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Posts mit #kampf gegen nazis - bundesweit tag

EuroSport.com 29.11.2011: Nazi-Fußballfans in Zwickau

29. November 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - Bundesweit

Skandalöse Gesänge in Zwickau

Di 29.Nov. 17:37:00 2011

Fußball-Oberligist FSV Zwickau hat mit Entrüstung und Besorgnis auf die rechtsradikalen Gesänge beim Spiel gegen Erzgebirge Aue II reagiert. Die Polizei teilte unterdessen mit, das bereits gegen unbekannt ermittelt wird.

Fans Zwickau 2011 - 0

Während des Spiels am Freitagabend skandierten Anhänger "Terrorzelle Zwickau - olé, olé, olé" sowie "NSU". Beide Gesänge spielen auf die rechtsradikale Terrorzelle "Nationalsozialistischer Untergrund" an, die derzeit bundesweit für Schlagzeilen sorgt.

"Mit den Sicherheitskräften gemeinsam jene Brandstifter ausfindig zu machen, um entsprechende Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruch zu stellen, gehört zur vorrangigen Aufgabe des Vorstandes in diesen Tagen", teilte der Verein mit.

Gefahr abgetan?

Nach Informationen des "MDR" soll auch der Sprechchor "Wismut Aue - Jude, Jude, Jude" sowie das antisemitische U-Bahn-Lied zu hören gewesen sein. "Ich persönlich habe das U-Bahn-Lied gehört. Es gab allerdings auch Fans, die sich mit deutlichen Worten dagegen gewandt haben", sagte Michael Voigt vom Fanprojekt Zwickau dem "MDR".

Voigt kritisierte in dem Zusammenhang auch den Verein. Dieser habe seine Hinweise über die rechte Gefahr abgetan: "Die haben zu mir gesagt, ich würde das Problem des Rechtsextremismus zu sehr aufbauschen." Der Verein teilte mit, er "verwahrt sich mit Nachdruck gegen jedwede Form politisch motivierten Extremismus in unserer Gesellschaft".

In Erklärungsnot dürfte den FSV aber ein kursierendes Video bringen. Medienberichten zufolge zeigt ein Video, wie die Mannschaft in der Kabine geschlossen "Sieg" brüllt, ein Einzelner aber im Anschluss ein mit Gelächter kommentiertes "Heil" ruft.

 

Link zum Artikel: link

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von campact 25.11.11 -- Kampagne gegen Rechtsextremismus jetzt?

25. November 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - Bundesweit


mit campact gegen Nazis          25.11.11

Liebe ... ,
zwei Wochen lang haben die Morde der rechtsextremen Terrororganisation Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) die Schlagzeilen bestimmt. Obwohl die Hintergründe der Verbrechen noch nicht annähernd aufgeklärt sind, beginnt das Thema Rechtsextremismus bereits wieder von der öffentlichen Agenda zu verschwinden.

Wir überlegen eine Kampagne zu starten, die deutlich macht, dass die Öffentlichkeit von der Politik eine Intensivierung der Bekämpfung des Rechtsextremismus verlangt. Auf welcher Forderungen wir uns dabei konzentrieren sollten, wollen wir gerne von Ihnen wissen.

Wir haben Sie und weitere 4.999 Campact-Aktive per Zufallsauswahl angeschrieben und bitten Sie um Ihre Meinung. Ob und mit welchen Forderungen wir eine Kampagne starten, hängt auch von Ihrer Antwort ab.

Bitte nehmen Sie bis Montag Abend an unserer Umfrage teil!
https://www.surveymonkey.com/s.aspx?sm=_2bdwupXPQuMXAzfEyZuc92g_3d_3d

Um Manipulationen der Umfrageergebnisse zu verhindern, ist der Teilnahmelink nur ein einziges Mal benutzbar. Darüber ist es uns theoretisch möglich herauszufinden, wer an dieser Umfrage teilgenommen hat. Campact verpflichtet sich aber, diese Daten nicht auszuwerten.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit herzlichen Grüßen
Felix Kolb

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23.11.11 -- solid fordert: Naziterror stoppen u. VS auflösen

23. November 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - Bundesweit

 

