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Posts mit #kampf gegen nazis hannover tag

Antikapitalismus von Rechts

7. April 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis Hannover

Antikapitalismus von Rechts

Für den 1. Mai haben Neonazis in Hannover einen Aufmarsch angemeldet, um den Feiertag der Arbeiterbewegung für ihre menschenfeindlichen Zwecke zu instrumentalisieren. Diese Provokation gegen alle demokratischen Kräfte reiht sich ein in den Versuch der „Nationalen Sozialisten“, mit vorgeblich kapitalismuskritischen Positionen unbedarfte Menschen auf ihre Seite zu ziehen.

Die Widersprüche des real existierenden Kapitalismus mit seinen Klassengegensätzen sollen danach mittels einer herbei fantasierten „Volksgemeinschaft“ aufgehoben werden. Kern dieser rechten Ideologie ist ein völkischer Antisemitismus: Das Kapital wird aufgeteilt in ein „schaffendes“ bodenständig-deutsches Industriekapital und ein „raffendes“ fremdes Finanzkapital.. Drahtzieher dieses „raffenden“ Kapitals sei das „Weltjudentum“, vornehmlich lokalisiert an der Ostküste der USA..

Um über diese Strategie der Rechtsextremisten aufzuklären, lädt die Linksfraktion im Rat der Landeshauptstadt zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ein.

Termin: Mittwoch, 22. April 2009
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Ort: Freizeitheim Vahrenwald; Kleiner Saal; Vahrenwalder Str. 92

Referent: Martin Burgdorf; Politikwissenschaftler, Bildungsreferent für Rechtsextremismus
Diskussionsteilnehmer:         Dr. Gerd Wiegel; Referent der Linksfraktion im Bundestag für das Thema Rechtsextremismus
        Oliver Förste; Ratsherr DIE LINKE.
Moderation: Michael Höntsch; Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Rat


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Gedenk-Veranstaltungen 10.4.09 in Hannover-Ahlem

1. April 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis Hannover



Einladung

Erinnerungs-Veranstaltungen zum Tag der Befreiung

Am 10. April 1945 war in Hannover der 2. Weltkrieg zu Ende. Amerikanische Truppen befreiten die Hannoveraner von der Naziherrschaft und die vielen Zwangsarbeiter in den KZ und Arbeitslagern der Stadt von ihren Schergen.

Zwei Veranstaltungen in Hannover-Ahlem erinnern am Karfreitag, 10. April 2009, an dieses bedeutsame lokalhistorische Ereignis vor 64 Jahren.

Andacht am Mahnmal
Um 15:00 Uhr findet am Mahnmal des Konzentrationslagers Ahlem an der Heisterbergallee (am englischen Friedhof) ein Gottesdienst statt, zu dem die umliegenden Kirchengemeinden und der Arbeitskreis Bürger gestalten ein Mahnmal sehr herzlich einladen.

Heide Kramer erinnert an NS-Opfer
Anschließend, um 16:30 Uhr, lädt der Förderverein der Gedenkstätte Ahlem (Heisterbergallee 8) zu einer Veranstaltung in der Gedenkstätte in den Martin-Gerson-Raum ein. Dort wird Heide Kramer über ihre Veröffentlichungen Gegen das Vergessen im Internet berichten und besonders an den sozialdemokratischen Widerstandskämpfer Willy Scheinhardt erinnern. Er hat von 1925 bis 1933 den hannoverschen Fabrikarbeiterverband geleitet. 1936 wurde er von der Gestapo zu Tode gefoltert.

Zwei Veranstaltungen Gegen das Vergessen in Zusammenarbeit mit der
Gedenkstätte Ahlem und dem Netzwerk Erinnerung und Zukunft Region Hannover,
zu denen wir sehr herzlich einladen. Zu erreichen: U-Bahn Linie 10, Haltepunkt Ehrhardtstraße

Förderverein Gedenkstätte Ahlem
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erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier - schon steht wieder eine Blockade vor der Tür...

