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Zug der Erinnerung

Sonntag, 8. november 2009

Quelle: Böhme Zeitung 06.11.2009
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Dienstag, 3. november 2009

..und hier das Fotoalbum
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Dienstag, 27. oktober 2009

Quelle: Walsroder Zeitung 27.10.2009
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Montag, 26. oktober 2009

Mord an uns allen Unter den NS-Opfern im Münsterland waren zahlreiche Kinder. Sie wurden wegen erfundener oder tatsächlicher Behinderungen ermordet. Die Massentötungen machte der damalige Bischof von Münster öffentlich.Trotz seiner widersprüchlichen Stellungnahmen zum NS-Regime gehört Galens Predigt, die er auf dem Höhepunkt der Krankenmorde in der Kirche St. Lamberti hielt, zu den wenigen wirksamen Oppositionshandlungen der christlichen Kirchen in Deutschland: Clemens August Graf von Galen mit  seiner Nichte auf Burg Dinklage. "Wenn einmal zugegeben wird, dass Menschen das Recht haben, 'unproduktive' Mitmenschen zu töten - und wenn es jetzt auch nur arme, wehrlose Geisteskranke trifft -, dann ist grundsätzlich der Mord an allen unproduktiven Menschen, also an den unheilbar Kranken, […]
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Donnerstag, 22. oktober 2009
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Donnerstag, 15. oktober 2009

Manfred Herzfeld (1887-1968) – und sein „Gruß an Deutschland“   von StM Die drei Leben eines jüdischen Rechtsanwalts Seit 1921 war der in Hannover aufgewachsene Dr. Manfred Herzfeld als Rechtsanwalt in Celle tätig. Der Nationalsozialismus beraubte ihn, den jüdischen Rechtsanwalt, seiner Existenzbasis, er emigrierte 1936 nach Palästina. Dort erscheint 1946 auch eine kleine Sammlung einiger Gedichte, mit der er einen bitteren „Gruß an Deutschland“ sendet. 1950 kam er als „Wiedergutmachung“sanwalt zurück nach Deutschland. Um seine Lebensgeschichte und die Verarbeitung seiner Erfahrungen soll es in der Veranstaltung gehen. Seinen Radioessay zu Herzfeld liest der Celler Historiker Reinhard Rohde unterstützt von Hubert Brieden und Mechthild Dortmund (AK Regionalgeschichte Neustadt und Radio […]
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Montag, 12. oktober 2009

Erinnerung Renée et Mireille Mandelbaum avaient 12 et 11 ans. Elles habitaient à Paris. Elles ont séparés de leurs parents et ont déportées par le convoi n° 24 du 26 août 1942. Die Geschwister Renée und Mireille Mandelbaum waren 12 und 11 Jahre alt. Sie lebten in Paris, wo sie von den Eltern getrennt und mit dem Transport Nr. 24 am 26. August 1942 deportiert wurden. Le convoi n° 60 du 7 octobre 1943 a emporté la famille Taksen: parmi eux Lina 11 ans et Philippe Taksen 13 ans. Ils habitaient à Paris. Lina und Philippe Taksen waren 11 und 13 Jahre alt als sie mit ihrer Familie deportiert wurden. Marianne Lang était née à Lunéville où elle habitait. Elle avait 13 ans et a été déportée le 13 avril 1944 par convoi n° 71. Marianne Lang wurde in Lunéville geboren. Sie war 13 als sie am 13. […]
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Donnerstag, 8. oktober 2009

..just click
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Sonntag, 4. oktober 2009

Das Programmheft zum Begleitprogramm "Zug der Erinnerung auf der Heidebahn" ist jetzt erschienen. Download des Heftes als PDF. und hier die einzelnen Veranstaltungen: www.ZdE-Begleitprogramm.tk.   Termine des Zuges: 2. - 6.11. 8:00 bis 18:00, Samstag 7.11. 09:00 - 17:00 
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Mittwoch, 30. september 2009

Quelle: Heide-kurier 27.09.2009 zur Homepage Zug der Erinnerung auf der Heidebahn
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Samstag, 19. september 2009

