Samstag, 19. september 2009
Benefizkonzert für das "Bündnis gegen Rechts" 18. September 2009 | Von hn "Clubs united gegen Nazis" ist eine Initiative, die unter dem Motto "Bro thers, sisters, we don’t need that fascist groove thang!" am Sonnabend eine Benefizveranstaltung zugunsten des "Bündnis gegen Rechts" veranstaltet. Der Club auf der Neustadt 58 präsentiert "House- & Electro by Pootytang" und im Speicher in der Hafenstraße 17 spielen "Neue Farben" und "Vierkanttretlager" live. Im Anschluss gibt es noch eine After-Show-Party mit Alternative-, Indie-Rock- und Electrobeat-Klängen. Vom Eintrittpreis geht jeweils ein Euro an das "Bündnis gegen Rechts" in Husum. Das "Bündnis gegen Rechts" ist eine selbstorganisierte, überparteiliche Initiative von Einzelpersonen, Schülervertretungen, Kreisjugendring,
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Dienstag, 15. september 2009
im September unsere Sommerpause zu Ende und der Antifa Info Abend, als unser monatlicher Veranstaltungstermin, startet wieder. Wir wollen euch daher herzlich einladen und freuen uns, wenn ihr diesen Termin über eure Verteiler schickt und ihn auf Internetseiten veröffentlicht: Im September soll in Berlin das Urteil gegen die drei angeklagten Antimilitaristen verkündet werden. Wir haben deshalb erneut die (Anti-G8-) Soligruppe Hannover eingeladen. Die GenossInnen berichten von ihren Erfahrungen bei der Beobachtung zweier Gerichtstermine im Prozess gegen Florian, Axel und Olli, denen die versuchte Zerstörung von Kriegsgerät und anfangs auch die Mitgliedschaft in der "militanten gruppe" (mg) nach §129a vorgeworfen wird. Es soll die Geschichte der mg nachvollzogen werden die durch Aktionen
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Sonntag, 13. september 2009
Unter Polizeischutz: Neonaziaufmarsch in Hannover Geschrieben von recherche-nord 12.09.2009 / Hannover: Geschützt von einem massiven Polizeiaufgebot versammelten sich am Samstag rund 260 Neonazis in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Der Aufmarsch stand im Zusammenhang mit der bevorstehenden Bundestagswahl. Neonazis aus Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, dem nördlichen Nordrhein-Westfalen sowie Sachsen-Anhalt folgten dem Aufruf der Führungsebene des niedersächsischen NPD Landesverbandes. Etwa 3000 Gegendemonstrant_innen protestierten gegen die neonazistische Zusammenkunft. [Bilder...]
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Donnerstag, 10. september 2009
Bündnis gegen den Naziaufmarsch am 12. 09. 2009 in Hannover An: Datum: Mittwoch, 9. September 2009, 17:55 Guten Tag liebe Freundinnen und Freunde, liebe Kollegen und Kolleginnen, das Verwaltungsgericht Hannover hat jetzt entschieden: Die NPD darf am 12.09. nicht in die Innenstadt, sie darf maximal eine Runde in der Südstadt drehen (siehe Auszüge aus dem Beschluss des VG unten). Das Bündnis "bunt statt braun" wird wie geplant seine Kundgebung am 12.09. um 10:30 Uhr auf dem Klagesmarkt beginnen, diese nach mehreren Kurzbeiträgen um 11:30 Uhr beenden. Es werden u.a. zu Wort kommen: Martin Kind (Hannover 96-Chef und Unternehmer), Jürgen Hohmann (Landesvorsitzender ver.di), Hauke Jagau (Regionspräsident), Katarzyna Adamczyk (Migrantin, aktive Gewerkschafterin), Thomas Höflich
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Donnerstag, 10. september 2009
SAY NO – Rave Against Fascism! Freitag, 11. 09. 2009, 15:30 Uhr Nach ihrem Desaster am 1. Mai, unternehmen die ewig Gestrigen am 12.9. einen erneuten Anlauf, ihren braunen Müll durch Hannovers Straßen zu tragen. Nicht mit uns! Auch dieses Mal stellen wir uns dem entschlossen entgegen! Am 11.09. ab 15.30 Uhr startet zur Einstimmung Hannovers erster NoNazi-Rave am Klagesmarkt, um auf den am 12.09.09 stattfindenden Demonstrationszug der Neonazis aufmerksam zu machen! Kommt mit, tanzt mit und zeigt den Faschos, dass es für ihre menschenverachtende Ideologie in Hannover keinen Platz gibt! An den Turntables: Mr. Phonky Niels Niemann Florian Amsel Pace & Badmosphere Ralf Racoon esté & march Alexander Harre u.v.a… ! Gemeinsam werden wir den Naziaufmarsch verhindern!
