Hoteliers, reiche Erben und
Unternehmen …
Dabei war Geld da für die Bankenrettung!
500 Mrd. Euro!
Dabei war Geld da für das
Wachstumsbeschleunigungsgesetz,
mit Vergünstigungen für
Hoteliers, Unternehmen und
Besserverdienende in Milliardenhöhe!
Und es soll Geld da sein für
Steuersenkungen im nächsten
Jahr! Für wen wohl?
Nichts für die Beschäftigten
Nichts beim Entgelt,aber Geld
für Nasenprämien!
Nichts bei Bewährungs- und
Zeitaufstiegen,
Nichts bei der Altersteilzeit,
Nichts bei der Übernahme von
Auszubildenden!
Das gibt einen Vorgeschmack
auf den Sparkurs, mit dem die
CDU/FDP-Bundesregierung die
Kosten der Krise hereinholen will.


Bezahlen sollen die Beschäftigten,
die Menschen, die auf Leistungen
des Staates angewiesen sind, während
Reiche und Unternehmen
weiter entlastet werden.
Unsere Forderungen sind
berechtigt
weil die Einkommen im öffentlichen
Dienst der Privatwirtschaft
hinterher hinken,
weil Altersteilzeit statt Arbeiten
bis zum Umfallen die richtige
Alternative ist und
weil Auszubildende eine Perspektive
durch Übernahme
brauchen.


Binnenmarkt braucht
Nachfrage!
Und unsere Forderungen sind
volkswirtschaftlich geboten. Weil
wir eine Stärkung der Binnennachfrage
brauchen, damit die Wirtschaft
stabilisiert wird und nicht
weiter abstürzt. Das würde dann
richtig teuer werden!
Gemeinsam
für unsere

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Ina Schlemmer 01/29/2010 08:41



Schrecklich in welcher Zeit wir leben, kaum zu glaubend as wir im 20. Jahrhundert leben. Die Reichen werden immer
reicher und dem kleinen „Mann“ zieht man das Fell über die Ohren.