Quelle: Heide-Kurier 20.09.2009
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Donnerstag, 10. september 2009

Artikel in der Walsroder Zeitung Artikel in der Schwarmstedter Rundschau Artikel in der Böhmezeitung Artikel im Walsroder Markt weitere Informationen auf ZdE-Heidebahn.tk
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Freitag, 4. september 2009

Manfred Herzfeld (1887-1968) – und sein „Gruß an Deutschland“   von StM Die drei Leben eines jüdischen Rechtsanwalts Seit 1921 war der in Hannover aufgewachsene Dr. Manfred Herzfeld als Rechtsanwalt in Celle tätig. Der Nationalsozialismus beraubte ihn, den jüdischen Rechtsanwalt, seiner Existenzbasis, er emigrierte 1936 nach Palästina. Dort erscheint 1946 auch eine kleine Sammlung einiger Gedichte, mit der er einen bitteren „Gruß an Deutschland“ sendet. 1950 kam er als „Wiedergutmachung“sanwalt zurück nach Deutschland. Um seine Lebensgeschichte und die Verarbeitung seiner Erfahrungen soll es in der Veranstaltung gehen. Seinen Radioessay zu Herzfeld liest der Celler Historiker Reinhard Rohde unterstützt von Hubert Brieden und Mechthild Dortmund (AK Regionalgeschichte Neustadt und Radio […]
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Freitag, 28. august 2009
  Wenn gehetzte Großstädter mit dem kleinen Zug in die Lüneburger Heide fahren, mag es ihnen scheinen, als seien die beschaulichen Orte an der Bahnstrecke in einen Dornröschenschlaf versunken. Wohl kaum einer von ihnen ahnt, dass sich hinter der Rosenhecke auf den Friedhöfen ein Geheimnis verbirgt. Andere Bahnreisende waren vor ihnen hierhergekommen. Niemand sollte sie bemerken. Anwohner, die sich dennoch den Reisenden in ihren Zügen näherten, sahen Lederpeitschen, hörten Schüsse und grauenhafte Schreie. Gräber wurden geschaufelt, auf denen bald Heidekraut wuchs. Mit ihm wuchs eine Dornenhecke des Schweigens. Erst in jüngster Zeit ist es gelungen, diese Hecke des Schweigens zu überwinden...
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Sonntag, 9. august 2009
Trailer Zug der Erinnerung - MyVideo Der Zug der Erinnerung vom 2. - 7. November im Heidekreis
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Freitag, 24. juli 2009

„Die Bundesrepublik muss dafür sorgen, dass den Kindern und Jugendlichen von damals, den Überlebenden, angemessene und würdige Hilfe zukommt“ ORANIENBURG - Auf Gleis 26 des Bahnhofs Oranienburg kam es am vergangenen Samstag zu bewegenden Szenen, als deutsche Jugendliche mit Überlebenden der NS-Massenpogrome den „Bund der Generationen“ schlossen. Zu den nach Oranienburg eingeladenen Gästen, die als Kinder und Jugendliche mit der „Reichsbahn“ deportiert worden waren, gehörte u.a. Adam Bielak aus Zamosc (Polen). Bielak war drei Jahre alt, als er mit seiner Schwester in ein Lager bei Warschau kam. Zenon Bujnowski, ein weiterer Gast aus Polen, wurde im Alter von 12 Jahren deportiert. Josef Aron aus Israel überlebte die Torturen im KZ Bergen-Belsen, wo er als Achtjähriger eingeliefert […]
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Samstag, 18. juli 2009

Wer mehr Informationen möchte kann sich die DVD bestellen.
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Montag, 6. juli 2009

Der Song zum Zug der Erinnerung.
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Freitag, 3. juli 2009

Der Zug der Erinnerung wird im Heidekreis Station machen und zwar an den Standorten Soltau, Walsrode und Schwarmstedt. In dieser Woche wurden die Bahnhöfe besichtigt. Das Erkundungsteam am Bahnhof Soltau. Das Erkundungsteam am Bahnhof Schwarmstedt. Mehr informationen über den Zug der Erinnerung: http://www.zug-der-erinnerung.eu/index.html 
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