Pressemitteilung der Linksjugend ['solid] Niedersachsen
Den Naziterror stoppen – Verfassungsschutz auflösen
Faschistische Gewalt ist derzeit in aller Munde. Anlass dafür sind Morde und andere Gewaltakte einer faschistischen Untergrundorganisation, die sich selbst „Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“ nennt. Zwischen 2000 und 2006 fielen diesen rassistischen Mördern mindestens zehn migrantische Menschen zum Opfer. Medien und Politik sprechen von Rechtsterrorismus, konservative Kreise schreien erneut nach einem NPD-Verbot.
Dieser Naziterror ist allerdings Folge einer systematisch verfolgten Politik der Diffamierung und Überwachung linker und antifaschistischer Theorie und Praxis. Verfassungsschutz und Politik, allen voran der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann und die Familienministerin Kristina Schröder, beschworen jahrelang bei jeder sich bietenden Gelegenheit einen Linksterrorismus herbei und begannen eine umfangreiche und lückenlose Überwachung engagierter Antifaschist_Innen. Gemäß der Extremismustheorie wurden somit linke, progressive Ideen mit rechter Dumpfheit und Rassismus gleichgesetzt. Organisationen, die sich aktiv gegen Nazis zur Wehr setzen, wurde gedroht, ihre Fördermittel zu streichen, sollten sie nicht versprechen in ihrer Arbeit nicht mit Antifagruppen und sonstigen als linksextremistisch abgestempelten Verbänden zusammenzuarbeiten.
Hinzu kommen neue Erkenntnisse in der Aufarbeitung des Naziterrors. Verfassungsschützer_Innen haben scheinbar nicht nur schlampig gehandelt, sondern den Faschisten bei ihrem Untertauchen aktiv geholfen. Diese Kooperation unseres „Rechtsstaates“ mit Naziterroristen ist nicht hinzunehmen!
„Der Verfassungsschutz hat jegliche demokratische Legitimation verloren. Er arbeitet ohne irgendeine Kontrolle und hat sich ganz offensichtlich verselbstständigt.
Während Politik und Medien sich fleißig daran gemacht haben, einen Linksterrorismus herbeizuschwören und Antifaschismus zu kriminalisieren, haben Verfassungsschutz und sonstige staatliche Institutionen scheinbar mit den Nazis zusammengearbeitet und diesen Terrorismus erst ermöglicht.“, so der Sprecher für Antifaschismus in der Linksjugend ['solid] Niedersachsen, Lennart Onken.
Die Linksjugend ['solid] Niedersachsen fordert Politik und Öffentlichkeit dazu auf, Nazis endlich zu ächten und antifaschistische Gruppen zu unterstützen. Außerdem ist es an der Zeit, den antidemokratischen Verfassungsschutz aufzulösen und für ein gesellschaftliches Klima zu sorgen, in dem Rassismus und Faschismus keine Grundlage haben.
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VVN-Sachsen 18.11.11 -- NPD und alle Nazis verbieten

20. November 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - Bundesweit

P Flyer VVN A4 1111 01

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VVN/BdA 20.11.11 -- V-Leute-System abschaffen

20. November 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - Bundesweit

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) fordert: 

 

Neofaschismus endlich konsequent bekämpfen

 

“V-Leute-System abschaffen“ / Vorwurf der Untätigkeit und Verhinderung der Strafverfolgung

 

Das friedliche Zusammenleben in unserem Land, Demokratie, Solidarität, unser Leben und unsere Zukunft werden von Neonazis und Neofaschismus bedroht.

 

Die Mordserie der neofaschistischen Terrorgruppe, die sich “Nationalsozialistischer Untergrund“ nennt,  belegt auf dramatische Weise: Neofaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

 

Trotz der ungeheuerlichen Dimension und Brutalität dieser Morde sind sie kein Einzelfall. Wir erinnern an das Oktoberfest-Attentat in München und die Brandanschläge, Pogrome und Mordtaten in den 90er Jahren u.a. in Solingen, Mölln, Lichtenhagen und Hoyerswerda. Eine Liste von Todesopfern rechter Gewalt in Deutschland seit 1990 nennt die erschreckende Zahl von 182 Toten.

 

Das Ausmaß der neonazistischen Gewalt zeigt, dass die totale Missachtung menschlichen Lebens - Gewalt bis zum Mord -  immanenter Bestandteil des Denkens und Handelns im Neonazismus ist. Es ist die faschistische Ideologie, die diese Gewalt hervorbringt und fördert. Diese Erfahrung haben wir bereits in der NS-Zeit machen müssen.

 

Dennoch orientieren Blick und Weltbild der herrschenden Politik, in Staat und den tonangebenden Medien vorrangig auf angebliche “Gefahren von links“ und Gefahren durch “Fremdes“ und “Ausländisches“: Internationaler Terrorismus, Islamismus und “Linksextremismus“  (neuerdings noch gesteigert zum “Linksterrorismus“)  beherrschen das Denken und Handeln der staatlichen Kräfte. Für einen konsequenten Kampf gegen rechts bleibt da kein Platz.

