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Posts mit #kampf gegen nazis - lokal tag

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Böhme Zeitung 16.4.14 -- Jusos kritisieren Stadt wegen nicht-handeln gegen NPD-Stand

16. April 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - lokal

Böhme-Zeitung Nr. 90 – Mittwoch, 16. April 2014
Jusos erschrocken über NPD-Auftritt

bz
Soltau. „Dass wir nicht in Kenntnis gesetzt werden, wenn sich in unserer Mitte eine rechts-extreme Partei breitmacht, hätte ich nicht gedacht. Hier haben verschiedene Stellen ihr Handeln ausgesetzt, das darf nicht noch einmal passieren.“ So reagiert der Vorsitzende der Jusos Heidekreis, Florian Vorbeck, auf den Auftritt der NPD vergangenen Sonnabend in Soltau. Für die
Jugendorganisation der SPD hat eine große Anzahl an Personen und Gruppierungen versagt, die im vergangenen Landtagswahlkampf durch ihr Engagement einen Auftritt der NPD in Soltau noch verhindern konnten. „Wir müssen zuerst analysieren, wie es angehen kann, dass wir von Seiten der Stadtratsfraktionen, der Verwaltung, aber auch aktiven Beobachtern der rechten Szene nicht in Kenntnis gesetzt wurden“, sagte Vorbeck. Noch schlimmer wiegt für die Jusos die Tatsache, dass sich niemand den Extremisten entgegengestellt habe.
Die Jusos laden daher alle ein, sich den Protesten in Dorfmark gegen die Ludendorffer anzuschließen.
Für Sonnabend ist um 13 Uhr eine Demonstration geplant, die am Bahnhof beginnt.
655813

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DGB fordert Infos über Nazi-Planungen - Stadtrat Soltau nickt Nazis ab und zu

16. April 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - lokal

Antifaschistische Presseerklärung des DGB-Kreisvorstandes Heidekreis
 "Kopfnicken gegen Nazis" reicht nicht

Mit schöner Regelmäßigkeit fordern uns der Bundespräsident und andere zur Zivilcourage gegen Nazis und Rassisten auf. In Soltau hingegen wird die NPD toleriert. Am Samstag 12.4.14 konnten NPD-Führer zur besten Einkaufszeit mitten in Soltau zwei Stunden lang unüberhörbar und unübersehbar ihre menschenfeindliche Propaganda verbreiten. In ihrer homepage freuen sich die Nazis darüber, dass sie dabei nicht im geringsten gestört wurden.
Dass NPD kommen würde, war erst am 12.4.14 in der Böhme-Zeitung auf Seite 1 zu lesen. Wer das Blatt nicht rechtzeitig zur Hand hatte, wurde wie wir GewerkschafterInnen später von einer bekannten Recherche-Journalistin über den Nazi-Auftritt informiert.

 Zwei Tage zuvor hatte der Stadtrat gerade mal ein Kopfnicken gegen die NPD zustande gebracht. Köstlich amüsiert sich die NPD im Internet übers diese "schon fast militante Art des antifaschistischen Widerstandes" des Stadtrates.
Mit dem Kopfnicken hat der Stadtrat gleichzeitig die Duldung der Nazis abgenickt, während andernorts Bürgermeister Demonstrationen gegen Nazis anführen.

Ordnungsämter von Stadt und Landkreis, Polizei und Staatsschutz, Bürgermeister und viele Mitglieder des Stadtrats waren längst über den geplanten Auftritt der Nazis informiert. Alle schwiegen bis zuletzt. Alles in der Schule gelernte über den verbrecherischen Faschismus, alles Engagement für das Mahnmal für die zahlkreichen Naziopfer in Soltau, auch die Vorträge über die Gefahr des Neofaschismus bei Landfrauen und der Zionskirche in den letzten Wochen, führten zu keinerlei Handeln. Auch wer am Samstag den Presseartikel las oder in der Innenstadt an der Nazi-Propaganda vorbei ging, zeigte keine Reaktion. Alle sehen weg, alle tolerieren, dass sich Nazi-Propaganda breitmachen kann.

Politik, Parteien und Verwaltung hatten genug Zeit, bekannte antifaschistische Organisationen wie die Gewerkschaften zu informieren oder gleich selbst zum antifaschistisch-demokratischen Protest aufzurufen. Politik, Polizei und die Entscheidungstragenden der Verwaltungen sind keine Vorbilder mit Courage.

Seit den 1980er Jahren haben antifaschistische Gruppen und GewerkschafterInnen sehr viele Nazi-Veranstaltungen im Landkreis verhindert - oft sogar im voraus erfolgreich Druck auf Wirte und Raumvermieter ausgeübt. Daran muss wieder angeknüpft werden. Wir fordern Schluß mit der Informations-Verhinderungspolitik der Verantwortlichen von Stadtrat und Verwaltung. Wir verlangen, dass Rat, Verwaltung und Polizei uns frühzeitig über Vorhaben von Nazis und Rassisten informieren. Es gibt auch in Soltau und Umgebung Menschen mit Zivilcourage, die rassistische Propaganda nicht dulden.

