Samstag, 26. september 2009
1462 Personen unterstützen bereits den Niedersachsenaufruf! DER NIEDERSACHSENAUFRUF Ein breites Bündnis der Gesellschaft tritt dafür ein, dass am Atomausstieg nicht gerüttelt werden darf. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, den Niedersachsenaufruf zu unterstützen. Gewerkschafter, Betriebs- und Personalräte, Vertreter der Bürgerinitiativen gegen Atomkraft, Politiker, Kulturschaffende und Sportler haben dazu aufgerufen, sich an der laufenden Unterschriftenaktion gegen Atomkraft zu beteiligen. Während an den Börsen schon wieder Wetten auf eine Renaissance der Atomenergie abgeschlossen werden, versinkt Niedersachsen im Atommüll. Gorleben, Asse und Schacht Konrad sind genug. Wir wollen nicht länger das Atomklo der Republik sein. Kein Tag vergeht ohne neue Hiobsbotschaften.
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Krümmel, Asse, Gorleben - Störfälle, absaufende Endlager, Manipulationen. ES REICHT ! - JETZT BUSFAHRKARTEN ZUR DEMO AM 5.9.09 in BERLIN KAUFEN Antiatom-Aktionen von Campact nächsten Dienstag 1.9.09 unter dem Motto: Endlagersuche in Hannover Dienstag 1.9.09, Beginn: 14:30 Uhr auf dem Klagesmarkt, Hannover Kundgebung: 16:30 Uhr, Opernplatz mit anschließendem Anti-Atom-Samba EINMAL MUSS SCHLUSS SEIN - UND DAS IST JETZT! Demo gegen Atomkraft in Berlin am 5.9.09 - Bustickets noch erhältlich! Das Atomkraftwerk Krümmel wurde trotz bestehender Sicherheitsbedenken wieder ans Netz gelassen, lernen wir aus dem "Spiegel". Zur Zeit ist es wieder aus. Über das Atommülllager Asse erfahren wir fast jeden Tag neue Horrorgeschichten - diese wilde Atommüllkippe ist nur für die AKW- Betreiber billig.
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TOURPLAN Berlin: Freitag, 28. August Hamburg: Samstag, 29. August Bremen: Montag, 31. August Hannover: Dienstag, 1. September Leipzig: Donnerstag, 3. September Berlin: Am Samstag, den 5. September rollt der Castor mit auf der bundesweiten Anti-Atom-Demonstration "Mal richtig abschalten!". Köln: Mittwoch, 09. September Mainz: Freitag, 11. September Frankfurt: Samstag, 12. September Stuttgart: Dienstag, 15. September München: Mittwoch, 16. September Nürnberg: Donnerstag, 17. September Münster: Samstag, 19. September
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Der komplette Flyer zum download
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Stop Ilisu - Rettet Hasankeyf! Das Ilisu-Projekt in der Südosttürkei ist eines der umstrittensten Staudammprojekte weltweit und würde eine Katastrophe für Menschen, Natur und Kultur auslösen. Die Kampagne "Stop Ilisu - Rettet Hasankeyf" arbeitet in Europa und der Türkei, um "Ilisu" zu verhindern und der Region beim Aufbau einer wirklichen Zukunft zu helfen. Unten finden Sie das Neueste zum Ilisu-Staudammprojekt. Unsere gesammelten Presseaussendungen finden Sie im News-Archiv . Viel Spaß beim Informieren wünscht Ulrich Eichelmann (Kampagnenleiter Stop Ilisu) Einladung zur Stop Ilisu Party - 17. Juli im WUK Hasankeyf - eine der ältesten Städte der Welt - und der Tigris mit seinen Bewohnern dürfen wieder hoffen. Österreich, Deutschland und die Schweiz sind aus einem der
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CDU/CSU und FDP müssen die Gelegenheit für einen Kurswechsel nutzen: Das AKW Krümmel darf nicht wieder ans Netz. Der Atomausstieg muss möglichst rasch umgesetzt werden! Unterzeichnen Sie den Appell! Teilnehmer/innen bisher: 27024 Anrede*/Titel: Frau Herr Vor*-/Name*: Straße*/Hnr*: PLZ*/Ort*: E-Mail*: E-Mail* (Wdhlg.): Beruf: Bitte informieren Sie mich über den Fortgang dieser und weiterer Aktionen. KRÜMMEL: JETZT MUSS SCHLUSS SEIN! Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, sehr geehrter Herr Dr. Westerwelle, sehr geehrter Herr Seehofer, die Ereignisse im Atomkraftwerk Krümmel bei Hamburg schockieren: Zwei Jahre lang hatte der Reaktor nach einem hochgefährlichen Transformatorbrand stillgestanden, damit der Betreiber Vattenfall die Ursachen behebt. Gut zwei Wochen nach der Wiederinbetriebnahme
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Nach der Bundestagswahl entscheidet sich, ob aus der Atomkraft ausgestiegen wird. Viel hängt vom öffentlichen Druck ab. Tausende werden sich am 5. September zur Großdemonstration nach Berlin aufmachen. Auch die Bauern aus Gorleben kommen mit einem Treck dazu. Kommen Sie am 5. September nach Berlin! Informieren Sie Freunde über die Demo! Freunde informieren Mobilisierungsmaterial bestellen Weitere Infos Weitere Infos auch unter www.anti-atom-demo.de MOBILISIEREN SIE FÜR DIE GROSSDEMONSTRATIO Tausende Menschen sollen nach Berlin kommen. Unterstützen Sie uns bei der Mobilisierung! Informieren Sie Freund/innen, Bekannte und Vereine in ihrer Umgebung über die Demonstration per Mail. Bestellen Sie Flyer und Plakate. Und wenn Sie eine Homepage haben: Bringen Sie dort einen Banner an.
