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Posts mit #kultur tag

Defcon 2: 06.03.2010

4. März 2010 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

 
Der Verteidigungszustand geht in die zweite Runde. Wieder werden die
Grundmauern des Bunten Hauses mit Breaks-, Electro- und House-Sounds zum
wackeln gebracht. Wer da nicht drin ist bleibt halt draußen.
Dieses mal klatschen Euch die Djs Mighty Mighty Benshee, Schnallo
(Fritzenkiez), Def-Act (Black-Data Göttingen) und S.P.U.K.(Analoque
Boutique)die Beats ins Trommelfell. Und für das Auge gibt es auch was.
Def-Act wird Euch auch dieses Mal visuell verwöhnen. Defcon 1 war
gestern Defcon 2 wird besser!
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Ausstellungseröffnung, Film und Gespräch | 28.02. | 11 Uhr | Schauspielhaus Foyer

21. Februar 2010 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

reportingviolence.JPG
Ausstellungseröffnung, Film und Gespräch 

(Wolf Böwig, Pedro Rosa Mendes): 

28.02.  |  11 Uhr  |  Schauspielhaus Foyer



 Seine Bilder, schreibt der Kritiker Fred Ritchin, strahlten eine liebenswürdige Sensibilität aus, „eine Wahrnehmung für das Leiden, eine stille Würde, gleichsam als würde er versuchen, einer sinnlosen Welt wieder eine positivere Ordnung zu vermitteln“. 
reporting violence: 

von der Notwendigkeit, über Gewalt zu berichten

 

 

Ab 15. Februar sind an der Außenfassade des Schauspielhauses Bilder des Kriegsreporters Wolf Böwig zu sehen. Gezeigt wird die komplette Fotoserie »Kurosafrica«, die das Elend der vom Bürgerkrieg verwüsteten Länder Afrikas dokumentiert. Die Eröffnung im Rahmen der Reihe »Weltausstellung Prinzenstraße« flankiert ein Gespräch zwischen dem portugiesischen Autor Pedro Rosa Mendes und Wolf Böwig. Ein Porträt des in Hannover lebenden, vielfach ausgezeichneten Fotografen 



 von Kristina Tieke



(Zitat)

Er verweigert sich dem Sensationsjournalismus und ignoriert die "Droge Blut", mit dem die Massenmedien handeln.





Die Hommage gilt dem legendären David „Chim“ Seymour, Kriegsfotograf und Gründungsmitglied der Fotoagentur Magnum – und doch trifft sie präzise jene Eigenschaften, die für die Arbeiten des hannoverschen Dokumentarfotografen Wolf Böwig gelten. Böwig selbst versteht sich in der Tradition der Magnum-Pioniere. Nicht aus professionellem Kalkül, sondern aus biografischer Notwendigkeit. Die Ausstellung „Zeitblende – Fünf Jahrzehnte Magnum-Photographie“ war Ende der achtziger Jahre Initialzündung für seine kompromisslose Berufswahl, für ein Leben im Ausnahmezustand. Seine Fotogalerie am Ballhof, in der er Mitte der neunziger Jahre die eigenen Arbeiten zeigte, nannte er Chim.



Seit er 1991 ins ehemalige Jugoslawien reiste und seine erste Reportage an die taz verkaufte, ist Böwig auf den Einsatz in Krisengebieten abonniert. Er berichtet für die Neue Zürcher Zeitung, die New York Times und Lettre international. Für seine Fotoserie „Kurosafrica“, die das Elend der vom Bürgerkrieg verwüsteten Länder Afrikas dokumentiert, erhielt er den mit 15.000 Dollar dotierten Preis der internationalen Organisation Aftermath Project. 


Die Auszeichnung honoriert ein Engagement, das sich dem Sensationsjournalismus verweigert und die "Droge Blut" (O-Ton Böwig) ignoriert, mit dem die Massenmedien handeln. Von ihm sind keine Aufnahmen zu erwarten, die auf Schockwirkung zielen. Keine Bilder vom Tod im Augenblick seines Eintritts, keine verstümmelten Torsi. Sein Interesse gilt den Lebenden, dem Schicksal der Opfer und ihrem zähen Kampf ums Dasein. Auch dann noch, wenn sich das
Interesse der Medien längst auf die nächste Katastrophe gerichtet hat. 



