Hannover Donnerstag, 12. November, 14 Uhr Stadtführung: „Gleichgeschaltet, verfolgt und ermordet“ Ort: Neues Rathaus (Trefpunkt) Veranstalter: DGB Region Niedersachsen-Mitte Weitere Informationen … Donnerstag, 12. November, 19 Uhr Vortrag: „Es gilt sich zu erinnern, Lehren zu ziehen, um der Zukunft willen“ Ort: Speisesaal, Pflege- und Therapiezentrum – Hilde Schneider Haus Veranstalter: DGB Region Niedersachsen-Mitte Weitere Informationen … Sonntag, 15. November, 15 Uhr Vortrag und Führung in der Gedenkstätte Ahlem Ort: Gedenkstätte Ahlem Veranstalter: DGB Region Niedersachsen-Mitte Weitere Informationen … Montag, 16. November, 20 Uhr Vortrag: Zwangsarbeiter bei der Deutschen Reichsbahn Ort: Faust – Café Siesta Veranstalter: DGB Region Niedersachsen-Mitte Weitere […]
„Antisemitismus – Eine deutsche Erbkrankheit?“ am Di, 17.11. um 20 Uhr im Freizeitheim Linden (Windheimstraße 4, 30451 Hannover). Eine Veranstaltung der Grünen Jugend im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus (http://www.aktionswochen-gegen-antisemitismus.de). mit *Robert Beyer* (Uni Jena, Mitarbeiter im Projekt: Antisemitismus und Anti-Israelismus in Deutschland: Sprachliche und konzeptuelle Charakteristika) *Levi Salomon* (Beauftragter für die Bekämpfung des Antisemitismus der Jüdischen Gemeinde Berlin) *Paul Stefanowske* (Bildungsbausteine gegen Antisemitismus) *Sven-Christian Kindler* (Mitglied des Bundestages, Bündnis 90/Die Grünen) *Julia Willie Hamburg* (Sprecherin Grüne Jugend Niedersachsen, Moderation) „Juden haben zu viel Einfluss in der Welt.“ Jede und jeder dritte […]
AUDIOBEITRAG DETAILANSICHT Antisemitismus und deutsche Arbeit Eines der zentralen antisemitischen Vorurteile ist das vom "Juden", der von der "guten deutschen Arbeit" lebe. Bis heute kursieren Wahnvorstellungen vom "raffenden und schaffenden Kapital", wobei "der Jude" der Repräsentant des "internationalen raffenden Kapitals" sei und "der deutsche Unternehmer" der des "schaffenden Kapitals". Vorurteile, die bis auf Martin Luther zurückgehen. AUTOR Hubert Brieden, Sprecherin: Steffi Theil SPIELZEIT 10:44 DOWNLOAD MP3 Audiodateien, Lizenz Alle Audiodateien, die auf dieser Seite angeboten werden, stehen unter der Creative Commons Lizenz: Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland, Delails dieser Lizenz sind einzusehen […]
Was tun? Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft Fachtagung am Samstag, 16. Mai 2009 Was wissen wir über antisemitische Einstellungen unter muslimischen Jugendlichen? Begegnen wir ihren Vorurteilen und Beschimpfungen lediglich geschockt und hilflos? Cem Özdemir, Mitglied des europäischen Parlaments, fordert eine öffentliche Auseinandersetzung mit extremistischen Positionen unter Einwanderern. Die neue Studie der Amadeu Antonio Stiftung erschien zu Jahresbeginn unter dem Titel „Die Juden sind schuld“ und belegt eine besorgniserregende Zunahme von Antisemitismus und Israelfeindlichkeit bei Jugendlichen. Aber nicht nur in muslimischen Milieus kursieren Vorurteile. Feindbilder und Verschwörungstheorien gewinnen allgemein an Attraktivität. Worin liegen die Ursachen? Wie […]
Bildungsarbeit gegen Antisemitismus am 09.05.2009 11 - 17 Uhr im Raum St. Petersburg von Arbeit und Leben Hamburg (Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 60, Ebene 4) Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Interessierte, wir möchten Euch ganz herzlich zum Workshop "Bildungsarbeit gegen Antisemitismus" am 09.05.2009 (11-17 Uhr) im Raum St. Petersburg von Arbeit und Leben Hamburg (AuL) einladen (Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 60, Ebene 4). Das Projekt "Was tun gegen Antisemitismus? !" von Vielfalt Altona hat zwei Vertreter der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) eingeladen, um Methoden vorzustellen, wie man pädagogisch gegen Judenfeindschaft vorgehen kann und ihre Erfahrungen aus der Praxis zu diskutieren. Um antisemitische Vorstellungen bei Jugendlichen aufbrechen zu […]
