Samstag, 17. oktober 2009
wir wenden uns heute mit der bitte an Euch das "Bündnis gegen Abschiebung" Hannover zu unterstützen und die rassistische Asylpolitik des Landes Niedersachsen mit der Vergabepraxis von Gutscheinen statt Bargeld an Flüchtlingen organisierte Solidarität entgegen zu setzeb. Jeweils Montags und Mittwoch zu Zeiten der VoKü könnt ihr im UJZ Korn die so genannten Wertgutscheine gegen Bargeld kaufen um Flüchtlingen zu ermöglichen ihren täglichen Einkauf mit Bargeld tätigen zu können. Ihr könnt ihn vielen Läden eure Gutscheine einlösen und wie mit Bargeld einkaufen. Der Effekt allerdings ist der, dass die Flüchtlinge die dadurch Bargeld bekommen alle Dinge des täglichen Bedarfs (Lebensmittel, Anwaltskosten, Fahrkarten etc.) bekommen. Diese Möglichkeiten haben sie mit den Wertgutscheinen nicht.
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Aktiv + Gleichberechtigt Oktober 2009 ... Montag, den 12. Oktober 2009, 11:00:12 Uhr Von: "info@gelbehand.de" ... Zu Kontakten hinzufügen An: horst.kroeger@ymail.com AKTIV+GLEICHBERECHTIGT Oktober 2009 [zum PDF Download] INHALT Im Team gegen Rassismus Neues Ausbildungsangebot der DGB-Jugend Köln [zum Beitrag] Gegen rechte Gewalt IG BCE Alsdorf feiert großes Familienfest für ein solidarisches Miteinander [zum Beitrag] In eigener Sache Fördermitgliedschaft [zum Beitrag] Werdet Fleischer? Neue Kampagne zur Anerkennung ausländischer Fachausbildungen [zum Beitrag] Respekt Migrationsausschuss der Berliner IG Metall trägt Berliner Verpflichtung in die Betriebe [zum Beitrag] Faschisten mit V NPD-Verbot-Jetzt-Kampagne richtet sich an die Innenminister und sammelt 5000 Gründe für
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Mittwoch, 7. oktober 2009
Seit Jahren weisen Studien auf weit verbreitete rechtsextreme Einstellungen quer durch die Gesellschaft hin.Ob oder inwieweit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bzw. bestimmte Gruppen unter ihnen empfänglich für rechtspopulistische Einstellungen sind, wird in der Wissenschaft, in Betrieben und Gewerkschaften unterschiedlich bewertet. Der Workshop „Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus in der Arbeitswelt“ soll auf Grundlage einer neuen Expertise den Forschungsstand zum Verhältnis von Beschäftigten und Rechtspopulismus vorstellen. Dabei geht es auch um einen Überblick über die Bandbreite von Ursachen und Faktoren, die rechtspopulistische Orientierungen und rechtsextreme Einstellungen in der Arbeitswelt begünstigen können. Der Workshop soll die Diskussion über die unterschiedlichen
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AKTIV+GLEICHBERECHTIGT Juli/August 2009 [zum PDF Download] INHALT GLEICHBERECHTIGT?! NEUE HANDREICHUNG ZU PREKARITÄT UND MIGRATION ERSCHIENEN [zum Beitrag] ERFOLGREICHE BÜNDNISARBEIT 5000 Menschen demonstrieren in Pinneberg gegen Neonazis [zum Beitrag] EU-PROJEKT ZUR INTERKULTURELLEN ÖFFNUNG DER BEHINDERTENHILFE All inclusive [zum Beitrag] DISKRIMINIERUNG IN DER ARBEITSWELT Muslime besonders betroffen [zum Beitrag] TOLERANZ-INITATIVE AUSGEWEITET Hotel- und Gaststättenverband tritt "Gemeinsam für Toleranz" bei [zum Beitrag] TERMINE UND VERANSTALTUNGEN [zum Beitrag] RECOGNITION NOW Film des Monats [zum Beitrag] GESUNGEN, GESPIELT UND GEWONNEN! [zum Beitrag] IMPRESSUM [zum Impressum] HERAUSGEBER Mach meinen Kumpel nicht an! e.V. Verein gegen