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Dienstag, 8. september 2009
erneut ist Hannover herausgefordert, den Nazis entgegen zu treten. Und wieder werden Linden und Limmer der brauen Bedrohung ein ganz besonders buntes und deutliches Zeichen gegenüber stellen: Wir versammeln uns diesen Samstag, 12.09.09 um 9 Uhr auf dem Küchengarten-Platz. Gemeinsam marschieren wir dann zur Kundgebung auf dem Klagesmarkt und schließen uns der großen Demonstration BUNT STATT BRAUN an. Unser Protestzug vom Küchengarten zum Klagesmarkt soll ein großer bunter Lind(en)wurm gegen Faschismus und Rassismus sein. Friedlich, frei, demokratisch und überparteilich. An diesem Vormittag findet kein Wahlkampf statt. Gemeinsam wollen wir den ewig Gestrigen widerstehen. Verbreitet den Aufruf weiter. Bringt Freundinnen und Freunde, Nachbarinnen und Nachbarn mit. Kommt bunt, habt Fahnen,
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Am 1. Mai gab es einen skandalösen Polizeieinsatz in dessen Verlauf ca. 400 Menschen hinter dem Hauptbahnhof von Hannover eingekesselt wurden. Die Polizei hatte diese Menschen aus einem Zug geholt, der von Verden nach Hannover fuhr. Hier hatte kurz zuvor eine antifaschistische Demonstration stattgefunden. Die Menschen wurden zunächst über mehrere Stunden ohne Zugang zu Wasser und Nahrungsmitteln am ZOB festgehalten. Später wurden auch vor dem Hauptbahnhof NazigegnerInnen eingekesselt. Hierzu auch ein Artikel auf unserer Homepage unter http://www.antifa-hannover.de/2009/06/1-mai-2009-nachspiel/ Da am 12. September erneut Nazis in Hannover marschieren wollen und erneut davon auszugehen ist, dass die Polizei vor allem NazigegnerInnen mit Repression überzieht, soll mit Redebeiträgen,
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Quelle: HAZ 13.08.2009 Am kommenden Montag jährt sich der Todestag des NS-Kriegsverbrechers und Hitlerstellvertreters Rudolf Heß. Nazis rufen im Internet zu einer bundesweiten Flashmob-Aktion auf, um an den sogenannten "Friedensflieger" mit dem öffentlichen Verlesen seiner letzten Worte des Prozesses vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal zu ehren. Nach der Verkündung seiner lebenslangen Haftstrafe sagte Heß unter anderem: "Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte." In Hannover soll der Flashmob vor dem Unahängigen Jugendzentrum Korn in der Kornstraße stattfinden. Die Aktion der Nazis ist somit nicht nur eine Glorifizierung des Nationalsozialismus, sondern auch eine gezielte Provokation gegen das UJZ und die BesucherInnen der zeitgleich stattfindenen
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12.09.2009, Hannover bunt statt braun – den Nazis entgegen stellen! Schon wieder wollen Nazis aus NPD und 'freien Kameradschaften' in Hannover demonstrieren. Und wieder werden wir das nicht zulassen! Wer den Nationalsozialismus verherrlicht, wer gegen Migranten, Juden und Andersdenkende hetzt und wer mit Gewalt für diese Ideologien kämpft, hat in unserer Stadt nichts zu suchen. Wir wissen: Die NPD als Promille-Partei in den alten Bundesländern ist alleine nicht bedrohlich. Aber die fatale Mischung aus gewalttätigen Kameradschaften und organisierten Nazikadern stellt vor allem in ländlichen Regionen eine echte Gefahr dar. Dieser Bedrohung stellen wir uns entgegen, wir überlassen den öffentlichen Raum nicht den Rechtsextremen. Der menschenfeindlichen Ideologie der braunen Szene setzen