Fast 300 antisemitische Straftaten im vierten Quartal 2008 Deutscher Bundestag hib - heute im bundestag Nr. 054 Mo, 23. Februar 2009 Redaktionsschluss: 11:35 Uhr Fast 300 antisemitische Straftaten im vierten Quartal 2008 Inneres/Antwort Berlin: (hib/STO) Im vierten Quartal 2008 sind in Deutschland fast 300 antisemitische Straftaten registriert worden. Insgesamt seien in denletzten drei Monaten des vergangenen Jahres 292 Straftaten mit antisemitischem Hintergrund gemeldet worden, die der politisch rechts motivierten Kriminalität zugeordnet worden seien, berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (_16/11994_ (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/119/1611994.pdf) ) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (_16/11799_ (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/117/1611799.pdf) ). […]
Antisemitismus ist alltäglich. An welchem Punkt wird es nötig, Grenzen zu ziehen? Welche Ausprägungen von Judenfeindschaft lassen sich unterscheiden und wo haben sie ihre Ursprünge? An welchem Punkt beginnt Kritik an Israel, problematisch zu werden? Wie verhalten Sie sich, wenn Jugendliche durch antisemitische Sprüche auffallen, die sie lauthals verbreiten? Woran sind antisemitische Sprüche überhaupt zu erkennen? Wie beurteilen Sie diese Sprüche und dieses Verhalten? Oder geht es schlicht um Provokation und die Jugendlichen wissen eigentlich gar nicht, wovon sie sprechen? Es wird viel vom arabischen Antisemitismus gesprochen: wird damit in Deutschland Verantwortung abgewälzt? Ziel der Fortbildung ist die Vermittlung von Qualifikationen im Umgang mit Antisemitismus in der schulischen […]
Zur Würde des Menschen muss ein ''Demütigungsverbot'' gehören, fordert der Frankfurter Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Micha Brumlik und erklärt, was ''Erziehung nach Auschwitz'' als ''Erziehung über Auschwitz'' ausmachen soll. Denkanstöße nicht nur für Lehrer. Für jeden von uns. Es war Theodor W. Adorno, der jenen Intentionen, die einer Erziehung und Bildung im Hinblick auf den Nationalsozialismus bis heute ihre bisher unübertroffene Artikulation gegeben hat. Ziel aller Pädagogik, so Adorno, müsse es sein, dass Auschwitz sich nicht wiederhole und: schon alleine die Forderung nach einer Begründung dieses Postulats prolongiere das Unheil, dem es zu entgegnen gälte. Dabei war dieses Postulat, aus Erfahrung begründet, bereits oberste Räson des bundesrepublikanischen Verfassungsstaates. […]
Der "Verlorene Transport": Die Opfer von Tröbitz/Brandenburg Von Heide Kramer, Hannover Die Schwestern Hannah Pick-Goslar und Rachel Mozes-Goslar besuchen am 14. Mai 2003 die Gesamtschule Uebigau, die Gedenkstätte Langennaundorf sowie die Gemeinden Tröbitz (Jüdischer Friedhof) und Schilda in Brandenburg/Elbe-Elster-Kreis. Geschichtliches Anfang April 1945 schickten die Nazis von Bergen-Belsen drei Züge mit jeweils 2500 Häftlingen zur Vernichtung nach Theresienstadt. Der letzte dieser drei Züge verließ Bergen-Belsen am 10. April 1945. Bedingt durch die vorrückende Front irrte der Todeszug mit den aus mehr als zwölf Nationen stammenden jüdischen Häftlingen dreizehn Tage ziellos durch Deutschland. Die Fahrt endete bei Tröbitz, einem Dorf in Brandenburg. Hier befreite am 23. April 1945 […]
Verantwortlich für das Jetzt Mahn- und Gedenkfeier am Jüdischen Friedhof in Walsrode Für die Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Walsrode ist Felix Nussbaum nicht irgendein Maler gewesen, der wegen seiner jüdischen Abstammung 1944 in Auschwitz umgebracht wurde. Felix Nussbaum ist der Namensgeber ihrer Schule – der Felix-Nussbaum-Schule Walsrode. Deshalb und noch aus vielen anderen Gründen gestalten sie jedes Jahr zur Erinnerung an die Pogromnacht 1938 an der Mauer des jüdischen Friedhofs an der Hannoverschen Straße eine Gedenkfeier. Walsrode. In der Nacht von Sonntag auf Montag jährte sich die Progromnacht zum 70. Mal. Sie galt damals als Auftakt der organisierten Judenverfolgung in Deutschland – eine Art Generalprobe für das, was an systematischer Verfolgung und Ermordung […]
