Feeds

  • RSS feed of articles

Ausländerfeindlichkeit

Freitag, 15. mai 2009 5 15 05 2009 15:49

Das DGB Bildungswerk lädt zum workshop "Menschen ohne Papiere - vergessen in der Integrationsdebatte?" ein.   Termin:    8. Juni 2009 Ort:           DGB Bundesvorstand, Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin, Saal 4 Man nennt sie Illegale. Menschen ohne gültige Papiere haben in Deutschland keine große Lobby. Oft ausgebeutet leben sie ohne Arbeitserlaubnis unter uns. Schulbesuch, medizinische Versorgung sind nicht gesichert. Menschen ohne Papiere sind aber nicht rechtlos. Sie haben – wenn sie arbeiten – ein Recht auf Lohn und ein Recht auf Krankenversicherung durch den Arbeitgeber. Rechte, die aber in der Praxis nur schwer eingefordert werden können. Von Integration – also gleichberechtigter Teilhabe an der Gesellschaft – kann hier keine Rede sein.Wir möchten mit Ihnen die Situation von […]
von Parents
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Samstag, 21. märz 2009 6 21 03 2009 11:15


von Parents
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Donnerstag, 19. februar 2009 4 19 02 2009 06:22

2009 ist das Europäische Jahr zur Förderung der Beziehung zwischen Kreativität, Kultur und Bildung. Anlass, die Bedeutung von Kultur für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund zu thematisieren. Im Fokus steht dabei sowohl der Beitrag der Zuwanderer für die kulturelle Vielfalt in Deutschland, als auch die Frage, ob und wieweit sich kulturelle Identität im Integrationsprozess bewahren lässt und wie die Zukunft unserer Gesellschaft durch Transkulturalität geprägt ist. Hierzu lädt das DGB Bildungswerk zur Tagung "Kulturelle Vielfalt - Realität und Chance" am 20. März 2009 in Düsseldorf, Hans-Böckler Haus, ein. Programm: Ab 9:30 Uhr Stehempfang / Kaffee 10:00 Uhr Begrüßung Leo Monz, DGB Bildungswerk, Leiter Geschäftsbereich Migration & Qualifizierung 10:30 Uhr […]
von Parents
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Dienstag, 14. oktober 2008 2 14 10 2008 23:28


Quelle: Verdener Aller Zeitung 11.10.2008 „Pedram darf nicht gehen!“ Achimer Hauptschulklasse versucht iranischen Mitschüler vor Abschiebung zu bewahren Schüler droht Abschiebung Die Klasse 7a der Achimer Hauptschule setzt sich für ihren Mitschüler Pedram Bashiri ein. Dem 14- jährige Jungen aus dem Iran droht die Abschiebung. Die Pennäler haben jetzt Unterschriften gesammelt und den Achimer Ehrenbürgermeister um Beistand gebeten. Auch eine Demonstration ist geplant. Von Christian Weth ACHIM. Mathe Deutsch, Reli – dafür haben die Hauptschüler der 7a momentan keinen Kopf, denn: „Pedram soll bleiben“, „Pedram darf nicht gehen!“. So steht es auf Plakaten, und so sagen sie es auch. Pedram ist einer von ihnen, ein Klassenkamerad, ein Freund, ein Mitspieler im Fußballverein. Seit drei […]
von Parents
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Dienstag, 12. august 2008 2 12 08 2008 01:18


Politische Konsequenzen - menschlicher Umgang mit allen - ist die richtige Forderung. Umfangreiches Material dokumentiert die Einzelschicksale Die "Solidaritätsgruppe  Familie  Atarov"  lässt in ihren Bemühungen nicht nach. - Selbsterklärend Geld wird unter anderem mit Kuchen, Kaffee, Tee Verkauf  in die  Kasse  gebracht
von Parents
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Montag, 11. august 2008 1 11 08 2008 09:18


