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Mittwoch, 1. juli 2009

Ein Bild für Hannah oder Ahava heißt Liebe: "Die Freundinnen Hanne, Sanne, Anne und das Moortje" Anne Franks Freundin Hannah Goslar erhält mein Aquarell Ein Erlebnisbericht aus dem Jahre 1999 Von Heide Kramer, Hannover "Die Freundinnen Hanne, Sanne, Anne und das  Moortje". Aquarell von ©Heide Kramer. April 1999. Aus Anne Franks Brief, den sie kurz nach Ostern 1942 nach Basel schickte:  "Sanne (SUSANNE LEDERMANN) ist so wie ich verrückt nach Moortje. So heißt unsere Katze, die wir seit einem halben Jahr haben. Sie ist ein Weibchen und ich hoffe bald auf Kinder, da sie im Augenblick viele Männer trifft." Es war mein langgehegter Plan, für die beste Freundin Anne Franks aus der Amsterdamer Emigration eine künstlerische Impression zu erarbeiten. Hannah Pick, geborene Goslar, von Anne in […]
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Dienstag, 2. juni 2009

"Margot und Anne Frank in Aachen, 1933". Aquarell von ©Heide Kramer für Gertrud Trenz-Naumann in Frankfurt am Main, Dezember 1998. Veranstaltungsbroschüre der Stadt Aachen heimatstadt sein:  http://www.aachen.de/de/kultur_freizeit/pdf_kultur_freizeit/anne_frank_programmheft.pdf
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Samstag, 16. mai 2009

Quelle: Rotenburger Kreiszeitung 12.05.2009
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Sonntag, 22. märz 2009

Quotenkiller Rechtsextremismus Andrea Röpke ist eine der wenigen Journalisten, die sich regelmäßig mit dem Thema Rechtsextremismus beschäftigt. Sie wurde diese Woche in der US-Botschaft in Berlin als "woman with courage" für ihr Engagement geehrt, kontinuierlich über Neonazis zu berichten und dabei auch deren oft rücksichtslosen Umgang mit Frauen zu thematisieren. Im MUT-Interview fordert sie eine ständige Auseinandersetzung mit dem Thema. Das Interview führte Antonie Rietzschel Frau Röpke, Sie wurden überraschend von der US-Regierung für Ihre Arbeit gegen den Rechtsextremismus in Deutschland ausgezeichnet. Wird diese Arbeit  in unserem Land eigentlich ausreichend honoriert? Es geht nicht um Honorierung. Sondern? Ich will eine ordentliche Auseinandersetzung mit diesem Problem, wenn […]
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Samstag, 21. märz 2009