Kriminalitätsstatistik Antisemitismus in Deutschland nimmt stark zu (7) 4. November 2008, 14:17 Uhr Siebzig Jahre nach der Reichspogromnacht ist Deutschland nach wie vor ein Hort des Antisemitismus: In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres gab es bundesweit fast 800 antisemitische und 14.000 rechtsextreme Straftaten. Jetzt will der Bundestag einen Beschluss zum Antisemitismus fassen. Foto: dpa SS-Runen als antisemitische Schmierereien an der Rückseite des jüdischen Kindergartens Gan Israel in Berlin-Charlottenburg Antisemitische Kriminalität bleibt in Deutschland ein gravierendes Problem. Nahezu 800 einschlägige Straftaten hat die Polizei von Januar bis September bundesweit festgestellt. Das ist der aktuellen Antwort der Bundesregierung auf Anfragen pro Quartal von […]
Im Bundestag ging am Abend des 4.11. ein groteskes Gezerre kurios zu Ende. Zum 9. November wurden "mit überwältigender Mehrheit" zwei gleichlautende Anträge zum Thema Antisemitismusbekämpfung verabschiedet. Zwei gleichlautendes Anträge? Mit diesem Verfahrenstrick kam die Partei der Linken ihrer Ausgrenzung bei der Formulierung eines gemeinsamen Antrags aller Fraktionen zuvor. 11 der linken Fraktionsabgeordneten stimmten allerdings nicht mit. Von Holger Kulick Über zwei Anträge wurde am 4.11. gegen 17 Uhr 30 abgestimmt. Beide tragen den gleichen Titel: „Den Kampf gegen Antisemitismus verstärken, jüdisches Leben in Deutschland weiter fördern“. Und beide enthalten den gleichen Wortlaut, nur eine unterschiedliche Kennziffer (16/10775 und 16/10776). Der Grund: Die Unionsfraktion hatte […]
Bad Lauterberg: Mittwoch, 15. Oktober Besuch der KZ Gedenkstätte Mittelbau Lager Dora in Nordhausen Veranstalter: „Arbeitsgemeinschaft für Weltoffenheit und Demokratie im Landkreis Osterode am Harz“ in Zusammenarbeit mit dem Präventionsrat der Stadt Bad Lauterberg im Harz und der Jugendpflege der Samtgemeinde Walkenried: Sonntag, 9. November Teilnahme an der Gedenkstunde des Bürgerbündnisses in Nordhausen Teilnahme an der Gedenkstunde in Osterode/Harz Mitte November: Veröffentlichung der Broschüre „Zwangsarbeit in Bad Lauterberg- Arbeiten für den Endsieg“ Veranstalter: „Arbeitsgemeinschaft für Weltoffenheit und Demokratie im Landkreis Osterode am Harz“ in Zusammenarbeit mit der Spurensuche e.V und der Bad Lauterberger Archivgemeinschaft Drochtersen-Hüll: Freitag, 5. Dezember bis […]
Samstag, 08.11.2008, 18.00 Uhr Vortrag und Diskussion „Deutscher und Jude im ersten Weltkrieg, später nur Jude - Deutsches jüdisches leben nach dem Holocaust“ Mit Michael Fürst, Vorsitzender des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden von Niedersachsen. Historisches Museum am Hohen Ufer . Hannover
Dienstag, 04.11.08, 19:00 Uhr Ausstellungseröffnung Der Novemberpogrom von 1938 in HannoverIn der Nacht des 10. November 1938 steckte ein SS-Kommando die Synagoge in der Bergstraße in Brand, nachdem sie vorher ausgeraubt worden war. Zeitlich parallel und noch den ganzen Tag über wurden 94 Geschäfte jüdischer Inhaber demoliert, die Waren teils zerstört, teils geplündert, teils „sichergestellt“, 27 Wohnungen jüdischer Eigentümer oder Mieter zerstört, Möbel, Geschirr, Haushaltsartikel und Kunstgegenstände kurz und klein geschlagen. 180 hannoversche Juden wurden verhaftet und mit weiteren 153 aus den Umlandgemeinden Verhafteten im Polizeigefängnis und in der Turnhalle der Kriegsschule eingepfercht. 275 Verhaftete wurden einen Tag später in das KZ Buchenwald verfrachtet. Historisches […]
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Veröffentlichung von Artikeln der Antifa SFA und von Informationen die wir für wichtig halten.
"Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!"