Nazi-Propaganda ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! "Kopfnicken gegen Nazis" im Stadtrat reicht nicht.

Wer Nazis nicht länger tolerieren will, der/dem steht am 1.MAI bei der DGB-Veranstaltung in Soltau im Hagen das Mikrofon offen.
Oder kommen Sie am 18. oder 19.4.14 in Dorfmark zum Protest gegen die rassistischen Ludendorffer und zeigen Sie, dass weder im Heidekreis noch sonstwo Platz für Nazi-Propanganda ist!

Charly Braun,   DGB-Kreisvorsitzender
Carsten Soltwedel, stellv. DGB-Kreisvorsitzender
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Böhme-Zeitung 15.4.14 -- DGB: Stadt hat NPD abgenickt

15. April 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - lokal

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NPD Niedersachsen am Sa. 12.4.14 ungestört in Soltau

13. April 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - lokal








  • Kundgebung in Soltau durchgeführt 
    Veröffentlicht: 12.04.2014 21:48  Seitenaufrufe: 174   
    1. Kategorien:
    2. NPD,
    3. Berichte
  • Soltau-PB.JPG
  • Der NPD-Landesverband Niedersachsen führte am 12.04.2014 im Rahmen des Europawahlkampfes eine Kundgebung in Soltau (Heidekreis) durch. Die Kundgebung begann um kurz nach 11 Uhr und wurde planmäßig nach zwei Stunden um kurz nach 13 Uhr beendet.

    Bei der Kundgebung sprachen der Landesvorsitzende Ulrich Eigenfeld, sowie die Landesvorstandsmitglieder Christina Krieger und Ingo Helge.

    Obwohl auf die Kundgebung sogar auf der Titelseite der örtlichen Lokalzeitung Böhme Zeitung auf die Veranstaltung hingewiesen wurde gab es keinerlei Störungen oder Proteste.

    Quelle: NPD-Niedersachsen
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jugendantifa walsrode 6.3.14 -- noch mehr Nazis geoutet

28. März 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - lokal

Kartoffelouting# 1

In Walsrode hatten sich im letzten Jahr einige Neonazis zur Gruppe „Nationaler Widerstand Heidekreis“ zusammengerottet. Sie gründeten daraufhin bei Facebook eine Gruppe („NW Heidekreis“), wo sie beispielsweise das Folgende posteten:
„Schlag die Linke Brut zu Brei, auf die Straße sei dabei! Ein schönes Rest We wünscht euch der NW-Heidekreis“ [Fehler im Original]
Auf der Straße sah mensch dann aber nicht so viel von dem „Nationalen Widerstand Heidekreis“ und nachdem es den ersten Gegenwind gegeben hatte, löschten sie die Gruppe bei Facebook wieder. Trotzdem wollen wir sie hier aus der Deckung ziehen, denn sie sind immer noch Neonazis!
 
 
Name: Marc Krause-Daniel
Adresse: Fritz-Reuter-Straße 4, 29664 Walsrode
 
 
Name: Sören Surdyk
Adresse: bei Willy Surdyk beim Grünthalstadion, Verdener Straße 78, 29664 Walsrode
 
 
Name: "Matze" Dlugi
Adresse: Ostlandring 10, Beetenbrück, 29664 Walsrode
 
 
Name: Benjamin Riekers
Adresse: Idsingen 20, 29664 Walsrode
 
 
Name: Henrik Hellmers (Düshorn)
 
 
Name: Oliver Wulff
Schule: BBS Walsrode
 
 
Nach wie vor gilt:
NEONAZIS BEKÄMPFEN!
MIT ALLEN MITTELN,
AUF ALLEN EBENEN!
 
 
Gruppenbild: Marc Krause-Daniel, A. K. , Matze Dlugi
Beim nächsten Mal gibt`s mehr Kartoffeln!
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NDR 1 Niedersachsen online 22.7.13 -- VS in Walsrode: Nazis gut - Antifa böse

28. März 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - lokal

Antifa stellt angebliche Neonazis an Pranger

Anhänger der rechtsextremen Szene während einer Kundgebung © picture-alliance/dpa Fotograf: Bernd von Jutrczenka Detailansicht des Bildes Die Angeprangerten stellten sich offenbar im Internet als Personen mit rechter Gesinnung dar. (Themenbild) Mit Namen, Fotos und Adresse haben Mitglieder einer antifaschistischen Gruppierung (Antifa) im Heidekreis angebliche Neonazis aus der Region um Walsrode öffentlich gemacht. Vier Männer und eine Frau sind auf einem Flugblatt mit der Überschrift "Achtung: Neonazis!" abgebildet. 600 Plakate und Flyer hat die Gruppe eigenen Angaben zufolge verteilt - und über die Aktion auf einer Internet-Plattform berichtet. Die Betroffenen stellten daraufhin Strafanzeige wegen übler Nachrede. Auch wenn die Aktion schon Wochen zurückliegt, ermittelt jetzt der Verfassungsschutz in der Angelegenheit.