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Sonntag, 21. dezember 2008

Quelle: Cellesche Zeitung 04.12.2008
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Montag, 13. oktober 2008
Kranzniederlegung und Gedenken für Oskar Lünsmann Am 16. November 1918 wurde der revolutionäre Matrose Oskar Lünsmann an der Waterloosäule nach einem fragwürdigen Sondergerichtsverfahren hingerichtet. In der Geschichtsschreibung wurde er lange entweder zu einem Kriminellen stilisiert oder aber zu einem Märtyrer der Revolution verklärt. Die Hinrichtung sei, so heißt es in der „Illustrierten Geschichte der Deutschen Revolution“, der „erste Blitz“ gewesen, der das konterrevolutionäre Gewitter ankündigte“. Heute ist Oskar Lünsmann in Hannover weitgehend unbekannt. Wir wollen seiner Person 90 Jahre nach seinem Tod mit einer Kranzniederlegung gedenken und ihn damit dem Vergessen entreißen. Zur musikalischen Umrahmung wird der DGB-Chor Hannover auftreten. Sonntag, 16.11.2008, 12.00 Uhr An […]
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Montag, 4. august 2008
Trauerrede für WALTER TIMPE am 12.6.08  -  gehalten von Peter Brenner, jahrzehntelang Hauptamtlicher der Gewerkschaft HBV Ortsverwaltung Hannover, zuletzt stellvertretender Vorsitzender des ver.di - Landesbezirks Niedersachsen-Bremen und inzwischen Rentner Es gilt das gesprochene Wort     Liebe Irmgard, liebe Familienangehörigen, liebe Freunde und Wegbegleiter von Walter   Wir trauern um Walter Timpe   Wir trauern um einen Menschen, der Spuren hinterlassen hat   Spuren in jedem von uns   wir werden ihn nicht vergessen,   er hat einen Teil unseres Lebens mitbestimmt, beeinflusst und gestaltet.           Walter Timpe habe ich Mitte der sechziger Jahre als Mitglied  unseres HBV-Vorstandes in Hannover kennen gelernt.   Er brachte Leben in unsere Arbeit:   Inhaltlich, durch Widerspruch und […]
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Dienstag, 29. juli 2008
        Beileidsrede anläßlich des Todes Walter Timpes am 12. Juni 2008 Hartmut Tölle / Vorsitzender DGB-Bezirk niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt             Liebe Irmgard, sehr geehrte Familie Timpe, liebe Freunde und Weggefährten von Walter Timpe   Heute müssen wir Abschied nehmen,   Abschied nehmen von einem Menschen, der uns sehr vertraut ist. Eine Persönlichkeit mit Schwächen und Widersprüchen, aber auch Abschied nehmen von einer Persönlichkeit mit herausragenden Begabungen und Stärken.   Im Mittelpunkt deines gesellschaftlichen Handelns stand der Mensch, das war die große Triebfeder deines unermüdlichen Engagements, diese Haltung hat dich dein Leben lang geprägt.   Aufgewachsen bist du in der Zeit des Nationalsozialismus, am Ende des Krieges warst du 14. Jahre alt.   Die […]
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Sonntag, 15. juni 2008

  Walter Timpe (1931 bis 2008) Walter Timpe war Antifaschist und Gewerkschafter, der unermüdlich für seine Ideen und Ideale stritt. Als junger Journalist wurde er von ehemaligen Nazi-Richtern zu einem Jahr Haft verurteilt, weil er es wagte, als Kommunist gegen die Adenauer-Regierung zu schreiben. Er ließ sich nicht beugen. Trotz seines hartnäckigen Eintretens gegen Unrecht und für Gerechtigkeit stand er immer auch für Toleranz und die Bereitschaft zum Zuhören. Der kämpferische  Gewerkschafter, Antifaschist, Kriegsgegner, Mahner zu Toleranz, vielen, auch jungen Menschen, politischer Freund und Wegbegleiter, ist am 4. Juli 2008 gestorben. Wir hätten noch viele Fragen an ihn gehabt... Walter Timpe am ver.di-Info-Stand, 1. Mai 2005 in Hannover Nachruf auf Walter Timpe Liebe Kolleginnen, […]
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Dienstag, 10. juni 2008

Stationen seines Lebens Walter Timpe, geb. 4.3.1931 in Hanover. Vater Fritz ist Hanomag-Arbeiter, Mutter Paula ist Stenotypistin. 1937 - 48 Volksschule und Mittelschule mit Abschluß. 1948 - 51 Versicherungslehre mit Abschluß. April 1949 Eintritt in FDJ und KPD. 1.10./2.10.1950 Verhaftung bei einer Demonstration des "Komitees Junger Friedenskämpfer" in Hannover, Prozeß, Oberstaatsanwalt ist NS-Richter Wilhelm Landwehr (Oberkriegsgerichtsrat bei der 5. Panzerdivision). 1952 Ausbildung als Journalist in Erfurt 1953 - März 1956 KPD-Tageszeitung "Die Wahrheit"/"Niedersächsische Volksstimme" 3./4.5.1955 Prozeß 4. Große Strafkammer (Sondergericht) Landgericht Lüneburg, 1 Jahr Haft, 3 Jahre Berufsverbot und Führerscheinentzug wegen Adenauer-kritischer Artikel, Oberstaatsanwalt ist der […]
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