Ein Jahr nach der Abschiebung: Freunde halten in Bomlitz Mahnwache für die Familie Atarov Quelle: Walsroder Zeitung 11.08.2008 Genau ein Jahr nach Abschie­bung der Familie Atarov hielt die Unterstützungsgruppe in Bomlitz eine nächtliche Mahn­wache ab - zwischen zwei und drei Uhr, genau zu jener Zeit, zu der die Atarovs abgeholt worden waren. Bomlitz (tru). Die Lage der Atarovs sei seitdem unver­ändert, erklärt Manfred Straub, mit Bärbel und Boris Modarai sowie Familie Schwolow Organisator der Mahnwache. Eine Mitarbeite­rin der DRK-Flüchtlingshilfe Hamburg sei vor Ort gewesen. Notdürftig in einem Zimmer bei Bekannten untergebracht, auf deren landwirtschaftli­chem Betrieb sie Kühe hüten, lebe die vierköpfige Familie in beengten und provisorischen Verhältnissen - dank der Ak­tivitäten der […]
von Parents
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Dienstag, 5. august 2008 2 05 08 2008 09:49


        Ciwan entsetzt: Rassistische Beschimpfungen gegen kurdischen Verein Walsrode. Aufregung beim SV Ciwan Walsrode: Der kurdische Fußball-Verein hat auf seiner Internet-Seite rassistische Beschimpfungen erhalten. Dabei stellt der anonyme Absender für sich einen Bezug zu Germania Walsrode her, was dessen Trainer Bernd Joachim (Foto links mit Ciwan-Führung Nasir Kilinc und Nasrettin Örper) und die Vereinsführung der SGW ebenso entsetzt zur Kenntnis genommen haben. Walsrode. Germania Walsrode hat sofort erklärt, sich an der Aufklärung des Falles zu beteiligen. Ciwan-Manager Nasir Kilinc hat Anzeige bei der Polizei erstattet, die nun entsprechend ermittelt. Dwr Verein hofft, dass der Absender über die IP-Adresse möglicherweise ermittelt werden kann. Am vergangenen Dienstag ist die […]
von Parents
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Freitag, 20. juni 2008 5 20 06 2008 09:13


Studie: Der Wohlstand übertüncht nur, dass die meisten Deutschen noch immer rechtsextreme Ansichten pflegen Anzeige Von Verena Friederike Hasel 19.6.2008 0:00 Uhr Von Verena Friederike Hasel 19.6.2008 0:00 Uhr Berlin - Der Wohlstand hat’s verdeckt, nun bricht wieder auf, was darunter liegt: Ausländerfeindlichkeit ist in Deutschland eher Regel denn Ausnahme und entsteht aus einem allgemeinen starken Anpassungsdruck in der Gesellschaft. Für Vielfalt ist wenig Raum, die demokratischen Prinzipien sind noch nicht verinnerlicht. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler von der Universität Leipzig im Auftrag der SPD-nahen Friedrich- Ebert-Stiftung durchführten. 2006 hatten sie mit ihrer Untersuchung „Vom Rand in die Mitte“, in der sie rechtsextreme Einstellungen als […]
von Parents
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Freitag, 20. juni 2008 5 20 06 2008 09:02


Rechtextremismus VON VOLKER SCHMIDT Sind die Deutschen ausländerfeindlich? (dpa) Der Nährboden für rechtsextreme Tendenzen liegt in der Mitte der Gesellschaft. Nach einer wissenschaftlichen Studie sind die Deutschen verbreitet ausländerfeindlich, autoritätsfixiert und demokratieunfähig, haben wahnhafte Angst davor, ausgegrenzt zu werden, und den Nationalsozialismus nie verarbeitet. Elmar Brähler und Oliver Decker von der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Uni Leipzig hatten schon 2006 einem großen Teil der Gesellschaft ein "geschlossenes rechtsextremes Weltbild" bescheinigt. Der damaligen quantitativen Studie mit Fragen zu Themenfeldern wie Autoritätsglaube, nationaler Chauvinismus, Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus lassen sie nun eine […]
von Parents
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Freitag, 20. juni 2008 5 20 06 2008 08:56