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Bad Nenndorf, 1.August 2009 Bunt statt Braun - Gemeinsam gegen den Naziaufmarsch! 10:30 Uhr* Auftaktkundgebung Bad Nenndorf, Bahnhofsvorplatz/Bornstrasse 12:00 Uhr* Hauptkundgebung mit Kulturprogramm Kurhausstrasse Höhe Holocaustgedenkstein 16:00 Uhr* Voraussichtliches Ende der Veranstaltung Am 1. August 2009 wollen in Bad Nenndorf erneut Neonazis der „Freien Kameradschaften“ und der NPD or dem Wincklerbad aufmarschieren. Seit dem Sommer 2006 wiederholt sich Jahr für Jahr dieses roteske Schauspiel: Bad Nenndorf wird zur Wallfahrtsstätte für rechtsradikale Aufmärsche. Mindestens is zum Jahr 2010 wollen die Nazis derartige Veranstaltungen durchführen – bis dahin haben sie diese ogenannten Trauermärsche bereits bei der Versammlungsbehörde, dem Landkreis Schaumburg, ngemeldet.
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Kampagne „Nazis die Räume nehmen! - Für ein antifaschistisches Hannover!“ Kornstraße 28-30 30167 Hannover hannover-antifaschistisch@web.de Hannover, den 25. Mai 2009 Offener Brief verschickt an die örtliche Presse und verschiedene Einrichtungen der Stadt Wunstorf und Steinhude Guten Tag, am Samstag, den 30.Mai 2009 soll in der Steinhuder Gastwirtschaft „Uncle Sam´s“, Vor dem Tore 13, ab 20.00 Uhr die nunmehr dritte „Böhse-Onkelz-Party“ stattfinden. Unter den Gästen der bereits im „Uncle Sam´s“ stattgefundenen Veranstaltungen, auf der Musik der umstrittenen Band „Böhse Onkelz“ gespielt wurde, befand sich ein größerer Personenkreis, der klar dem extrem rechten Spektrum zuzuordnen ist. Bei den „Böhsen Onkelz“ handelt es sich um eine bis 2005 aktive Deutsch- Rock-Band, die unter anderem
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"Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist." Diese Erkenntnis steht hinter der Idee der Stolpersteine, die der Kölner Künstler Gunter Demnig auf Bürgersteigen vor den letzten frei gewählten Wohnungen von Opfern des NS-Regimes verlegt: Kleine Messingplatten mit den Namen, Lebensdaten, Deportationszielen und Todesorten. Mit dem Stolperstein-Projekt werden Biografien, die in der Zeit des Nazi-Terrors ausgelöscht wurden, zurück in den Alltag unserer Städte gebracht - dahin, wo die Ermordeten als Mitglieder der örtlichen Gemeinschaft einmal gelebt haben. Stolpersteine sollen nicht nur an die jüdischen Bürgerinnen und Bürger erinnern, sondern auch an alle weiteren Opfer des NS-Regimes wie z.B. die verfolgten Sinti und Roma, die Zeugen Jehovas, die Homosexuellen, die
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Quelle: Antifaschistische Nachrichten 8.5.2009
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03.05.2009: "Nie zuvor … hatten so viele so wenigen so viel zu verdanken." [Winston Churchill] Die Erleichterung ist groß, dass Hannover nicht zum Exerzierplatz brauner Horden geworden ist. Aber es gibt keinen Lorbeer, auf dem man sich ausruhen könnte. Im Gegenteil - Hannover ist weit hinter seinen Möglichkeiten zurück geblieben. Zweischneidig Das Verbot des Naziaufmarsches ist ein Pyrrhussieg: Mit der u.a. zu Grunde gelegten Argumentation - Gewaltpotential der Gegendemonstranten - lassen sich missliebige Demonstrationen aller Art verbieten. Damit wurde ein Damoklesschwert aufgehängt, das auch schnell auf demokratisch legitimierte Proteste zurück fallen kann. Besser - und deutlicher - wäre ein Demonstrationsverbot gewesen, dass sich auf eine Gefahrenprognose stützt, die das