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Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) wurde vom Europarat ins Leben gerufen. Sie ist ein unabhängiges Gremium, das über die Einhaltung der Menschenrechte wacht, wenn es um Fragen von Rassismus und Intoleranz geht. ECRI hat jetzt einen neuen Länderbericht über Deutschland vorgelegt, der partiell von positivem "Sinneswandel" spricht, aber auch betont, "in Sorge" zu sein. Hier der Wortlaut der Kurzzusammenfassung: "...Die Mitglieder der EU-Kommission gegen Rassismus und Intoleranz sind unabhängig und unparteiisch. Sie werden aufgrund ihrer moralischen Autorität und ihres anerkannten Sachverstands in Fragen von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz ernannt. Im Rahmen ihres satzungsgemäßen Auftrags erstellt ECRI Länderberichte, die in
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Alles Vielfalt und wie weiter? Eine "Eisbergdiskussion"... Eine immer drängendere Frage: Wie geht es nach der Bundestagswahl weiter mit der Projektförderung gegen Rassismus und Rechtsextremismus? Denn mit der Wirtschaftskrise geraten viele Projekte in Not. Es gibt kaum noch Spenden aus der Wirtschaft und Kofinaziers springen ab. Sparmaßnahmen überall. Bleibt die Hoffnung auf den Staat. Doch was die Parteien nach der Bundestagswahl auf diesem Feld planen, kristallisiert sich gerade erst heraus. Das 'Netz gegen Rassismus', ein Bündnis aus NGOs, lud Dienstagabend Vertreter aller Bundestagsparteien ein. Erfreuliches Ergebnis des Hearings: Die bestehenden Bundesprogramme haben parteiübergreifend Rückhalt. Aber dass es neben der Rechtsextremismusbekämpfung auch um gescheite Strategien
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Quelle: Cellesche Zeitung 13.05.2009
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Schwarz und Stolz Kampagne zur Förderung der Gemeinschaft Schwarzer Menschen in Deutschland (c) 2009 Tibor Sturm / Noah Sow Egal, welche Hautfarbe du hast – Egal, woher du kommst – Egal, wohin du mal gehen wirst - SEI STOLZ AUF DICH ! Wir schreiben das Jahr 2009. Noch immer sind rassistisch motivierte Diskriminierung und Überfälle in Deutschland an der Tagesordnung. Die Frage, wann die vorhandene öffentliche, politische und zivilgesellschaftliche Sensibilität gegenüber Diskriminierungen bzw. rassistischen Handlungen verstärkt wird, kann nur dadurch verdeutlicht werden, dass die Personen, die Rassismus und Diskriminierung ausgesetzt sind, Zeichen setzen. Deutschland soll ein Land mit den gleichen Chancen und Möglichkeiten für alle Bürgerinnen und Bürger werden.
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18. Juli in Berlin: Erste Demo "Schwarzer UND Deutscher" gegen Rassismus in Berlin Der 18. Juli 2009 wird in die Geschichte Deutschlands eingehen. Erstmals wollen Schwarze und Deutsche in der Bundesrepublik gemeinsam gegen Rassismus auf die Straße gehen unter dem Motto "schwarz & stolz". Die Initiative geht auf den Rapper Tibor Sturm (Quiet Storm) zurück, der im 20. Jahr des Mauerfalls ein Zeichen setzen will - damit auch die unsichtbare Mauer des Rassismus in Deutschland endlich fällt. Symbolisch soll die Demonstration entlang des längsten Berliner Mauerrests an der East Side Gallery führen. Damit auch Asylbewerber in Deutschland an der Aktion teilnehmen können, soll die "Residenzpflicht", die den Bewegungsradius von Flüchtlingen auf unmenschliche Weise eingrenzt, vom 17. bis 19.
