13.06.2009 | 14:42 Uhr POL-HI: Demonstration gegen Hildesheimer Tattoo-Studio Betreiber ohne Zwischenfälle Hildesheim (ots) - (clk.) 250 friedliche Demonstranten aus dem Bürgerlichen und Linken Lager sind dem Aufruf von Olaf Meyer (Sprecher des VVN-BdA,Kreisverband Lüneburg) Verein für die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, dem DGB Hildesheim, Frau Regina Stolte und dem Bündnis gegen Rechts gefolgt. Unter dem Motto " Schöner Leben ohne Nazi-Läden " zielten sie dabei auf den Hildesheimer Tattoo-Studio Betreiber Johannes Knoch ab. Der Auftakt am Platz hinter dem Hildesheimer Rathaus ( Lilie ) begann mit 30 minütiger Verspätung um 12.30 Uhr, weil die Technik am Lautsprecherwagen scheiterte. Um 12:50 Uhr setzte sich der Zug dann […]
Naziläden in Hildesheim In der Schuhstraße in bester Innenstadtlage in Hildesheim befindet sich seit zehn Jahren das “Last Resort”. Dort und im “Bulletproof” in Munster verdienen die wegen Fortführung der verbotenen Naziorganisation “Blood & Honour / Division Deutschland” vom Landgericht Halle 2008 Verurteilten Johannes Knoch und Hannes Franke ihr Geld mit Tattoos etc. , die vorwiegend dem faschistischen Livestile entsprechen. Am 24. Februar 2007 sind sogar Nazis aus diesem Laden herraus gestürmt und haben Teilnehmer einer antifaschistischen Demonstration angegriffen. Gegen diese Zustände haben inzwischen auch der Rat der Stadt und der Kreistag des Landkreises Hildesheim Stellung bezogen. Am 13. Juni um 12:00 Uhr findet in Hildesheim Auf der Lilie eine Demo unter dem Motto; ” Schöner […]
Demonstration am 13.06. in Hildesheim Um 12 Uhr an der Lilie: Schöner Leben ohne Naziläden… …in Hildesheim und anderswo “Last Resort” in Hildesheim dicht machen! Aufruf Seit zehn Jahren bedient der Hildesheimer Tattoo-Shop »Last Resort« u.a. die rechte Szene und macht Geld damit. Auch drei Geschäfte in Munster, die zu dem Firmengeflecht um (Jo-)Hannes Knoch gehören, ziehen entsprechendes Publikum an. Diese Läden sind Teil eines Netzwerks von Personen und Geschäften mit deutlichen Bezügen in die gewaltbereite Neonazi-Szene. Aber auch das Geld vieler anderer, nicht informierter KundInnen fließt darüber in die rechte Szene. Höchste Zeit einen Schlussstrich zu ziehen. Zu welcher Szene die Shops gehören, konnte man bis vor kurzem noch den Internetseiten und den Bilderalben von »Last […]
Nazis, Tattoos, Paramilitärs...? Schöner leben ohne Nazi-Läden! Bereits im Dezember 2007 erschien eine erste Veröffentlichung des Arbeitskreises Antifaschismus Hildesheim [AkA] zu den Ladengeschäften von (Jo-)Hannes Knoch, Hannes Franke sowie ihren Hintergründen, Aktivitäten und Verbindungen in die neonazistische Szene. Seitdem wurden durch weitere Recherchen und Ereignisse neue Informationen bekannt. In dieser Veranstaltung werden die gesammelten Informationen nochmals zusammengestellt und mit neuen Erkenntnissen und Fakten ergänzt, um über die Gefahrenzu informieren, die von Neonazis ausgeht und besonders von denen, die paramilitärisch ausgebildet sind. [mehr] Do. 19. Februar 2009 | UJZ Korn | 20 Uhr Bericht über die Machenschaften von H. Knoch bei Frontal21
Bündnis gegen Rechts Hildesheim Pressemitteilung Hildesheim 18. 11.08 Es bleiben mehr Fragen als Antworten Zum "Montagsgespräch" mit Herrn Knoch vom 27. 10.08 in Munster im Café Atempause Sehr geehrte Damen und Herren, in der oben genannten Diskussionsveranstaltung kam es zu keiner Klärung der Verbindung oder Loslösung Herrn Knochs und dessen Geschäftspartner zur bzw. von der neonazistischen Szene. Vielmehr haben sich die Zweifel und Fragen verstärkt. Nach wie vor pflegen Knoch und seine Geschäftspartner Kontakte zu Personen aus neonazistischen Organisationen und deren Umfeld: Hannes Franke (Geschäftspartner von Knoch) kennt Mirko Appelt (Chef der neonazistischen Gruppe „Selbstschutz Deutschland“), Marcel Ulrich (Geschäftspartner von Knoch) trägt eine Mütze mit einem […]
Hildesheim – Neonazi? Tätowierer lässt Fragen offen Er sagt, er sei raus aus der Neonazi-Szene: Hannes Knoch, der in Hildesheim ein Tattoostudio betreibt, bei seinem Auftritt in Munster. Foto: Eichler (hei) Der Hildesheimer Tätowierladen-Betreiber Hannes Knoch hat sich erstmals in einer öffentlichen Veranstaltung zu den Vorwürfen gegen ihn geäußert, er sei immer noch in die Neonazi-Szene verstrickt. Am Montagabend sprach er auf Einladung des Suchthilfevereins „Cafe Atempause“ in Munster, wo er ebenfalls ein Geschäft betreibt. Knoch erklärte, er habe sich nach 2001 vom Rechtsextremismus abgewandt. Zwar habe er weiter Freunde, die er aus dieser Zeit kenne, doch seien diese ebenfalls aus der Szene ausgestiegen: „Ich kenne keine aktiven Neonazis mehr“, versicherte er. Das Landgericht […]