Betroffene stellten ihre Gesinnung offenbar zur Schau

Eine aktuelle Bedrohungslage gebe es weder für die fünf geouteten angeblichen Neonazis aus dem Raum Walsrode noch für die Mitglieder der linken Gruppierung, glaubt Anke Klein, Sprecherin des Verfassungsschutzes. Die Antifa sei ihrer Kenntnis nach durch eigene Internetauftritte der Neonazis an deren Namen und Fotos gekommen. Die fünf Angeprangerten hätten nach einer Aktion am 8. Mai an einem Kriegsdenkmal in einem Waldgebiet bei Walsrode Fotos von sich bei Facebook veröffentlicht. Diese Fotos habe die Antifa ihrerseits für ihre Flyer und Plakate genutzt - und mit Angabe von Namen und Wohnort vor den angeblichen Neonazis gewarnt. Inzwischen gebe es die Plakate und Flyer nicht mehr, sagte Klein NDR 1 Niedersachsen.

Verantwortliche sollen ermittelt werden

Wegen der Strafanzeige der Betroffenen liefen die Ermittlungen nach den Verantwortlichen in der Antifa noch, sagte Klein. Wenn sie abgeschlossen seien, werde alles an die Staatsanwaltschaft Verden übergeben.
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linksunten.indymedia 2013 -- jugendantifa outet Walsroder Nazis

25. März 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - lokal

linksunten.indymedia

Niedersachsen: Neonazis in Walsrode geoutet

Antifa 06.07.2013   21:24 Themen: Antifa
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Am letzten Donnerstag in den späten Abendstunden wurden 600 Plakate verklebt und Flyer verteilt, auf welchen über die lokalen Neonazis informiert wurde.
Nachdem die Antifa Südkreis in Walsrode eine Plakataktion zur Erinnerung an den 8. Mai 1945 durchgeführt hatte, veranstalteten die lokalen Neonazis am 9. Mai 2013 eine revisionistische Zeremonie für den 2. Weltkrieg. Obwohl diese Zeremonie mehr als lächerlich war – beispielsweise waren die lokalen Neonazis zu dumm, um das Denkmal für die im 2. Weltkrieg gestorbenen Nazi-Soldaten zu finden und gingen zum Denkmal für den 1. Weltkrieg – ist es jetzt genug!

Wir beschlossen die Antifa Südkreis zu unterstützen und outeten am vergangenen Donnerstag mit 600 Plakaten und Flyern fünf Neonazis aus Walsrode:

Benjamin Riekers
Idsingen 20
29664 Walsrode

Marc Daniel-Krause
Fritz-Reuter-Straße 4
29664 Walsrode

Judith Runge
Krelingen 24
29664 Walsrode

Sören Surdyk
Brückstraße 9 (bei Bühler)
29664 Walsrode

Oliver Wulff
geht zur BBS Walsrode


NEONAZIS BEKÄMPFEN!

MIT ALLEN MITTELN,

AUF ALLEN EBENEN!



@ Benjamin, Marc, Judith, Sören und Oli: Steigt besser aus – Wir fangen gerade erst an!
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Böhme-Zeitung 14.2.14 -- Anti-Nazi-Vortrag bei Landfrauen

14. Februar 2014 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - lokal

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Nazi-Behrens darf bei BZ-Veranstaltung mit Bundestagskandidaten im Saal bleiben

19. September 2013 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis - lokal

Am 17.09.2013 fand in Soltau eine von der Böhme Zeitung veranstaltete Podiumsdiskussion mit sechs Bundestagskandidaten statt. Kurz nach Veranstaltungsbeginn mischte sich der Neonazi Matthias Behrens aus Schneverdingen unter die Zuhörer*innen. Der Bundestagkandidat der Linken, Lennart Onken, weist schließlich darauf hin, dass der Neonazi Matthias Behrens sich im Raum befindet und bittet darum, diesen des Saales zu verweisen, um zu zeigen, dass es in dieser Veranstaltung keinen Platz für Neonazis gibt. Ein relativ großer Teil des Publikums applaudiert Herrn Onken und auch mit Zwischenrufen wird der Ausschluss von Behrens gefordert. Der Moderator der Veranstaltung, Jörg Jung von der Böhme Zeitung, erwidert, dass schon öfter NPD-Mitglieder in Veranstaltungen der Böhme Zeitung saßen und es noch nie zu Problemen gekommen sei, weswegen er Behrens nicht ausschließen werde. Herr Onken bekundet, dass er diese Einstellung der Böhme Zeitung sehr traurig findet. Daraufhin sagt der Bundestagskandidat der Grünen, Hans-Peter Ludewig, dass man dann ja nun zum Thema zurückkommen könne. Auch Lars Klingbeil von der SPD unterstützt Herrn Onken nicht. Somit konnte der Neonazi Matthias Behrens in der Veranstaltung der Böhme Zeitung bleiben.

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