Er ließ 1300 Gänsen mit Maschinen die Federn ausreißen - bei lebendigem Leib. Deshalb darf einer der Eigentümer eines Mastbetriebs in Wistedt bei Hamburg mit sofortiger Wirkung keine Tiere mehr halten. Denn in der Europäischen Union ist nur das Rupfen toter Gänse mittels Maschinen erlaubt. »Was da passiert ist«, so ein Sprecher des Veterinäramtes im Kreis Harburg, »ist eine grausame Sache.«[1] Ein hinduistisches Fest begann am 24. November im Süden Nepals. Wenn es zu Ende geht, werden die Gläubigen etwa eine viertel Million Tiere wie Büffel, Ziegen, Schafe und auch Vögel geopfert, also abgeschlachtet haben. In dieser Woche feiern zudem die Muslime das sogenannte Opferfest, anlässlich dessen weltweit - auch mitten in Europa - Schafe, Ziegen, Rinder ohne vorherige Betäubung […]
Uelzen 30.11.09 Das Bündnis gegen Agrarfabriken will zukünftig Aktionen gegen die Ansiedlung von Massentierhaltung in der Region organisieren. Hintergrund sind Pläne der Landesregeirung und des Bauernverbandes, vor allem große Hähnchenmastbetriebe in Ostniedersachsen anzusiedeln. Das Bündnis fürchtet negative Auswirkungen für Anwohner und Tourismus sowie eine zunehmende Überproduktion. Unter dem Motto „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ sollen unmittelbar betroffene Bürger bei berchtigten Einsprüchen gegen Großställe unterstützt sowie Inforamtionsveranstaltungen und Anhörungen organisiert werden, so Eckehard Niemann von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft. Das Bündnis aus Natur- und Tierschutzorganisationen, Biolandwirtschaftsverbänden, Bürgerinitiativen und Parteien […]
Nazis im Maisfeld: Gentechnik und Rechtsextremismus > GentechnikkritikerInnen sehen sich in den vergangenen Jahren verstärkt mit > Versuchen von Rechtsextremisten konfrontiert, in Gentechnikfreien Regionen > und Initiativen gegen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen > mitzuarbeiten, Versammlungen zu besuchen oder sich an Demonstrationen und > anderen Aktionen gegen Agro-Gentechnik zu beteiligen. Susanne Theilmann > und Sebastian Striegel haben in Zusammenarbeit mit dem Infodienst > Gentechnik Informationen für Sie zusammengestellt. In unserem neuen > Dossier wird aufgezeigt, wie Rechtsextreme versuchen, über das Thema > Gentechnik breite Teile der Bevölkerung zu erreichen. Außerdem gibt es > Adressen von Anlaufstellen, an die Sie sich wenden können, wenn Sie mit > […]
18.11. Veranstaltungsinfo: Maststätte - Chance für die Region? Ab 20 Uhr diskutiert die Kreistagsfraktion mit interessanten Gästen in der Stadthalle Walsrode. Hintergrund: der geplante Bau von 150 neuen Mastställen in der Region!!!!
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. Landesverband Niedersachsen - Pressesprecher : Eckehard Niemann, Varendorferstr.24, 29553 Bienenbüttel T: 0151 - 11 20 16 34, Mail: eckehard.niemann@freenet.de Pressemitteilung AbL gegen Agrarindustrialisierung Ostniedersachsens Zum „Widerstand gegen die drohende Agrarindustrialisierung Ostniedersachsens“ ruft die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) auf. Die niedersächsische Landesregierung mache derzeit den Hähnchen-Baronen aus der überfüllten Intensivregion Emsland/Weser-Ems den vorwiegend ackerbaulich genutzte Raum zwischen Northeim und Lüneburg (entlang der A 7) als neue „Ausweichregion“ schmackhaft. Agrar-Staatssekretär Ripke trete sogar als „Vermittler“ auf. Der geplante Bau einer riesigen […]
nachdem das Emsland nun "voll" ist und es Protest gegen noch mehr Massentierhaltung gibt, soll Ostniedersachsen mit Geflügelmastställen zugepflastert werden. Der in Wietze geplante Großschlachthof für Geflügel braucht als Lieferanten 150 bis 200 Hähnchenmastställe mit je 40.000 Hähnchen. Diese sollen in einem Umkreis von 100 km errichtet werden. Wenn Sie / Ihr damit nicht einverstanden sind/seid, wehren Sie sich /wehrt Euch. In Wietze hat sich bereits eine Bürgerinitiative gegründet, die man unterstützen könnte. Am 9.11.09 wird es in Wietze eine Informationsveranstaltung geben
www.dradio.de Ausverkauf der Schöpfung? Der Agrarriese Monsanto und die amerikanischen Bauern Von Arndt Reuning Gentechnisch verändertes Saatgut ist ein milliardenschweres Geschäft, in dem der Name Monsanto eine Schlüsselrolle spielt. Regelmäßig gerät der Agrarkonzern mit Wurzeln in der Chemieindustrie ins Kreuzfeuer der Kritik, besonders im Zusammenhang mit seinen gentechnisch veränderten Pflanzen. Farmer in den USA fürchten die Privatermittler von Monsanto, die auf den Äckern nach Patentverletzungen fahnden. Als heute im Landwirtschaftsministerium Experten aus ganz Deutschland über Patente auf Pflanzen und Tiere berieten, ging es um das Schreckgespenst eines Ausverkaufs der Schöpfung: Was heute noch für Züchtung und Anwendung frei verfügbar ist, könnte bald umfassend mit Patenten […]