Heute (21.10.08) in Frontal 21: Unter Nachgehackt: Was wurde aus Knoch? Knoch tritt aus Reservistenverband aus um Ausschluß zuvor zu kommen. Sendung wird heute Nacht wiederholt. weitere Wiederholungen im ZDF-Infokanal nachgehakt vom 21.10.2008 Frontal 21 berichtete über den rechtsradikalen Hannes Knoch. Er wurde 2008 wegen Mitgliedschaft in der verbotenen rechtsextremen Gruppe Blood and Honour verurteilt. Knoch, der paramiltärische Übungen veranstaltet, war zugleich Mitglied im Reservistenverband der deutschen Bundeswehr. Der versprach nach dem Frontal21-Bericht, unverzüglich ein Ausschlussverfahren einzuleiten. Jetzt, fast ein halbes Jahr später, hat sich Hannes Knoch einem schwebenden Schiedsgerichtsverfahren entzogen - er ist aus dem Reservistenverband ausgetreten. […]
das ganze als PDF zum Download Quelle: Hildesheimer Nachrichten 4.10.08 Quelle: Hildesheimer Nachrichten 27.09.08 Quelle: Kehrwieder am Sonntag 28.09.08
Es werden Informationen über Hintergründe und Umfeld des Tattooladen "Last Resort" in Hildesheim sowie über Hannes Knoch präsentiert. Die Infoversanstaltung ist ein Angebot des Arbeitskreises Antifaschismus und des Bündnisses gegen Rechts Hildesheim. Sie findet am 30. September 2008 im Torhaus, Osterstraße 39a, 31134 Hildesheim statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flugblatt "Tattoos, Nazis, Paramilitärs ...?
Zur Infoveranstaltung „Nazis, Tattoos, Paramilitärs...?“ am 8. September 2008 in Munster und der Berichterstattung in der Böhme -Zeitung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Interesse haben wir die Berichterstattung (vor allem in der Böhme Zeitung Soltau) zur Informationsveranstaltung am 8. September in Munster verfolgt. Wir begrüßen ausdrücklich, dass zu diesem Themenkomplex nun auch öffentlich und kontrovers diskutiert wird. Allerdings finden wir den Umgang mit einigen Informationen und Stellungnahmen von Seiten der Böhme Zeitung sehr problematisch: Klar ist, dass sich Herr Knoch, Herr Franke und Herr Ulrich in irgendeiner Form zu den von uns veröffentlichten Sachverhalten verhalten müssen. Aus diesem Grund verschickten sie eine Stellungnahme, über die in der Böhme Zeitung berichtet […]
Quelle: Böhme Zeitung 18.09.08 Kommentare Wo bleibt der kritische Kommentar der Böhmezeitung ? oder gibt es den nur gegen Linke? commentaire n° : 1 posté par : Kölsche Heidschnucke le: 19/09/2008 10:30:49 Als Ergänzung: jener Stefan Klingbeil war Landtagskandidat der NPD. Sein Leserbrief wird veröffentlicht. Von anderen Leserbriefen weiss ich aus sicherer Quelle das eine Veröffentlichung bisher nicht stattgefunden hat. Mit welchen journalistischen Grundsätzen lässt sich das vereinbaren, oder hat die Böhmezeitung keine journalistischen Grundsätze? réponse de : Parents (site web) le: 19/09/2008 11:04:54 Es ist doch beruhigend zu wissen, dass in der B-Zeitung auch Angehörige ansonsten ständig verfolgter und unterdrückter Minderheiten ihr berechtigt Wort erheben können. Oder […]
Hannes Knoch ist bekennender Neonazi. Dennoch wurde er in der Schweiz an der Waffe ausgebildet. Der komplette Artikel als PDF Es ist der 16. März 2006. Der Unteroffiziersverein (UOV) Amriswil TG veranstaltet sein jährliches Überlebenstraining und einen Wettbewerb im Wochenend-Krieger Der UOV Amriswil und seine ausländischen Gäste trainieren 2007 das Überleben im Thurgau. (ZVG) Präzisionsschiessen. Schweizer Soldaten kriechen im Tarnanzug durchs Unterholz. Die Offiziere sind in Dienstwagen mit Militärkennzeichen angereist. Doch die Schweizer sind nicht unter sich. UOV-Chef und Oberstleutnant im Generalstab Ralph Bosshard hat auch aktive Soldaten und Reservisten aus Belgien, Grossbritannien und Deutschland eingeladen. Deren Anreise und Verpflegung zahlt das Schweizer Militär. Zum […]
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Veröffentlichung von Artikeln der Antifa SFA und von Informationen die wir für wichtig halten.
"Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!"