Zum Thema Antisemitismus brachte M’ariw letzte Woche einen sarkastischen Beitrag von Jonathan Shem-Or. Unter anderem kritisiert er die Hysterie mit der auf die Friedensinitiative des US-Präsidenten reagiert wird und die miesen Methoden seiner Verächtlichmachung… Ja ja, ganz klar, Barack Obama ist Antisemit. Hillary Clintons Mann war zwar ein guter Freund, aber sie – da muss man doch nur ihre dünnen Lippen unter ihren antisemitischen Augen anschauen, und schon weiß man bescheid. Immerhin, im Zeitalter von Hussein, dem Präsidenten, muss man seinen Hass nicht mehr verbergen. Wir kennen sie, diese Halunken, wir kennen sie alle. Israel hat den Antisemitismus nicht beseitig, es hat ihn lediglich konzentriert und ihm politische Rechtfertigung verliehen. Was kann man sagen – alle sind […]
haben sie genug von vorschriften? von reglementen? von verboten? genug von regierungen, die sich einschränkungen, auflagen und abgaben für unternehmen oder reiche ausdenken? sind sie überzeugt, dass der freie markt alles von selbst regelt? sind sie vielleicht sogar ein überzeugter fdp-ler, resp, ein waschechter neoliberaler? dann haben wir das richtige land für sie. besuchen sie uns in somalia. denn wir haben keine regierung. also niemanden, der sie, der die reichsten oder die wirtschaft mit vorschriften, auflagen und gesetzen einschränkt und bevormundet. wir sind das liberalste land der welt. bei uns regelt der markt wirklich alles. sicherlich können wir sie mit unserem werbevideo überzeugen, dass somalia die richtige destination für sie ist. vielleicht wandern sie nach einem […]
nun aber ein beitrag zu den bundespräsidenten-wahlen in deutschland. nebst dem bisherigen - "es allen recht machen wollenden" - horst köhler, präsentieren die linken parteien einen ausgemusterten tatort-schauspieler und eine schwänin. die npd bringt ein ultrarechtes unding, das schon mal lieder über den geburtstag von adolf hitler singt. letzterer, also adolf selig, ist allerdings gar nicht begeistert von der kandidatur des ultrarechten franz rennicke:
Betreff: Schuppen68 - Bundeswehr im Ihmezentrum Datum: Sonntag, 8. März 2009, 8:28 Zur Info: Der "Schuppen 68" will das Ihmezentrum in Hannover kaufen: Der Geschäftsführer des Schuppens erklärte dazu, Zitat: "Als Zukunftsperspektive (...) schwebt mir ein Bundeswehrtruppenübungsplatz vor, wo unsere Jungs den Häusernahkampf proben können. Wenn in unserem Lande nach dem derzeitigen Milliarden-Bürgschaftsrausch der Katzenjammer der klammen Kassen folgt, werden das natürlich wieder die Arbeitnehmer/innen und sozial Schwachen auslöffeln müssen und vielleicht stinkt denen das irgendwann mal so gewaltig, dass es richtig Ärger in den Städten gibt. Und da wäre doch zur Wahrung von Sicherheit durch Recht und Ordnung gut, wenn unsere Jungs - und die Mädels natürlich auch - mal so einen richtig […]
Die Gruppe!!!! ACHTUNG!!!! Wir singen dem Minister ein Lied: Kein schöner Land in dieser Zeit, als hier am Hindukusch soweit wo wir zum Taliban mit unserm Panzer fahren zur Abendzeit, wo wir zum Taliban mit unserm Panzer fahren zur Abendzeit. Granaten, Minen und Sprengfallen beschäftigen uns hier vor allem, lässt es der Attentäter auch mal früh mal später für uns knallen lässt es der Attentäter auch mal früh mal später für uns knallen Doch von Krieg reden wir hier nicht, Minister Jung will das nämlich nicht wir sind ganz niedlich und wir schießen friedlich, nein Krieg ist das nicht wir sind ganz niedlich und wir schießen friedlich, nein Krieg ist das nicht Autor: unbekannt
Rotenburger Kreiszeitung 8. 1.09 "Entsetzliche Darstellung von Leid" LONDON (dpa) . Ein britischer Vikar hat in seiner Kirche ein Jesus-Kreuz abgehängt - weil der Anblick für Kinder seiner Meinung nach zu schrecklich war. Es sein "unpassend" und "eine entsetzliche Darstellung von Schmerz und Leid", sagte Ewen Scouter.. Demnach nahm er die Figur von der Vorderseite der Kirche ab und hängte ein neues Stahlkreuz auf - ohne Jesus-Figur. Die Austausch-Aktion sorgte für Aufregung unter manchen Kirchengängern. Sie sahen darin einen Schlag gegen die christliche Tradition. Dies sei kein weg, um mehr Leute in die Kirche zu locken, sagte ein langjähriges Kirchenmitglied. "Als nächstes werden sie die Kirchenbänke heraustrennen und stattdessen Sofas einbauen oder alle Bibeln wegwerfen und sie […]
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"Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!"