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FAUista 03.05.2009 09:50 Themen: Nach der doch überraschenden Bestätigung des Verbots der angemeldeten Demonstration der Neonazis in Hannover das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) beteiligten sich ca. 500 Leute aus der radikalen Linken an der traditionellen 1. Mai-Demonstration vom Freizeitheim Linden zum Klagesmarkt, darunter 60-70 Mitglieder der FAU. Ein weiterer, deutlich kleinerer Block beteiligte sich an dem Zug vom Lister Platz. Nach Ankunft beider Züge am Klagesmarkt setzen sich viele der jüngeren AntifaschistInnen in Richtung Verden in Bewegung, da es Hinweise gab, dass dort die Nazis ersatzweise einen Aufzug veranstalten wollten. Es kam bei der Abfahrt, aber insbesondere bei der Rückfahrt, zu Repressionen durch die martialisch auftretende Polizei - mehr als 400 Personen
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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde, es ist offensichtlich: Unsere Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch ist ein riesengroßer Erfolg: - Nazis erfolgreich durch alle Instanzen verboten - positive Debatte quer durch die gesamte Stadtgesellschaft - Kundgebung mit 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern (und weiteren Tausenden zum Fest für Demokratie) - Fest für Demokratie als politisch-kulturelle Massenveranstaltung Dafür möchte ich mich seitens des DGB bei allen Beteiligten, bei allen Mitwirkenden, bei allen ehren- und hauptamtlich Aktiven, bei Verbänden, Parteien, Religionsgemeinschaften, der Stadt, Musik- und Kulturgruppen usw. ganz herzlich bedanken. Ohne dieses gemeinsame Engagement wäre diese erfolgreiche Protestveranstaltung nie und nimmer möglich
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1. MAI 2009 Hannover - Verden - Rotenburg/ Wümme - Soltau R. 17 Jahre: "Wie ich den 1.MAI 2009 erlebte": Bullen greifen Antifas in Hannover und Verden an ! 100 Nazis stören DGB-Kundgebung in Rotenburg/ Wümme Hannover / Verden. Am 30.4.09 entschied in 3. Instanz das Bundesverwaltungsgericht, dass der Nazi-Aufmarsch am 1.MAI 09 in Hannover verboten bleibt. Das hinderte über 12.000 Menschen in Hannover nicht daran, mit dem DGB gegen die Nazis am 1.Mai zu demonstrieren. Soviele hatten schon lange nicht mehr die hannoversche 1.Mai-Veranstaltung des DGB besucht. Die Mutter eines Freundes hat das erste Mal im Leben ein Transparent getragen, es stand drauf "Hannover gegen Nazis". Lokalpatriotische Leute meinten, sie solle doch eins mit dem Spruch "Linden-Limmer gegen Nazis" tragen.
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01.05.2009 11:04 Uhr Demonstrationsverbot Nach dem Demonstrationsverbot in Hannover wollen die Anhänger der Neonaziszene offenbar nach Verden oder Rotenburg ausweichen. Die linken Gegendemonstranten wollen den Rechtsextremen dorthin folgen. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, werde aber versucht, beides zu verhindern. Bei der Hauptkundgebung zum 1.Mai demonstrieren unterdessen rund 6000 Menschen auf dem Klagesmarkt friedlich gegen Rechtsextremismus. Quelle: HAZ-Online
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01.05.2009 14:41 Uhr Demonstration In Hannover protestierten am 1. Mai Tausende friedlich gegen Rechtsextremismus. Laut Polizei beteiligten sich rund 12.000 Menschen an drei Sternmärschen und Kundgebungen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Bunt statt Braun“. Eine für 1. Mai in Hannover angemeldete Neonazi-Demonstration war vom Bundesverfassungsgericht verboten worden. Am Bahnhof und den Einfahrtsstraßen hatte die Polizei dennoch Hunderte Beamte positioniert, um bereits frühzeitig potenzielle Krawallmacher aus der rechts- und linksextremen Szene zu identifizieren. Quelle: HAZ-Online
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