Böwig hat Flüchtingscamps in Liberia besucht, drogenabhängige Kriegsveteranen in Sierra Leone, Opfer und Täter von Massakern an der Elfenbeinküste. Immer wieder kehrt er zurück, um ihre Geschichten weiter zu erzählen. Die Not der Ohnmächtigen bleibt dadurch nicht anonym. Sie erhält ein Gesicht
und manchmal auch einen Namen, der in den Bildlegenden auftaucht. 


Morie ist einer von ihnen. Der Junge war fünf Jahre alt, als Rebellen sein Dorf Bendu Malen in Sierra Leone auslöschten – 1.200 Einwohner, nur der Junge blieb am Leben. Als die Gebeine im Jahr 2003 ausgehoben und in Massengräbern beigesetzt wurden, war Morie erneut Zeuge und mit ihm der Fotograf Wolf
Böwig. Sein Bild zeigt Morie vor den Totenschädeln mit erhobenen Armen. Der Junge ist nur ein Schatten. Wie er mit dem Trauma lebt, bleibt rätselhaft. Auch 2007, als Böwig ihn zuletzt besuchte, sprach er kaum ein Wort. Statt dessen sind Mories Porträts sprechende Dokumente – wie jenes, auf dem er mit gefalteten Händen den schüchternen Blick in die Kamera richtet.


Es braucht
Geduld, um Bilder wie diese zu machen. Genügend Zeit, um sich auf die Menschen und die Umstände ihrer Tragödie einzulassen. Schon deshalb setzt Böwig noch immer auf die analoge Fototechnik der Canon F1 und verzichtet auf eine Version mit Motor, die den Aufnahmevorgang beschleunigen würde. Oder er nutzt die Panoramakamera „Horizon“, ein altes russisches Modell. Das Risiko, die Distanz aufzugeben und persönlichen Anteil am Schicksal der Opfer zu nehmen, ist groß. Die Belastung ist extrem. Für einige Zeit war Böwig mit dem portugiesischen Journalisten Pedro Rosa Mendes in Afrika unterwegs, wohl auch, weil sich zu zweit die Zumutungen besser ertragen ließen. Rosa Mendes’ Essay „Reporting Violence“, dem Böwigs Ausstellung im Schauspiel Hannover ihren Titel verdankt, reflektiert die gemeinsame Arbeit als Kriegsreporter und ist zugleich Skizze der eigenen gefährdeten Existenz. 



Trotz der augenfälligen Empathie, mit denen Böwig den Opfern von Grausamkeit und Kriegsverbrechen begegnet, unterwirft er seine Aufnahmen einer strengen ästhetischen Komposition. Dabei muss der Verdacht, ein komponiertes Foto entziehe dem Bildgegenstand die Aufmerksamkeit und lenke sie auf das Medium selbst, nicht gegen die Arbeit sprechen. Im Gegenteil: Es ist von zentraler Bedeutung, dass das reine Mitgefühl beim Betrachten
aufwühlender Fotos abgelöst wird von kühleren Überlegungen. Etwa darüber, was es bedeutet, dieses Bildmaterial anzuschauen und welche Motivation uns dazu treibt. Oder darüber, was wir mit dem Wissen tatsächlich anfangen, das die Bilder vermitteln. 


Die amerikanische Kunstkritikerin Susan Sontag zeichnet in ihrem Essay „Das Leiden anderer betrachten“ die Geschichte
der Kriegsfotografie nach. Und sie konstatiert: „In die Erschütterung beim Betrachten der Nahaufnahmen eines wirklichen Schreckens mischt sich Beschämung. Vielleicht haben nur jene Menschen das Recht, Bilder eines so extremen Leidens zu betrachten, die für seine Linderung etwas tun könnten." Wolf Böwigs Arbeiten scheinen eben darauf zu zielen “ uns von Voyeuren zu Verantwortlichen zu machen, die für die Linderung der Leiden etwas tun könnten. Etwa, indem seine Bilder nicht nur die Katastrophen Afrikas vor Augen führen, sondern auch deren Ursachen andeuten: den Kampf um Ressourcen, wirtschaftliche Interessen. Sie signalisieren, dass das Elend nicht schicksalhaft ist, sondern mit politischen Eingriffen zu verändern wäre. Ihr moralischer Imperativ ist eine Herausforderung. 