31. März 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis Hannover

erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier - schon steht wieder eine
Blockade vor der Tür...

Wie ihr wahrscheinlich schon wisst, wollen Nazis einen der zentralen
Aufmärsche am 1. Mai in Hannover durchführen.

Deshalb organisieren wir in einem breiten Bündnis Blockaden, die verhindern
werden, dass die Nazis von ihrem Auftaktkundgebungsort - dem ZOB -
losmarschieren können.

Wir bitten Euch für die Aktion zu werben:

Mobilisiert mit uns!
Material und Infos bekommt ihr zugeschickt.
Bestellungen bitte unter: 1mai@block-it.org


Unterstützt uns!
Wir wollen auf unserer Seite - www.block-it.org - Gruppen, Organisationen
etc. sammeln, die unsere Aktion, also die Blockade, unterstützen. Schreibt
uns, wenn ihr dies tun wollt. Die Liste kommt bald auf die Seite und dann
steht ihr unter den:
"BlockadeunterstützerInnen - denn wir haben ein Recht Nazis zu Blockieren".


Verlinkt uns!
www.block-it.org
Gern auch mit einem Banner, dass ihr unter Downloads findet. Auf dieser
Seite wird es demnächst noch mehr Infos geben wie: nächstes
Blockadetraining, BlockadeunterstützerInnen, Organisatorisches zum 1. Mai,
Vorbereitungsveranstaltungen etc.


Umzingeln ­ Blockieren ­ Verhindern
www.block-it.org

Gemeinsam werden wir den Aufmarsch der Nazis verhindern!
Kommt am 1. Mai zu den Umzingelungspunkten rund um den ZOB!


AVANTI ­ Projekt undogmatische Linke
Hannover
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Hannover gegen Nazis

28. März 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis Hannover

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1. Mai 2009 - KEINEN METER - Gemeinsam gegen den Naziaufmarsch

27. März 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis Hannover

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Es gibt gute nachrichten: der naziaufmarsch am 1. mai 09 in Hannover wurde erstmal verboten!

20. März 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis Hannover

Es gibt gute nachrichten: der naziaufmarsch am 1. mai 09 in Hannover wurde erstmal verboten!

Wir wollen aber an unseren vorbereitungen für gegenproteste am 1.Mai festhalten und weiter mobilisieren. wir gehen davon aus, dass der anmelder der rechtsextremen szene vor gericht zieht und der ausgang des verfahren keineswegs sicher ist. (mehr infos: http://www.region-niedersachsen-mitte.dgb.de)

wir möchten euch herzlich einladen, euch noch in die vorbereitung und planung der umzingelungsaktion, bzw der versammlung vor dem hauptbahnhof einzubringen!

um gemeinsam mit allen, die interesse und lust haben, das kulturelle und politische rahmenprogramm zu gestalten, gibt es ein erstes grosses vorbereitungstreffen für die versammlung vor dem hauptbahnhof.
Kommt zahlreich mit euren ideen und anregungen!:

-  Do., 26.3.09, 18 Uhr, Elchkeller, Schneiderberg 50, Nordstadt


weitere Termine:

23.3.09, 19 uhr - Koordinierungskreis des Umzingelungsbündnis
Viktoriastr. 42 (Linden-Nord), Büro der Hann. Linken, Haltestelle Küchengarten

- Mittwoch, 25.03.09, "Bündnis gegen den Naziaufmarsch", DGB-Haus,
Otto-Brenner-Straße 1, Sitzungssaal, 1.Etage

30.3.09, 19 uhr - Koordinationstreffen mit linksradikalen Bündnis
Büro der Grünen, Senior-Blumenberg-Gang 1, 30159 Hannover, Haltestelle Markthalle/Landtag

- Dienstag, 31.03.09, "Umzingelungsbündnis", 19:00 Uhr, IG Metall, Postkamp 12, Sitzungssaal im EG
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19.03.2009

DGB begrüßt Verbot der Nazidemonstration am 1.Mai "auf das Schärfste" - Vorbereitungen für Proteste laufen weiter
 

Der deutsche Gewerkschaftsbund Region Niedersachsen-Mitte begrüßt das Verbot des Neonaziaufmarsches am 1.Mai "auf das Schärfste". Nachdem der Anmelder der "Freien Kameradschaften" über den Eingang der Verbotsverfügung informiert hat, sieht sich der DGB in seiner Einschätzung bestätigt, dass es sich um eine Veranstaltung handele, die verboten werden müsse.