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Bundesweite Aktionstour im Sommer 2009: „ATOMTRANSPORT“ ROLLT DURCH‘S LAND Tourplan Berlin: Freitag, 28. August Hamburg: Samstag, 29. August Bremen: Montag, 31. August Hannover: Dienstag, 1. September Leipzig: Donnerstag, 3. September Berlin: Am Samstag, den 5. September rollt der Castor auf dem Anti-Atom-Treck, der größten Anti-Atom Demonstration des Jahrzehnts Köln: Mittwoch, 09. September Mainz: Freitag, 11. September Frankfurt: Samstag, 12. September Stuttgart: Dienstag, 15. September München: Mittwoch, 16. September Nürnberg: Donnerstag, 17. September Münster: Samstag, 19. September Ein Endlager für hochradioaktiven Müll auf dem Münchner Viktualienmarkt, gelbe Atommüllfässer am Frankfurter Römer, ein atomares Aufräumkommando vor dem Brandenburger Tor. Bei dem Gedanken,
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Endlich soll der Atomausstieg greifen: Vier Reaktoren stehen vor der Abschaltung. Doch jetzt versucht die Atomlobby, den Ausstieg auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben. Für längere Laufzeiten verspricht sie mehr Klimaschutz und niedrigere Strompreise. Den Lügen der Energiekonzerne gehen wir nicht auf den Leim. Wir Bürgerinnen und Bürger sagen Nein zum Ausstieg aus dem Ausstieg! Atomkraftwerke müssen abgeschaltet werden, denn: Das Risiko von Unfällen steigt kontinuierlich. Die deutschen Reaktoren werden immer maroder. Die Gefahr eines SuperGAUs nimmt mit jedem Betriebsjahr zu. Vor Terrorangriffen sind Atomreaktoren nicht effektiv zu schützen. Atomkraft macht Strom nicht billig, sondern Konzerne reich. Strom aus abgeschriebenen Reaktoren ist billig – und wird teuer verkauft. Mit
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TV Tipp Hier Bio - dort Tod Vom Sterben des Orang-Utan NDR 3 am Montag den 16. März um 23.00 Uhr (Wiederholung) Ein Orang-Utan-Junges sucht verzweifelt nach seiner Mutter. Es schleppt sich über eine Palmölplantage - auch subventioniert von deutschen Steuergeldern - auf Sumatra, Indonesien. Für Plantagenbesitzer sind Orang-Utans Ungeziefer, denn Palmöl ist ein begehrter, scheinbar ökologisch sinnvoller Rohstoff. Margarine, Waschmittel, Kosmetika und Biosprit werden daraus hergestellt. Doch die massenhafte Herstellung von Palmöl ist längst umstritten. Vom Paradies zur öden Plantagenlandschaft UND TIPP ZWEI eine Woche später Das Gift kommt zurück: Umweltreportage Montag, 23. März, 23.00 bis 23:45 Uhr, NDR Fernsehen Jeder fünfte Container, der im Hamburger Hafen geöffnet wird, so schätzen
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Donnerstag, 30. oktober 2008
Die Debatte um Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke und das Atommüll-Desaster im Salzstock Asse haben viele Menschen überzeugt: Es ist wieder an der Zeit, auf die Straße zu gehen! Anlass ist der am 9. und 10.11. durchs Wendland rollende Castor-Transport mit hochradioaktivem Atommüll. Doch diesmal geht es um mehr: Wir wollen einen Atomausstieg, der diesen Namen wirklich verdient. Die vier wichtigsten Informationen gleich hier auf der Startseite: 1. Die Demonstration ist angemeldet: Viele Menschen werden mit Kind und Kegel daran teilnehmen – ein großes buntes Protest-Fest. Bei solchen Großdemos im direkten Vorfeld der Castor-Transporte gab es noch nie nennenswerte Konflikte mit der Polizei. Der Castor wird erst in den Tagen danach mit den entsprechenden Versammlungsverboten und
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Mittwoch, 29. oktober 2008
Der komplette Flyer als PDF