 

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Buntes Haus Celle Samstag 6.2.2010 Reggae und Dancehall Party

2. Februar 2010 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

Buntes Haus Celle                    Samstag  6.2.2010      Reggae und Dancehall Party

Am 06.02.2010 startet im Bunten Haus eine neue Reggae und Dancehall Party-Reihe, called Simm Simma Saturday, die euch ab dem 06.02.2010 alle zwei Monate, jeweils am 1. Samstag des Monats mit reichlich Caribbean-Music zum feiern bringen wird. Wer auf Raggae, Dancehall, Hip-Hop oder RnB-Tunes wartet, der ist auf dieser Party genau richtig. Um ein wenig Abwechslung ins Spiel zu bringen, laden wir bei jeder Party neue Soundsystems ein, die euch den Abend über ebenfalls mit Tunes aus ihrer Plattenkiste zum tanzen bringen werden.

Die ersten 150 Gäste erhalten das neue Squal Unit Conscious-Mixtape "Liberation Time" for free.

Einlass ab 22°°Uhr

 


Buntes Haus e.V.
selbstverwaltetes soziokulturelles Zentrum
Hannoversche Str. 30f
29221 Celle

www.bunteshaus.de

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Spielplan Polittbüro Februar 2010

29. Januar 2010 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

F E B R U A R

Do., 4. Feb.

HH- PREMIERE!!!
BLECKONWEIT (Christine Prayon und Sarah Masuch): 
„Bunter Abend für Farbenblinde – unzensiert“ ›››mehr  

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Fr., 5. Feb. FIL (ohne Sharkey): „Fil - Die Stimme Berlins“  ›››mehr    20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Sa., 6. Feb.

HG.BUTZKO: „Spitzenreiter“- Höhepunkte und Breitseiten aus 4 Programmen ›››mehr 

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

So., 7. Feb. SHARON BRAUNER: „Jewels - Jiddischkeit mit Jazzappeal“
›››mehr 
  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mi.,10. Feb.

- HH- PREMIERE!!!
FATIH CEVIKKOLLU und ALEXANDRA GAUGER: „Opern-Comedy trifft StandUp-Kabarett oder: Fräulein Cäsar im Fatihland!“ ›››mehr 

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Do. 11.Feb.

JUTTA DITFURTH: „ZEIT DES ZORNS“- Lesung und Diskussion 
›››mehr 

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Fr., 12. Feb.

Fete mit KÄTHE – LACHMANN und Freunde
Diesmal dabei: RALPH RUTHE und HEINO UND MÄUSE ›››mehr 

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Sa., 13. Feb.

HH- PREMIERE!!!
ARS VITALIS: „Fahrenheiten“ 
- Eine konzertierte Attacke auf den Verlust des Staunens    ›››mehr   

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

So., 14. Feb.

HH- PREMIERE!!!
BARBARA THALHEIM & BAND: „herzverloren“ ›››mehr 

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mo., 15. Feb.

Vers- und Kaderschmiede:  HAROLD PINTER erforscht... DAS GEWISSE NIVEAU mit: CHRISTIAN BRUHN, RUTH MARIE KRÖGER, PHELINE ROGGAN,  ABAK SAFAI RAD, STEPHAN SCHAD, ROCKO SCHAMONI, VICTORIA TRAUTTMANSDORFF, HENNING VENSKE, MICHAEL WEBER ›››mehr 

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Do., 18. Feb.

HH- PREMIERE!!!
ARNIM TÖPEL: „Sex ist keine Lösung.“
Piano, Blues und Kabarett   ›››mehr 

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Fr., 19. Feb. MARTIN PUNTIGAM: „Luziprack“    ›››mehr    20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Sa., 20. Feb.

TUTEN & BLASEN: „Mahagonny – Alabama – Havanna“ ›››mehr 

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

So., 21. Feb.

HH- PREMIERE!!!
FALTSCH WAGONI:
„Wort & Wild - Artgerechte Unterhaltung“ ›››mehr 

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mi., 24. Feb.