KOMMENTARE Ausländerfeindlichkeit gefährdet die Demokratie Sigrid Averesch Einmal mehr hat die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Studie zum Rechtsextremismus vorgelegt, die erschreckt. Auch wenn diese Untersuchung nicht repräsentativ ist, gibt sie doch Einblicke in ein weit verbreitetes Denken. Ausländer werden als "Fremde",als "Schmarotzer" stigmatisiert. Da spiegelt sich vieles von dem wider, was in den Debatten der vergangenen Jahre zu hören war. Politische Schlagworte von der "Zuwanderung in die Sozialkassen" und von "nützlichen und unnützen Ausländern" sind offenbar weit in die gesellschaftliche Mitte hinein vorgedrungen und übernommen worden. Das rächt sich jetzt. Auch die weithin als Demokratieverdrossenheit wahrgenommen Stimmung reicht tiefer. Die Demokratie wird gering geschätzt, […]
von Parents
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Freitag, 20. juni 2008 5 20 06 2008 08:54

Eine neue Untersuchung zeigt, wie rechtsextreme Einstellungen entstehen Sigrid Averesch BERLIN. Die Sätze könnten überall in Deutschland fallen. "Ich habe nichts gegen Ausländer. Aber die nehmen sich Sachen heraus, die wir nicht dürfen. Jetzt kaufen sie die ganzen Geschäfte in der Umgebung auf." Gesagt hat dies eine Frau aus dem Ruhrgebiet in einer Diskussion über das Leben in ihrer Gegend. Solche und andere Bemerkungen fielen auch in anderen Gesprächen, berichtet die Wissenschaftlerin Katharina Rothe von der Universität Leipzig. Mit ihren Kollegen Oliver Decker und Elmar Brähler hat sie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht, wie rechtsextreme Einstellungen entstehen. Die Studie, die gestern in Berlin vorgestellt wurde, ist zwar nicht repräsentativ. Zwölf […]
von Parents
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Freitag, 20. juni 2008 5 20 06 2008 08:47

AFP AFP - Mittwoch, 18. Juni, 16:56 Uhr Berlin (AFP) - Ausländerfeindliche Einstellungen sind in Deutschland weit verbreitet, ebenso wie eine Geringschätzung der Demokratie. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Universität Leipzig zu Ursachen rechtsextremer Einstellungen. Als Konsequenz aus der Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung plädierten die Wissenschaftler für eine "sensible Erinnerungskultur" bezüglich der deutschen NS-Vergangenheit und für mehr gesellschaftliche Teilnahmemöglichkeiten insbesondere für Migranten und bildungsferne Bevölkerungsschichten. Mit ihrer neuen Studie knüpfen die Leipziger Forscher an eine 2006 veröffentlichte Repräsentativbefragung an, für die sie seinerzeit mehr als 5000 Deutsche befragt hatten. Diese erste Untersuchung ergab, dass […]
von Parents
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Freitag, 14. dezember 2007 5 14 12 2007 06:42


Rat Bomlitz engagiert sich für Familie Atarov Walsroder Zeitung vom 28.09.2007: Auftrag für Bürgermeister: Lebid soll sich für Rückführung der abgeschobenen Familie einsetzen. In die Bemühungen um die abgeschobene Familie Atarov aus Bomlitz (WZ berichtete) kommt neue Bewegung: Die Ratsmitglieder beauftragten am Mittwochabend in einer offiziellen Resolution den Bomlitzer Bürgermeister, sich für die Rückführung der jesidischen Familie einzusetzen. Auch ein Gespräch beim Landrat Manfred Ostermann, das gestern Abend stattfand, soll jetzt Klarheit in die Angelegenheit bringen. Bomlitz. Acht Wochen ist es mittlerweile her, dass die Bomlitzer Familie Atarov über Nacht von Polizeibeamten aus ihrer Wohnung im Papiermacherkamp abgeholt und noch am selben Tag in ihr Heimatland Armenien […]
von Parents
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Erstellen Sie einen Blog auf de.over-blog.com - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Missbrauch melden - Articles les plus commentés