 

Rechte Gewalt und rechter Terror werden bagatellisiert, entpolitisiert, wenn nicht sogar geleugnet. Geburtshelfer mit NS-Vergangenheit bei der Inbetriebnahme der bundesdeutschen Geheimdienste haben da möglicherweise ihre Nachwirkung.

 

Politik und Staat sind auf dem rechten Auge blind. Als feststand, dass die sogenannten “Döner-Morde“ sich ausschließlich gegen Menschen ausländischer Herkunft richteten, wurde dennoch an alles Mögliche gedacht, nur nicht an Neonazis und deren Ausländerhass. Vielmehr wurden sogar die Opfer posthum krimineller Verbindungen verdächtigt. 

 

Das gegen links gerichtete Weltbild verhindert konsequentes Vorgehen gegen Neonazis und Neofaschismus. Mehr noch:  Politik, Justiz und Polizei sind folgerichtig  primär gegen Nazigegner aktiv. Das zeigt das Beispiel Dresden, ist aber nicht auf Dresden beschränkt.

 

Die bislang praktizierte Zurückhaltung und Untätigkeit gegen Neonazis – überdeutlich geworden am Beispiel der jahrelang unbehindert morden könnenden Neonazigruppe – leistet dem Neofaschismus Vorschub.

 

Die vorzeitig eingestellten bzw. unterlassenen Ermittlungen und die Versäumnisse im Vorgehen gegen die bereits erkannten Neonazis der späteren Mörderbande verhinderten in der Konsequenz eine Strafverfolgung.

 

Deutlich wird die daraus resultierende Hilfestellung für Neonazis auch am System der V-Leute. Das sind vom Verfassungsschutz besoldete Neonazis. Der VS finanziert damit neofaschistische Gruppierungen, Organisationen und  auch die NPD.

 

Wie die nunmehr bekannt gewordenen Vorgänge rund um die Verbrechen der Mördergruppe zeigen, haben als V-Leute bezahlte Neonazis – auch im Umkreis dieser Mörderbande -  kein Verbrechen verhindert, nicht einmal aufgedeckt,  sondern eher noch die Verbrecher geschützt und unterstützt.

 

Der Einsatz der V-Leute hat bereits das erste Verbotsverfahren gegen die NPD torpediert und damit die NPD vor dem Verbot gerettet. Das alles verlangt, das V-Leute-Unwesen endgültig zu beenden. V-Leute nützen den Neonazis.

 

Als größte antifaschistische Organisation Deutschlands, die von Naziopfern, ehemals Verfolgten und Widerstandskämpfer/innen gegründet wurde, fordern wir:

 

Die Gefahr des Neofaschismus muss endlich ernst genommen und entsprechend bekämpft werden.

 

Antifaschismus darf nicht länger diskriminiert werden. Dieses Land braucht ein klares Bekenntnis zum Antifaschismus.

 

Erforderlich sind:

 

Durchsetzung des im Grundgesetz und in den Strafgesetzen verankerten Faschismusverbots;

 

konsequentes Vorgehen gegen Neonazis und Neofaschismus. Unterbindung und Verbot neofaschistischer Umtriebe, Organisationen und Gruppierungen;

 

das Verbot der NPD, die Knotenpunkt, organisatorische Plattform, Ideologiegeber und Reservoir für neonazistische Gewalttäter ist – und zu der auch die Mörderbande Verbindung gehalten hat;

 

umfassende Aufklärung über das dubiose Verhalten von Justiz, Polizei und Verfassungsschutz bei neonazistischen Gewalttaten und gegenüber den Tätern;

 

Abschaffung des V-Leute-Unwesens – auch um damit den Weg zum Verbotsverfahren gegen die NPD freizmachen.

 

Die den Neonazismus fördernde Gleichsetzung von “Links- und Rechtsextremismus“ ist zu beenden.

 

Projekte gegen rechts dürfen nicht länger eingeschränkt oder behindert werden, sie müssen ohne Einschränkung gefördert werden. Die “Extremismusklausel“ ist zu streichen.

 

Antifaschistischer und zivilgesellschaftlicher Protest und Widerstand gegen Umtriebe und Aufmärsche von Neonazis dürfen nicht länger behindert und kriminalisiert werden. Sie sind ein aktiver Beitrag zur Verteidigung der Demokratie.

 

Wir wenden uns gegen alle Versuche, die Mordtaten der Neonazis, die wegen staatlicher Untätigkeit jahrelang fortgesetzt werden konnten, nunmehr zum Vorwand zu nehmen, erneut  eine Einschränkung demokratischer Grundrechte und Freiheiten durchzusetzen und den allgemeinen Überwachungsapparat, alle Bürgerinnen und Bürger betreffend, auszubauen.