„Zum Wohl! The Kurkonzert.“ BENEFIZ.mit APRILLFRISCH, MäGäDäM,  SCHWARZ und HERRCHENS FRAUCHEN 

ACHTUNG: 20 Euro Einheitspreis ›››mehr 

  20.00 Uhr
20,- Euro
 

Do., 25. bis Sa., 27. Feb.

HERRCHENS FRAUCHEN (Lisa Politt und Gunter Schmidt):
"- ...War was?!" ›››mehr 

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

So., 28. Feb. HEINRICH PACHL: „Die Spur der Scheine“ ›››mehr    20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 
 

 

     
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Herrchens Frauchen 29.1.2010 - 20 UHR Aula Gymnasium Soltau - Kulturinitiative Soltau

28. Januar 2010 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

HFWW.jpgSeit wir wissen, dass die Schüsse auf Benno Ohnesorg auf der Anti- Schah- Demo von IM Kurras abgegeben wurden, ist klar: Die Geschichte der Studentenbewegung muss umgeschrieben werden. Nicht, dass es heute noch jemandem auffallen würden, wenn irgendwer die Geschichte umschreibt. Aber was wäre Deutschland alles erspart geblieben... Zum 25jährigen Bestehen von “Herrchens Frauchen” haben sich Lisa Politt und Gunter Schmidt etwas Besonderes ausgedacht: Nicht einen Zusammenschnitt aus den bisherigen an Höhepunkten nicht armen Programmen, sondern einen nigelnagelneuen Abend, bestehend aus den bewährten Ingredenzien: “... brilliant- bissige Dialogen mit Musiknummern zwischen krachwitzig und bitterernst” (DWZ, Hameln). Die mittlerweile 17. Produktion: Ein Rück- und Ausblick, der auch diesmal nicht ohne erhobenen Mittelfinger auskommt. Musikalische Mitarbeit: Jo Jacobs. Choreographie: Ines Dyszy
Eintritt VVK Eintritt 15€ zzgl. Geb. AK 18€ / VVK Soltau Touristik
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Programm Polittbüro Dezember 2009

30. November 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

D E Z E M B E R

Di., 1.12.

ASS- DUR: „1. Satz: Pesto“   - HH- PREMIERE!!! ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Do., 3.12.

STOPPOK plus WORTHY: „Grundblues“ ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Fr., 4.12.

THEATRE DU PAIN: „Urlaub vom Trauma“    - HH- PREMIERE!!! ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Sa., 5.12.

ZÄRTLICHKEITEN MIT FREUNDEN: „Mitten ins Herts“ ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mo., 7.+Di., 8.12.

Vers- und Kaderschmiede: „DER BISCHOF VON CHINA“
(Peter Hacks) mit: REINHARD VON HACHT, JACQUES PALMINGER, HARRY ROWOHLT, ROBERT STADLOBER, MARCO TSCHIRPKE ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mi., 9.+Do., 10.12.

DIETMAR WISCHMEYER: SCHWARZWEISS Tour 2009. 
   - HH- PREMIERE!!! ›››mehr

  20.00 Uhr
20,00 Euro
erm. 15,00 Euro
 

Fr., 11.12.

JÜRGEN KUTTNER: „Die Geburt des radikalen Islamismus
aus dem Hüftspeck des deutschen Schlagers“   - HH- PREMIERE!!! ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Sa., 12.12.

FETE MIT KÄTHE- LACHMANN &FREUNDE. Diesmal mit:
„DAS GELD LIEGT AUF DER FENSTERBANK, MARIE“ und MARIUS JUNG ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

So., 13.12.

POLITTBUERO UNITED: mit den Bands PHRASENMÄHER (Jannis Kaffka, Lenne Kaffka, Martin Renner),  MOTORFADER (Sarah Politt, Timo Zimmermann, Volker Bludi, Bastian Maaser) und CHRISTIAN BARTZ ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mo., 14.12.

Die PARTEI – Der Film MIT MARTIN SONNEBORN (anwesend)  Und BURKHARD MÜLLER- SÖNKSEN, FDP (abwesend) ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mi., 16. bis So., 20.12.