Mainz (ots) - "Wir arbeiten ja nicht nur für uns, sondern wir machen Landschaftspflege und sorgen für gesunde Lebensmittel. Doch das wird alles nicht honoriert", sagt die 74-jährige Hedwig Kruck. Die Dokumentation "Mit 200 Kühen sind sie dabei", die das ZDF am Dienstag, 4. August 2009, 22.15 Uhr, in der Reihe "37°"ausstrahlt, blickt in den Alltag der Bauernfamilie Kruck aus Baden-Württemberg, die um die Existenz und um das Überleben ihres landwirtschaftlichen Betriebes kämpft. Der dramatische Milchpreisverfall macht der Familie zu schaffen. Pro Liter nur noch halb so viel Einnahmen wie im Vorjahr, das reicht einfach nicht mehr zum Überleben. 7000 Euro Verlust jeden Monat sind auch durch noch härteren Arbeitseinsatz der ganzen Familie und persönliche Opfer nicht aufzufangen. […]
im April hat die Bundesregierung endlich den kommerziellen Anbau von Gen-Mais verboten. Doch bald könnte wieder Gen-Mais auf unseren Felder ausgesät werden: Die EU-Kommission will zwei neue Sorten zulassen. Die Bundesregierung kann dies im EU-Ministerrat noch mit verhindern - scheint bisher aber wenig entschlossen. Das Online-Netzwerk Campact und ein breites Bündnis von Umweltorganisationen fordern von der Regierung, in Brüssel gegen die Zulassungen von Gen-Mais zu stimmen - mit einer Online-Aktion, die auch Dich interessieren könnte. Fordere von der Bundesregierung ein Nein zum Gen-Mais: http://www.campact.de/gentec/sn6/signer Der Gen-Mais gibt ein Insektengift ab, das erhebliche Risiken für Mensch und Umwelt birgt. Der Mais wird verfüttert und landet als Käse, Milch, Eier und Fleisch […]
10.06.2009 Eingang des Monsanto-Firmensitzes in St. Louis (Bild: AP) Ausverkauf der Schöpfung? Der Agrarriese Monsanto und die amerikanischen Bauern Von Arndt Reuning Gentechnisch verändertes Saatgut ist ein milliardenschweres Geschäft, in dem der Name Monsanto eine Schlüsselrolle spielt. Regelmäßig gerät der Agrarkonzern mit Wurzeln in der Chemieindustrie ins Kreuzfeuer der Kritik, besonders im Zusammenhang mit seinen gentechnisch veränderten Pflanzen. Farmer in den USA fürchten die Privatermittler von Monsanto, die auf den Äckern nach Patentverletzungen fahnden. Als heute im Landwirtschaftsministerium Experten aus ganz Deutschland über Patente auf Pflanzen und Tiere berieten, ging es um das Schreckgespenst eines Ausverkaufs der Schöpfung: Was heute noch für Züchtung und Anwendung […]
Wie "Kein Patent auf Leben!" aus gut unterrichteten Kreisen erfahren hat, droht einer öffentlich angekündigte Initiative der Bundesländer Hessen und Bayern, mit der die Patentierung von Tieren und Pflanzen in Zukunft verhindert werden soll, das Aus. Der Antrag wurde von der Regierung in Hessen im März in den Bundesrat eingebracht und auf Initiative von Bayern konkretisiert. Laut dem Antrag soll die Patentierung von Pflanzen und Tieren aus normaler Zucht gesetzlich verboten werden. Bei der Beratung in verschiedenen Ausschüssen versucht insbesondere die FDP und die Regierung von Niedersachsen die Abstimmung zu verzögern. Die FDP will die Initiative der eigenen Regierungen in Hessen und Bayern (an denen die FDP beteiligt ist) so nicht mittragen. Die CDU in Niedersachsen hintertreibt den […]
Am 14. April wurde der kommerzielle Anbau des Gen-Mais MON810 in Deutschland verboten (Verbots-Bescheid)- so wie bereits in bereits fünf anderen EU-Ländern. Ein großer Erfolg unserer Kampagne! Das Verbot hatte gegenüber einer Eilklage des Gentechnik-Konzerns Monsanto vor dem Verwaltungsgericht Braunschweig Bestand (Pressemitteilung des Gerichts). Zulassung von neuem Gen-Mais droht Doch geht es nach dem Willen der EU-Kommission, wachsen ab nächstem Jahr zwei neue Gen-Maissorten auf europäischen Äckern: Bt11 des Konzerns Syngenta und 1507 von Pioneer. Die europäische Lebensmittelbehörde EFSA hat grünes Licht für die beiden Pflanzen gegeben. Die Kommission möchte die Zulassungen noch vor der Sommerpause durchwinken. Die Bundesregierung kann dies mit einem Nein im EU-Ministerrat noch […]
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Veröffentlichung von Artikeln der Antifa SFA und von Informationen die wir für wichtig halten.
"Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!"