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Artikelserie "GMF" / Studien

Samstag, 21. november 2009 6 21 11 2009 23:46


In der MUT-Debatte um die Zukunft der Bundesprogramme gegen Rechts stellen wir heute einen Beitrag zu den Plänen der Bundesregierung von Franziska Drohsel vor. Drohsel ist seit November 2007 Bundesvorsitzende der Jusos. Dies ist ein Beitrag zur Diskussionsserie über die Zukunft der Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus, zu der bereits der Berliner Integrationsbeauftragte Günter Piening, Dierk Borstel vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld, Manuela Schwesig, Ministerin für Soziales und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern und der Musiker Tibor Sturm beigetragen haben. Weitere Kommentare erscheinen in den kommenden Tagen. Besonders enttäuschend ist das Kapitel zur „Bekämpfung des politischen Extremismus“ des schwarz-gelben […]
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Samstag, 21. november 2009 6 21 11 2009 23:41


Alarmierendes Ausmaß an Vorurteilen „Vorurteile bedrohen den zivilen Zustand von europäischen Ländern“, so fassten Prof. Andreas Zick und Dr. Beate Küpper die Botschaft einer neuen repräsentativen Umfrage zu Vorurteilen und Diskriminierungen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Portugal, Polen und Ungarn zusammen. Mehr als die Hälfte der Europäer in diesen Ländern (50.4%) teilen negative Einstellungen gegenüber Immigranten und stimmen der Aussage zu: “Es gibt zu viele Einwanderer.” 31.1% der Befragten meinen, “es gäbe eine natürliche Hierarchie zwischen schwarzen und weißen Menschen”. 24.5% unterstellen, dass “Juden zu viel Einfluss” in ihrem Land haben. Anti-muslimische Vorurteile sind weit geteilt in ost- und westeuropäischen Ländern, und jeder […]
von Parents
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Samstag, 17. januar 2009 6 17 01 2009 03:00

• Aufbau der Studie „Bewegung in der Mitte“ • Rechtsextreme Einstellung 2008 • Rechtsextreme Einstellung 2002-2008 • Rechtsextreme Einstellung im Vergleich der Bundesländer Zusammenfassung der Studie als PDF
von Parents
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Donnerstag, 3. januar 2008 4 03 01 2008 10:06

Die humane Qualität einer Gesellschaft erkennt man nicht an Ethikdebatten in Feuilletons meinungsbildender Printmedien oder in Talkshows, sondern am Umgang mit schwachen Gruppen. Der kann sich in vielen Facetten ausdrücken: Ökonomische Umverteilungen von unten nach oben, Entfernungen aus dem öffentlichen „Verkaufsraum“, Generalverdächtigungen gegenüber Lebensstilen oder religiösen Überzeugungen ganzer Gruppen sind nur einige Varianten. .......weiterlesen © 2006 Universität Bielefeld
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Donnerstag, 3. januar 2008 4 03 01 2008 10:03

Das Forschungsprojekt geht der Frage nach, wie Menschen unterschiedlicher sozialer, religiöser und ethnischer Herkunft sowie mit verschiedenen Lebensstilen in dieser Gesellschaft von der Mehrheit wahrgenommen werden und mit feindseligen Mentalitäten konfrontiert sind. Im Mittelpunkt steht also das, was wir die Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nennen. ........weiterlesen © 2006 Universität Bielefeld
von Parents
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Donnerstag, 3. januar 2008 4 03 01 2008 09:57

Die einzelnen Elemente des Syndroms der Menschenfeindlichkeit, also demonstrativer bzw. verdeckter Abwertung, hängen in unterschiedlich enger Weise zusammen. Dies muss betont werden, weil dadurch deutlich wird, dass erstens die Vergiftung einer liberalen Atmosphäre an verschiedenen Stellen des Syndroms einsetzen und verstärkt werden kann. .........weiterlesen © 2006 Universität Bielefeld
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Donnerstag, 3. januar 2008 4 03 01 2008 09:53

Die Analysen zu den Elementen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit im Jahr 2006 zeigen, dass sich das erstmals in 2002 ermittelte Syndrom bestätigen lässt. .....weiterlesen © 2006 Universität Bielefeld
von Parents
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Donnerstag, 3. januar 2008 4 03 01 2008 09:51

Hier können Sie sich über weitere Ergebnisse und Analysen aus den vorigen Jahren und der aktuellen Erhebung informieren. Wie beurteilten die Bürger den Zustand der bundesrepublikanischen Demokratie (2005)? .........weiterlesen © 2006 Universität Bielefeld
von Parents
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Donnerstag, 3. januar 2008 4 03 01 2008 09:47

Eine zentrale Frage dieses Projektes ist darauf gerichtet, wie die Veränderungen der Zu- oder Abnahme der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit mit gesellschaftlichen Entwicklungen einhergehen. Deshalb werden relevante Faktoren von sozialen Desintegrationsgefahren betrachtet. ........ weiterlesen   © 2006 Universität Bielefeld
von Parents
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Donnerstag, 3. januar 2008 4 03 01 2008 09:42

Unsere Analysen lassen erwarten, dass eine Zunahme menschenfeindlicher Einstellungen und Verhaltensweisen davon abhängt, wie viele Menschen künftig in unsichere Arbeits- und Lebensverhältnisse geraten, politische Ohnmachtsgefühle empfinden und instabile emotionale Situationen erfahren, kurz: prekären Anerkennungsverhältnissen ausgesetzt sind. In soziologischen Gegenwartsdiagnosen wird neuerdings wieder verstärkt vor einer drohenden gesellschaftlichen Spaltung gewarnt. Dies geschieht nicht ohne Grund, denn die Erfahrung bedrängender sozialer Ungleichheit....... ..............weiterlesen © 2006 Universität Bielefeld
von Parents
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