HERRCHENS FRAUCHEN mit ihrem Best- Of zur  Weihnachtszeit:
„Alle Jahre wieder...“ ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Fr., 18.,12.
11 Uhr

Andersens Schneekönigin- Ein neues ErzählTheaterSolo von
MAX EIPP. Für Kinder ab 6 Jahren und für Erwachsene.
EINTRITT FREI!!! - Anmeldung erbeten ›››mehr

  EINTRITT FREI!!!  

Di.,  22. + Mi., 23., Fr., 25.+ Sa., 26.12.

HERRCHENS FRAUCHEN mit ihrem Best- Of zur  Weihnachtszeit:
 „Alle Jahre wieder...“ ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

So., 27.Dez
Benefiz für jugendliche Flüchtlinge in der Fabrik Altona.  MIT: HERRCHENS FRAUCHEN, RAINER TRAMPERT & THOMAS EBERMANN, PETER THIESSEN („Kante“), MARCO TSCHIRPKE und TUTEN& BLASEN ›››mehr
  Abendkasse 18,- Euro
Vorverkauf 15,- Euro
Ermäßigung (nur im Polittbüro): 10,- Euro

Mo., 28.bis Do., 31.12.

HERRCHENS FRAUCHEN mit ihrem Best- Of zur  Weihnachtszeit:
 „Alle Jahre wieder...“ ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

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Roots Germania | 26.11.2009 19:00 | Mo Asumang stellt ihren Film vor

25. November 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur


.. Forum gegen Gewalt und Rechtsextremismus
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Programm Polittbüro November 2009

14. November 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

Sa., 14.11.

ANDREAS „SPIDER“ KRENZKE und JOCHEN FALCK: „Solo für Zwei“ ›››mehr
Vorstellung fällt aus!

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

So., 15.11. JAN HENGMITH- Flamencogitarrist ›››mehr   20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mo., 16.11.

VERS- UND KADERSCHMIEDE: Ein Fest für RUDOLF LORENZEN
mit: ANTJE BASEDOW, VERENA REICHHARDT, STEPHAN SCHAD, MICHAEL WEBER und RUDOLF LORENZEN ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mi., 18.11.

HELGA SIEBERT:„Fraureif“  PREMIERE!!! ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Do., 19. bis Sa., 21.11.

PIGOR singt, BENEDIKT EICHHORN muss begleiten und ULF:
„Vol.6“ ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

So., 22.11.

DIETMAR MUES & STEPHAN DIETZ:    PREMIERE!!!
„ICH BEKENNE, ICH HABE GELEBT“ - Erinnerungen an PABLO NERUDA ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Di., 24. bis Do., 26.11.

SERDAR SOMUNCU: 
„Hassprediger- ein demagogischer Blindtest“ ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Fr., 27. bis So., 29.11.

HERRCHENS FRAUCHEN: „- War Was..?!“- Das neue Programm
›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
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Elzer Orgelkonzerte - 15.11.2008 17:00

8. November 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

 elzer Orgelkonzerte

Die Ev.-lutherische Kirchengemeinde Elze-Bennemühlen. lädt zu ihrem nächsten Orgel plus Konzert ein:

Sonntag, 15. November 2008, 17 Uhr in der evangelischen Kirche in Elze, Wasserwerkstraße.

Durch die Verbindung zu der Klarinettistin Sabine Meyer, die 13 Jahre in Elze gewohnt hat, konnten hochklassige Musiker für das Konzert gewonnen werden:

Diethelm Jonas Oboe und Sergej Tcherepanov Orgel, Musikhochschule Lübeck, 
werden folgende Werke spielen :