Sebastian Wertmüller vom DGB: "Wer offen für einen nationalen Sozialismus eintritt und damit für eine NS-Herrschaft und wer Gewalt gegenüber Migranten und Andersdenkenden ausübt, kann sich für seine Hetze nicht auf den Schutz des Grundgesetzes beziehen." Der DGB gehe davon aus, dass die erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit und Mobilisierung im 'Bündnis gegen den Naziaufmarsch' zur Sensibilisierung für den drohenden braunen Aufzug beigetragen habe.

Der DGB werde an seinen Vorbereitungen für Gegenproteste am 1.Mai festhalten und weiter mobilisieren. Man gehe davon aus, dass der Anmelder der rechtsextremen Szene vor Gericht ziehen werde und der Ausgang der Verfahren sei keineswegs sicher. Der DGB-Regionsvorsitzende: "Wir sind weiterhin darauf eingerichtet, gegen einen Marsch der braunen Szene zu protestieren. Es bleibt bei unserer Kundgebung um 10:30 Uhr und der anschließenden Demonstration."

Aber auch wenn es bei einem Verbot bleibe, werde man das Thema am 1.Mai und danach nicht aus dem Auge verlieren. Aktuelle Umfragen unter Jugendlichen bestätigten die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus.. Bereits am 1.August stehe die nächste Provokation der Nazis mit ihrem sog. Trauermarsch in Bad Nenndorf an.


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Rechtsextreme Mai-Demo in Hannover verboten – Polizei befürchtet rechte Randale

19. März 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis Hannover

19.03.09

Das Schreiben an die Adresse des Rechtsextremisten Dennis Bührig aus Celle umfasst genau 50 Seiten, und es ist unterschrieben von Hannovers Polizeipräsident Uwe Binias. Doch die wichtigste Botschaft ist kurz und Bündig: Der Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai in der Innenstadt von Hannover ist verboten.


Von Stefan Schölermann


Für Hannovers Polizeipräsident war diese Entscheidung ohne Alternative: Mehr als 1000 angereiste Neonazis aus dem gesamten Bundesgebiet hätten eine Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bedeutet. Das geplante Motto der Neonazis für die Demo hätte eine öffentliche Billigung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft bedeutete, argumentier Binias.

Vor allem beim Deutschen Gewerkschaftsbund hat die Entscheidung des Hannoveraner Polizeipräsidenten für Erleichterung gesorgt. Der DGB-Vorsitzende für die Region Niedersachsen-Mitte, Sebastian Wertmüller, sprach von einem Erfolg für die Demokratie. Der DGB war durch den Aufmarschplan der Neonazis in Bedrängnis geraten. Denn die braunen Kader aus Celle waren dem DGB mit der Anmeldung ihrer “Mai-Demo” zuvorgekommen. Auch im Rathaus von Hannover wurde gestern zunächst einmal durchgeatmet. Seit Monaten wird dort an einem breiten Bündnis geschmiedet, das deutlich machen soll, dass die braunen Parolengröler in der Landeshauptstadt unerwünscht sind.

Anführer von “Celle 73″

Die Verbotsverfügung des Polizeipräsidenten stützt sich sowohl auf die konkreten Demonstrationspläne der Neonazis, als auch auf die Person des Anmelders, Dennis Bührig. Dessen Straftatenregister und kriminalpolizeiliche Erkenntnisse ließen nicht erwarten, dass er auf einen friedlichen Verlauf der Veranstaltung hinwirke, heißt es in der Begründung.

