Sonntag, 8. november 2009
DIE LINKE: Großburgwedeler Gedenkstein mit Namen von SS-Schergen ist Schandfleck für Region Hannover Bürgermeister Hoppenstedt als Moderator gescheitert DIE LINKE in der Regionsversammlung schließt sich der Kritik der deutsch-israelischen Gesellschaft und des Simon-Wiesenthal-Centers an der Gedenkstätte in Großburgwedel an. Damit will die Stadt Burgwedel an gefallene Soldaten und Männer der Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg erinnern. Das Denkmal, das auch international bei jüdischen Organisationen und Medien für Aufsehen gesorgt hat, soll am Volkstrauertag enthüllt werden. Dagegen wollen AntifaschistInnen demonstrieren, und das Denkmal hat eine lange Vorgeschichte. Seit einigen Jahren diskutieren Verantwortliche in Großburgwedel kontrovers, wie an deutsche zivile und militärische Tote im
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Niedersächsischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/1280 Kleine Anfrage mit Antwort Wortlaut der Kleinen Anfrage der Abgeordneten Pia-Beate Zimmermann (LINKE), eingegangen am 25.03.2009 Aktivitäten von Neonazis im Umfeld des Volkstrauertages In unmittelbarer zeitlicher Nähe des Volkstrauertages missbrauchen Neonazis diesen, um „Helden- gedenken“ durchzuführen. Das geschieht auch im Land Niedersachsen. Ich frage die Landesregierung: 1. Welche Erkenntnisse liegen der Landesregierung über Veranstaltungen der beschriebenen Art im Zeitraum 2006 bis 2008 vor? 2. An welchen Orten gab es Veranstaltungen dieser Art in Niedersachsen in dem Zeitraum 2006 bis 2008, und wie viele Personen beteiligten sich an diesen (Aufschlüsselung nach Datum, Ort, Landkreis, Personenzahl)? 3.
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Freitag, 5. dezember 2008
Quelle: Antifaschistische Nachrichten 4.12.2008
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Mittwoch, 3. dezember 2008
junge welt 26.11.2008 / Antifa / Seite 15 Essel: Neonazis dankten Waffen-SS Von Tobias Philipp Essel. Gleich an zwei Sonntagen hintereinander huldigten Neofaschisten in Essel bei Hannover der Waffen-SS. Am 16. November führten sie auf dem dortigen Soldatenfriedhof wie schon im Vorjahr ihr sogenanntes »Heldengedenken« durch. Beteiligt waren mehr als 30 Neofaschisten aus Niedersachsen und Ostvorpommern. Dennis Bührig, Neonazikader aus Celle, dankte der Waffen-SS und betonte: »Ihr Opfer unser Auftrag«. Auf der Gedenkschleife der Kameradschaft »Snevern-Jungs« und der Neonazigruppe »Düütsche Deerns« war der Schriftzug »In stolzer Trauer« zu lesen. Die Veranstaltung endete mit dem Absingen des SS-Liedes »Wenn alle untreu werden«. Bereits sieben Tage später versammelten sich fast 50 alte
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Mittwoch, 3. dezember 2008
taz nord 27.11.08 der rechte rand Treue um Treue Ihre "Ehre" heißt immer noch "Treue". Der Leitspruch der Nazi-Schutzstaffel (SS) gilt bei der "Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS" (HIAG). Sie haben das Motto nur leicht erweitert: "Ehre, Treue, Kameradschaft ist weiter unser Ziel". So zu hören am Totensonntag auf dem Soldatenfriedhof Essel, als "alte Kämpfer" und "junge Mitstreiter" der "Gefallenen verschiedener Waffengattungen" gedachten. "Wie lange will der Landkreis dieses braune Treiben noch dulden?", fragt Charly Braun vom DGB Soltau-Fallingbostel. Der 1950 von der niedersächsischen Gemeinde errichtete Soldatenfriedhof wird wieder zur Nazi-Pilgerstätte. 114 "Kämpfer" sind hier begraben, schon eine Woche zuvor hatten ihnen gut 30
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Mittwoch, 3. dezember 2008
Quelle: Wochenspiegel am Sonntag 30.11.2008
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Samstag, 29. november 2008
Quelle: Schwarmstedter Rundschau 27.11.2008
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Montag, 24. november 2008
23.11.08 Soldatenfriedhof Essel: Jetzt auch noch die HIAG Waffen SS Kadavergehorsam gepredigt: "getreu ihrem Fahneneid fürs Vaterland" gefallenEssel. Stunden nachdem die Esseler Vereine am Volkstrauertag auf dem Soldatenfriedhof Essel den Kriegstoten gedacht haben, zelebrierten 32 Neonazis aus Niedersachsen und Ostvorpommern ihr sog. "Heldengedenken". Eine Woche später, am Totensonntag 23.11.08, scharten sich fast 50 Alte und Junge dort zum wiederholten Male um ehemalige Kämpfer der Waffen SS. Während die Polizei eine Woche zuvor, die Nazi-Kameradschaftsszene nur in Dreier-Gruppen auf den Friedhof ließ, pochten die alten SSler jetzt auf ein angebliches Hausrecht. Drei Mitglieder einer Studentenverbindung aus Hannover verwehrten vermeintlichen Nazigegnern
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Freitag, 23. dezember 1988
Veröffentlicht in Volksfront-Informationen für den Landkreis SFA 09/88 vom 23.12.1988
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Freitag, 28. november 1986
Veröffentlicht in Volksfront-Informationen für den Landkreis SFA 01/86 vom 28.11.1986
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Freitag, 28. november 1986
Veröffentlicht in Volksfront-Informationen für den Landkreis SFA 01/86 vom 28.11.1986
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Sonntag, 13. november 1983
Quelle: Der Provinzbote Nummer 20 Bereits 1983 hat die Region sich gegen einen Nazi Wallfahrtsort auf dem Esseler Soldatenfriedhof gewehrt. Lassen wir in unseren Bemühungen nicht nach. Mehr Informationen das Archiv des Provinzboten
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