Alessandro Marcello - J.S. Bach 
Konzert für Oboe d-moll 

J.S. Bach 
Präludium und Fuge D-Dur BWV 532

Joseph Rheinberger 
Andante für Oboe und Orgel 

Felix Mendelssohn-Bartholdy
Präludium und Fuge d-Moll für Orgel

Joseph Rheinberger 
Pastorale für Oboe und Orgel 

W.A. Mozart 
Konzertante Kirchensonate C-Dur

Joseph Haydn 
Konzert für Oboe C-Dur

Diethelm Jonas folgte einem Ruf an die Musikhochschule Lübeck, nachdem er seit 1980 einen Lehrstuhl für Oboe an der Musikhochschule Trossingen inne hatte. Er war 1. Solo-Oboist der Sinfonieorchester
Essen, des Bayrischen und des Süddeutschen Rundfunks. Er wurde vielfach mit internationalen und nationalen Preisen bedacht. Rege Konzerttätigkeit, auch als Mitglied des Aulos Bläserquintett und des Bläserensemble Sabine Meyer führte ihn in zahlreiche Länder Europas, nach Japan und in die USA, wo er u.a. mit so bedeutenden Dirigenten wie Kubelik, Celebidache, Bernstein, Solti, Leinsdorf, Böhm, Previn, Marriner und Sinopoli konzertierte. Während der letzten 30 Jahre entstanden mehr als 20 Schallplatten und CD-Einspielungen, die unter anderem mit dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet wurden.

Sergej Tcherepanov kommt aus Kasachstan. Er ist als Lehrbeauftragter für künstlerisches Orgelspiel, Klavier- und Cembalobegleitung an der Musikhochschule Lübeck und als Kirchenmusiker und Künstlerischer Leiter der Sommerkonzertreihe an der St.- Petri – Kirche Bosau am Plöner See tätig. Solistische Tätigkeit führt ihn zu Festivals und Orgelwochen in den meisten Ländern Europas.

Eintrittsprogramm an der Abendkasse: € 6.- / ermäßigt 4.- 

Im Anschluss an das Konzert lädt der Freundeskreis „Elzer Orgelkonzerte“ zum Zusammensein und zu Gesprächen bei Brot und Wein in den Gemeindesaal ein.
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It’s M.E. Die beste kleine Bigband der Welt - 17.10.09 Heimathaus Visselhövede 20:00

12. Oktober 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

It’s M.E.

Die beste kleine Bigband der Welt


Die „beste kleine Bigband der Welt“ (Rocknews Hannover) ist seit 1991 unaufhaltsam zwischen großen und kleinen Bühnen unterwegs. Mit ihrer einzigartigen Mixtur aus Boogie, Blues, Rock´n´Roll, Soul und Jazz überschreiten die drei MusikerInnen wie selbstverständlich musikalische Grenzen und verbinden Genres, die mitunter als unvereinbar gelten: Aus Deep Purples Rockhymne „Smoke on the water“ wird ein cooler Swing, und der Princeklassiker „Kiss“ wird zum rollenden Boogie. Doch It´s M.E. bearbeiten nicht nur Cover und Standards: Etliche eigene Kompositionen aus ihren bisher erschienenen 9 CDs gehören zu den Eckpfeilern ihres abwechslungsreichen Programms.

Kern und Gründer des hannoverschen Trios sind Sängerin Martina Maschke und Pianist Ecki Hüdepohl. 1991 als Duo gegründet wurde It´s M.E. 1998 zum Trio erweitert. Seit 2006 sitzt Sven Petersen hinter den Drums. 'Das toughe Trio, das uns schwindelig spielt' (Bild Hannover), erreicht ohne jegliche elektronische Hilfsmittel wie Midi-File-Player oder gar Halbplayback einen vollen, kompakten Sound, den man solch einer kleinen Besetzung (Vocals, Piano, Drums) nicht zutrauen würde. Markenzeichen sind Martinas ausdrucksstarke soulig-raue Stimme und Eckis vielseitiges, virtuoses Pianospiel.

It´s M.E. verstehen sich als echte Grenzgänger zwischen Bluesfestival, Jazzkeller und Kulturverein, spielen aber ebenso gerne bei Kneipennächten oder bei privaten Partys und überall dort, wo man auf handgemachte anglo-amerikanische Musik steht.

Besetzung:
Martina Maschke - Leadvocals, Guitar, Percussion
Ecki Hüdepohl - Piano, Vocals
Sven Petersen - Drums

Handgemacht und 100% live von Jazz bis Rock´n´Roll, von Blues und Boogie bis Soul: eigenes, bekanntes und ungewöhnliches. Von zart bis hart, mal filigran - mal rustikal, ob einfach oder raffiniert: stets geschmackvoll. Musik für alle – aber nicht für jeden.


Klick: Künstler-Webseite
(mit Hörproben)

Eintritt: 12,00 €

Ermäßigter Eintritt: 9,00 €

 
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