 

Die VVN-BdA wird ihre Aktivitäten im Rahmen der „nonpd“-Kampagne verstärken.

 

Bundesausschuss der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten in der Bundesrepublik Deutschland  (VVN-BdA),

Mageburg, 20.11.2011

 

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VVN-Sachsen 18.11.11 -- NPD und alle Nazis verbieten

20. November 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - Bundesweit

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Erkennen. Benennen. Verändern! - Nationalismus

14. November 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - Bundesweit

Erkennen. Benennen. Verändern! Unter diesen Schlagworten beleuchtet eine Flyerserie der Amadeu Antonio Stiftung verschiedene Elemente Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, wie z.B. Antisemitismus und Sexismus. Die unterschiedlichen Flyer erklären jugendgerecht das jeweilige Phänomen, warum es uns alle betrifft und was man dagegen unternehmen kann.

Die Themenflyer können kostenlos bei der Amadeu Antonio Stiftung unter der Telefonnummer 030 240 886 10 oder per E-Mail an info@amadeu-antonio-stiftung.debezogen werden. Als pdf-Dateien können die Flyer auch im Folgenden betrachtet und heruntergeladen werden.

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Kein Bock auf Nazis - Schülerzeitungen

22. Oktober 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - Bundesweit

Liebe Leute,
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Wir wollen gemeinsam mit Euch 500.000 Schülerzeitungen gegen Rechts an
Schulen in ganz Deutschland kostenlos verteilen. Dafür brauchen wir Eure
Hilfe! Die Zeitung soll pünktlich im Januar zu erscheinen, um für die
Antinazi-Protesten in Dresden zu mobilisieren.

Auf der renommierten Spendenplattform Startnext sammeln wir zurzeit das
Geld für die Druckkosten der Zeitung. Wenn wir zusammenhalten und alle,
denen etwas am Thema liegt, ein paar Euro spenden - dann ist das Geld
für dieses wichtige Projekt schnell zusammen.
Unter: http://www.startnext.de/kban
kann gespendet werden. Das Ganze dauert nur wenige Minuten!
Spenderinnen und Spender können sogar zwischen verschiedenen
Dankeschön-Geschenke auswählen, die wir von unseren prominenten
Unterstützern wie "Die Ärzte" bekommen haben.
(Infos zu "Startnext" und zu Datenschutzfragen gibt es hier:
https://www.startnext.de/FAQ.html)

Wir wissen, wie klamm es derzeit für so viele Menschen finanziell ist.
Umso mehr gilt: Auch kleine Spendenbeträge werden von uns geschätzt!
Weil der Kampf gegen Neonazis so wichtig ist bitte wir dennoch um
Spenden, und darum, dass Ihr Euch ein paar Minuten Zeit nehmt, um uns zu
unterstützen.

Der Bedarf nach jugendgerechter Aufklärung gegen Rechts ist riesig. Das
wissen wir - das Projekt "Kein Bock auf Nazis" -, weil uns täglich
etliche E-Mail-Anfragen erreichen, wir mit bundesweit hunderten
Jungendinitiativen vernetzt sind und wir immer präsent in den
Jugendszenen sind. Gemeinsam mit Euch können wir es schaffen, die
kostenlose Zeitung auf die Beine zu stellen!

"Kein Bock auf Nazis" ist ein ehrenamtliches Projekt vom
"Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum" (Apabiz), der Band
"ZSK" und von vielen weiteren Initiativen und Einzelpersonen. Zu unseren
prominenten Supportern zählen: DIE TOTEN HOSEN, DIE ÄRZTE, FETTES BROT,
BEATSTEAKS, WIR SIND HELDEN, MUFF POTTER, DONOTS, MARKUS KAVKA und viele
andere. Wir haben seit unserer Gründung 2006 schon über eine Million
Zeitungen verteilt und dazu noch 250.000 kostenlose DVDs verteilt. Es
ist höchste Zeit für Nachschub! Das Geld soll bis Ende des Jahres
gesammelt sein, damit wir mit dem Verteilen der Zeitung im Januar 2012
beginnen können.

Viele liebe Grüße,
das Kein Bock auf Nazis Team

--
::::::::::::::::::::
Kein Bock auf Nazis!
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spenden:: http://www.startnext.de/kban
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mail:: kban@apabiz.de
offline:: KBAN : Apabiz : Lausitzer Str. 10 : 10999 Berlin
fon:: 030 6116 249

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DRESDEN NAZIFREI 2012

19. Oktober 2011 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - Bundesweit

 

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