Bührig ist Anführer der berüchtigten Neonazikameradschaft “Celle 73″, deren Name eine Anspielung auf die im Hitlerreich in Celle beheimatete Abteilung der SA ist. Außerdem war er 2008 Landtagskandidat der NPD. Auch das Motto der Neonazi-Demo: “1.Mai-arbeitsfrei seit 1933″, sei nicht nur eine dreiste Provokation, sondern lasse konkret die Begehung von Volksverhetzungs- Straftaten befürchten. Auf jeden Fall will Hannovers Polizeipräsident verhindern, dass sich Vorfälle wie im Jahr zuvor in Hamburg wiederholen.

Dort war es zu massiven Angriffen gewaltbereiter Neonazis auf Polizisten und Gegendemonstranten gekommen. Ein Polizeisprecher an der Elbe hatte damals gesagt:“ Wären wir nicht massiv dazwischengegangen, hätte es möglicherweise Tote gegeben.“ Da am 1. Mai 2009 in vielen anderen Städten ebenfalls Demonstrationen angemeldet sind, geht Hannovers Polizeipräsident davon aus, dass möglicherweise nicht genügend Kräfte aus anderen Bundesländern bereitgestellt werden könne. Binias spricht deshalb von “polizeilichem Notstand”. Auch deshalb glaubt Hannovers Polizeipräsident, dass seine Entscheidung vor Gericht Bestand haben wird. Der DGB will dennoch weiterhin gegen Rechts mobilisieren. Dort weiß man: “Für ein Aufatmen ist es noch zu früh.”

Quelle: NPD-Blog.info 19.03.2009

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Front gegen Neonazis wird immer breiter

19. März 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis Hannover


Quelle: Die Harke 14.03.2009
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Autonome Nationalisten laufen durch Hannover-Linden

14. März 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kampf gegen Nazis Hannover

Autonome Nationalisten laufen durch Hannover-Linden

Allerlei, meist junge Leute fanden sich auf Einladung von Avanti am Samstag 14.3.09 um 15 Uhr zum Antifa "Aktionstraining zum 1.Mai 2009"  auf dem Küchengartenplatz in Hannover-Linden ein.
Unter erfahrener Anleitung (wer hat die nicht) wurden Sitzblockaden trainiert und wie mensch es polizeilichen Räumkommandos schwer machen kann. Auch Familien mit Kindern machten mit. Mensch konnte viel Spaß dabei haben.

Was wäre aber gewesen, wenn das Demo-Sport-Training genau eine Stunde früher begonnen hätte ?

Denn, um 14 Uhr  zogen 60 Autonome Nationalisten (manche sprechen von 100) am Entré von Linden-Nord, dem Küchengartenplatz, vorbei in die Limmerstraße. Die staatliche Begleitung des Umzuges war von knapper Zahl.  Vor sich her schoben sie einen mit Bierflaschen beladenen Supermarkt-Einkaufswagen. In Nähe des Küchengartenplatzes zerschepperten sie allerlei Flaschen.

Ein beherzter Anruf eines Antifaschisten bei der Polizei hatte zur Folge, dass die Nazis in der Limmerstraße gestoppt  und zurück in Richtung City geschickt wurden.

Was wäre passiert wenn ... ?

Dass Nazis auch nur einen Schritt in den traditionell roten ArbeiterInnen- und MigrantInnen-Stadtteil reinziehen können, damit hätte wohl kaum jemand gerechnet.   Ab sofort gilt nicht nur in Harz und Heide Alarmstufe ROT gegen braune Brut.

Das antifaschistische Aktionstraining für Blockaden gegen Nazi-Aufmarsch am 1.MAI 2009 in Hannover wird fortgesetzt. Vorbereitet sein müssen die Leute in Hannover-Linden alle Tage gegen die Ein- und Ausfälle moderner Nazi-Erscheinungsformen. Vor 1933 hatten Nazis in Linden nur die Chance verprügelt zu werden.

Hinweg mit braunem Dreck !

Bleibe im Lande und wehre dich täglich !

- ein Heide-Bote in Linden -

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