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INHALT - Anti-Atom-Demonstration am 8. November - Dezentrale Aktionstage Atommüll - Neuer .ausgestrahlt-Rundbrief erschienen - Druckfrisch: Argumente-Broschüre zu Atommüll - Anti-Atom-Sonne scheinen lassen und neuer Webshop - Plakataktion und neue Unterschriftenlisten Liebe Freundinnen und Freunde, die Anti-Atom-Bewegung hat es befürchtet, jetzt haben es die Atomkonzerne offenbart. Seit letzter Woche steht fest, dass die Stromkonzerne in dieser Legislaturperiode entgegen der Vereinbarung im "Atomkonsens" kein AKW vom Netz nehmen wollen. Mit allerlei Tricks und künstlichen Stillstandzeiten sollen die ältesten Meiler über die kommende Bundestagswahl gerettet werden. In der Hoffnung auf eine atomfreundlichere Regierung wurde damit der Wahlkampf eingeläutet. Lasst uns den Betreibern und
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STOPP Castor – Gorleben vermASSEln STOPP CASTOR – weil die Ereignisse um die ASSE zeigen „ Die ENDLAGERUNG “ ist gescheitert! Stopp Castor – weil Gorleben ungeeignet und nicht sicher ist und weil WIR wollen - GORLEBEN SOLL LEBEN ! Es gibt weltweit kein sicheres Endlager - deshalb: ATOMAUSSTIEG sofort ! gegen die CO2 Lüge gegen die Sicherheitslüge für den Ausstieg für Regenerative Energien Das Moratorium ist der erste Schritt zur Aufgabe eines Endlagers. Wir fordern den Rückbau. Kein Atommülllager und kein Versuchslabor in Gorleben! Kommt zur bundesweiten DEMO am 08.11.2008 in Gorleben
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6. Oktober 2008 Kurt Herzog, umweltpolitischer Sprecher Die LINKE im Nieders. Landtag DIE LINKE: Rückholung von gefährlichem Atommüll aus der Asse muss zügig geplant werden – Antrag von CDU und FDP „ein schlechter Witz“ Hannover. Die Fraktion DIE LINKE im Niedersächsischen Landtag unterstützt die Forderung der Asse-Bürgerinitiativen, dass eine Rückholung des Atommülls zügig geplant werden müsse. „Es sind nun klare Entscheidungen nötig – dazu gehört auch die finanzielle Ausstattung der Arbeitsgruppe ‚Optionenvergleich‘ sowie die Einbindung externer Fachleute. Nur so kann man dauerhafte Lösungen im Umgang mit dem Asse-Müll finden“, sagte Kurt Herzog, umweltpolitischer Sprecher der Linksfraktion. Entsetzt sei Herzog über einen Antrag, den die Fraktionen der CDU und der FDP diese Woche in
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Platzverweis: Staatsmacht und Atomstaat Eichhoernchen 26.07.2008 23:33 Themen: Atom Repression Das Wendland-Sommercamp in Gedelitz im Wendland hat angefangen. Die TeilnehmerInnen sind guter Dinge und genießen Sonne, Klettern, Workshops, Vorträge und Aktionen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben. Am Freitag sind die Friedensreiter zum Camp gekommen. Samstag wurde gemeinsam vor dem Zwischenlager demonstriert. Die BI Lüchow-Dannenberg empfing die TeilnehmerInnen mit einem leckeren Frühstück. Auf dem Asphalt wurde eine bunte Anti-Atom-Sonne als Botschaft hinterlassen. Die Staatsmacht beobachtete das Geschehen. Ihre Aufgabe bestand scheinbar darin, die Sicherheit des Atomstaats zu gewährleisten, denn von einer handvoll gut gelaunten AtomkraftgegnerInnnen geht sicherlich eine erhebliche
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Abfalltourismus Der Tod lauert im Westmüll Wer in der früheren DDR-Sonderdeponie Schönberg in Mecklenburg gearbeitet hat, stirbt eher an Krebs, hat eine Studie ergeben. Noch heute wird dort Müll aus ganz Europa gelagert. Anzeige Dreckiges Geschäft. Die Einlagerung von Müll geht auch nach der Wiedervereinigung weiter. - Foto: dpa Von Dieter Hanisch, Lübeck 21.7.2008 22:20 Uhr Von Dieter Hanisch, Lübeck 21.7.2008 22:20 Uhr Es geht um die größte Giftmüllhalde in Europa. Die Sondermülldeponie Ihlenberg in Nordwestmecklenburg, besser bekannt unter dem Namen Schönberg, gibt es seit 30 Jahren. Die DDR hatte mit der Aufnahme von Abfall Devisen kassiert und die Deponie mitten ins Grenzsperrgebiet gelegt, das nur mit Sondergenehmigung betreten werden durfte. Jetzt hat ein Gutachten des
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