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« „Holt die Wäscheleine rein…“ Sinti und Roma – Mythos und Realitäten Antiziganistische Zustände – Zur Kritik eines allgegenwärtigen Ressentiments 15. April 2009 in Termine und Kein Vergessen Antiziganismus ist ein weit verbreitetes und wirkmächtiges Phänomen, das in den westlichen Gesellschaften tief verankert ist. In nahezu allen Staaten Europas werden Menschen als ‚Zigeuner‘ diskriminiert und teilweise verfolgt, im Nationalsozialismus wurden Hunderttausende Roma und andere als ‚Zigeuner‘ Verfolgte aus ganz Europa deportiert und planmäßig vernichtet. Trotzdem mangelt es an politischen und theoretischen Analysen. Das gilt auch für eine linke Kritik, die oft nicht über moralische Empörung hinaus geht. Antiziganistische Zustände. Zur Kritik eines allgegenwärtigen Ressentiments. 25. Mai
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Ist ein Boykott der Durban Review Conference wirklich sinnvoll? Die Nachfolgekonferenz der 3. Weltkonferenz der Vereinten Nationen gegen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz soll in wenigen Wochen, vom 20. bis zum 24. April, in Genf stattfinden. Bei einer Veranstaltung des American Jewish Committee diskutierten Yonas Endrias, Politologe und Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte und Hillel Neuer, Geschäftsführender Direktor von UN-Watch über die aktuelle Situation. Die deutsche Bundesregierung hat sich trotz Boykottaufrufen verschiedener Initiativen nicht abschließend zur Konferenz geäußert. Bisher haben sich vier Länder entschlossen, der Durban Review Konferenz fernzubleiben: die USA, Kanada, Israel und
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Rassismus fängt mit Gesten und Worten an. Bei einer Konferenz der Mobilen Opferberatung in Burg bei Magdeburg unter dem Titel „Let´s talk about Rassismus“ sollte darüber gesprochen werden, worüber sonst keine Zeitung schreibt und kein Fernsehsender berichtet – über diesen alltäglichen Rassismus, der sich nicht in Form von Schlägen oder Fußtritten ausdrückt, sondern in gesagtem oder und eben nicht-gesagtem. Antonie Rietzschel hat aus Erfahrungsberichten von zehn Betroffenen notiert: * „Stell dir vor, du betrittst eine Kneipe oder ein Café, setzt sich hin und alle anderen stehen auf und setzen sich weiter weg. Das ist mir nicht nur einmal passiert, man hat echt keine Lust mehr irgendwo rein zugehen.“ *
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Quelle: Verdener Aller Zeitung 26.03.2009
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Quelle: Verdener Aller Zeitung 25.03.2009
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Der Bericht des "Forum Menschenrechte".
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Meine Zeit nach „X“ Tibor Sturm aus Franken ist ein bekannter deutscher Rapper. Als "Quiet Storm" gehört er dem Verein afrodeutscher Musiker „Brothers Keepers“ an. Im Dezember 2005 wurde der Musiker auf dem Heimweg von einer Party in Nürnberg von sechs Rechtsradikalen angepöbelt und verfolgt. In einem Waldstück stellt er sich seinen Angreifern und setzte sich zur Wehr. Dabei nahm er einen herumliegenden Zaunpfahl zu Hilfe, während die Männer auf ihn eintraten und verletzte einen von ihnen. Infolge dessen wurde er wegen exzessiver Notwehr zu sieben Monaten Haft verurteilt. Jetzt ist er wieder frei. Aber nicht frei von Angst, wie Tibor berichtet. In einem Dokumentarfilm "Albtraum" hat er zusammen mit dem Filmemacher Otu Tetteh versucht, seine Empfindungen in dieser Nacht
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Menschenrechtler haben anlässlich des Welttages gegen Rassismus dazu aufgerufen, in Deutschland entschiedener dem Rassismus entgegenzutreten. “Rassistisch motivierte Straf- und Gewalttaten, Übergriffe und Anfeindungen, Diskriminierungen und Benachteiligungen gibt es auch in Deutschland”, erklärte das “Forum gegen Rassismus“. “Die Zahl der statistisch erfassten strafrechtlich relevanten Vorkommnisse hat sich in den letzten Jahren auf hohem Niveau eingependelt. Rassistisch motivierte Ressentiments und Stereotype finden sich auch außerhalb des rechtsextremistischen Lagers. Ihnen muss auch dort entschieden begegnet werden, denn wir haben zu verhindern, dass sie ein Bestandteil des gesellschaftlichen “Mainstreams” werden.” Der im “Europäischen Jahr gegen Rassismus” 1997 aufgenommene Dialog
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Quelle: Böhme Zeitung 21.03.2009
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Donnerstag, 19. märz 2009
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Newroz-Demo und Kundgebung Wir rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen Krieg und Rassismus - für Frieden, Demokratie und Selbstbestimmung in Kurdistan und dem Mittleren Osten - auf. Am 21. März feiern die Völker des Mittleren Ostens Newroz als Fest des Friedens und Beginn des neuen Jahres. Auch Millionen Kurdinnen und Kurden werden an diesem Tag erneut ihre Forderungen für eine friedliche Lösung der kurdischen Frage zum Ausdruck bringen. Gleichzeitig ist dieser Tag der Internationale Antirassismustag In diesem Jahr hat das Newroz für die Kurdinnen und Kurden in der Türkei eine besondere Bedeutung. Denn eine Woche später finden Kommunalwahlen statt Der 21. März wurde 1966 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum »Internationalen Tag zur Überwindung von
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