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Posts mit #kultur tag

16. Oktober 2009 bis 31. Januar 2010: Fremde? Bilder von den „Anderen“ in Deutschland und Frankreich seit 1871

12. Oktober 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

16. Oktober 2009 bis 31. Januar 2010: Fremde? Bilder von den „Anderen“ in Deutschland und Frankreich seit 1871






Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums, Berlin,


und der Cité nationale del’histoire de l’immigration, Paris

Kuratoren: Dr. Jan Werquet, Carola Jüllig M.A.,

Prof. Dr. Rosma rie Beier-de-Haan

Kuratorin der Pariser Ausstellungsversion: Ulrike Kremeier

Die Gesellschaften der europäischen Staaten sind mit tiefgreifen­den Wandlungs prozessen konfrontiert: Zum einen relativieren sich nationale Grenzen und Souveränitätsansprüche im Zuge des Globalisierungsprozesses und der europäischen Integration; zum anderen stellen die Migrationsbewegungen der letzten Jahr­zehnte die aus dem 19. Jahrhundert übernommene Fiktion des ethnisch „homogenen“ Nationalstaates grundsätzlich in Frage. Diese Umbrüche werden die politischen Diskurse und Entschei­dungsprozesse auch in den kommenden Jahrzehnten prägen.

Die gemeinsam mit der Pariser „Cité nationale de l’histoire de l’immigration“ erarbeitete Ausstellung behandelt das Thema in einer vergleichen den Perspektive. Dabei geht sie über die Migra­tionsgeschichte hinaus und analysiert Fremdbilder, die bei der jeweiligen nationalen Selbstdefinition als Gegenstand der Abgrenzung grundlegend waren und teilweise immer noch sind.

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Uli Masuth zu Gast im ver.di Bildungszentrum Walsrode

12. Oktober 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

Walsrode ver.di Bildungszentrum | Uli Masuth zu Gast im ver.di Bildungszentrum Walsrode am Dienstag 13.10.09 20:00

Wenn es den Kampf der Geschlechter jemals gab, dann
hat ihn der Mann verloren. Der moderne Mann ist
fraubestimmt. Ob in Kindergarten oder Grundschule, in
der Ehe oder in politischen Talkshows, Frauen geben den
Ton an. Frauen werden Kanzler, Fußballweltmeister und
Bischof. Während dessen lassen sich Männer total-
enthaaren, versagen als Leistungsträger und mutieren
zu profillosen Apportierwesen. Auch Statistiken belegen:
Frauen sind langsam im Kommen. Die Ex-Mann-zipation
schreitet voran! Und das hat Folgen für die Gesellschaft
von Heute und Morgen. Welche? Darum geht es in
"Ein Mann packt ein".

Uli Masuth ist kein Mann der Schenkelklopfer und platten
Witze. Dass er den Nerv der Zeit trifft, hat er mit seinem
letzten Programm "Glaube Hoffnung Triebe" bewiesen.
Dafür stehen über 600 Vorstellungen und Rundfunk- und
Fernsehauftritte in Deutschland und der Schweiz.
Und Masuth bleibt sich treu, denn auch in seinem neuen
Programm "Ein Mann packt ein" heißt es: ein Kabarett-
abend mit Klaviermusik, ohne Gesang, politisch.

Co-Autorin und Regie: Hilde Schneider
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Späte DVD-Veröffentlichung von "Holocaust"

12. Oktober 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

Szenenausschnitt Deportation

Erst 30 Jahre nach ihrer Erstaustrahlung im deutschen Fernsehen ist die amerikanische Spielfilmserie “Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss” auch auf DVD erschienen. Die vierteilige TV-Serie bewegte 1979 wie kaum ein anderer Film die Gefühle von Menschen.  Damals wurde viel diskutiert: Der Holocaust als Seifenopfer im TV? Doch die Ausstrahlung wurde zum heilsamen Schock.

Von Jörg Fischer-Aharon


1979 fand die Ausstrahlung zunächst nur in den Dritten Programmen statt, 1982 auch im Ersten. Neonazis versuchten sogar, mit Anschlägen auf Sendemasten die Ausstrahlung zu behindern.
Der Grund für diese Reaktionen: “Holocaust” zeigt anhand der jüdischen Familie Weiss aus Berlin, das für die Schicksale Hunderttausender, ja Millionen anderer jüdischer Familien in vom Nazideutschland beherrschten Europa steht, authentisch und exemplarisch die menschenverachtende Brutalität der Shoah auf.

Der Film beginnt in Berlin, 1935. Kurz bevor die Nazis mit den “Nürnberger Rassegesetzen” u.a. Eheschließungen zwischen Juden und sogenannten “Ariern” verbieten, heiratet Karl Weiss die “Arierin” Inge. Schon auf der Hochzeitsfeier kommt es von Seiten der Familie der Braut zu antisemitischen Aussagen. Bei der Pogromnacht 1938 wird das Geschäft der Großeltern verwüstet und die Wohnung geplündert. Die Diskriminierungen und Entrechtungen werden von Tag zu Tag schärfer, dennoch hoffen insbesondere die Eltern, der Arzt Dr. Josef Weiss und seine Ehefrau, “dass es nicht schlimmer kommen kann” und der bereits herrschende Terror “auch wieder vorbeigeht”. 

Als die Nazis die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung und den Terror gegen sie immer mehr verstärken, wird Josef Weiss nach Polen ausgewiesen. Sein Sohn Karl wird in das KZ Buchenwald deportiert. Seine Frau Inge hält – trotz des Drucks ihrer Familie – zu ihrem Mann und versucht immer wieder Kontakt zu ihm aufzunehmen, bis sie sich schließlich selber in das KZ Theresienstadt, wohin Karl gebracht wurde, bringen lässt. Josefs zweiter Sohn Rudi flieht nach Prag und schließt sich der Widerstandskämpferin Helena Slomová an, in die er sich verliebt. Später kämpfen die beiden auch aktiv in einer Partisanengruppe in der Sowjetunion gegen die deutscher Besatzer, wobei Rudi seine Gefährtin verliert. In Berlin wird die 16-jährige Anna Weiß von uniformierten Angehörigen der Nazi-Schlägertruppe SA brutal vergewaltigt und erleidet einen solchen Schock, dass sie eine psychische Störung davonträgt. 

Ein Berliner Neurologe weist sie in die NS-Tötungsanstalt Hadamar ein. Hier wird Anna noch am Tag ihrer Ankunft in die Gaskammer gebracht. Als „unwertes Leben“ fällt das Mädchen dem „Euthanasie“-Programm des NS-Regimes zum Opfer. Der Familie wurde schriftlich mitgeteilt, Anna hätte die Nahrung verweigert und wäre an “körperlicher Erschöpfung” gestorben, ihre Leiche sei bereits verbrannt worden.

Das Ehepaar Dorf - willige Helfer

Zugleich beschreibt der Film auch die Geschichte des Ehepaares Dorf – “ganz gewöhnlicher Deutscher”, die zu “willigen Helfern” und Tätern wurden. Erik Dorf ist ein arbeits- und erfolgloser Jurist, der sich auf Drängen seiner Frau Mitte der 30er Jahre der NSDAP anschließt und der SS beitritt. Noch nach 1933 hatte er seine chronisch kranke Frau in die Sprechstunde von Dr. Josef Weiss gebracht, dennoch wird er – und auch seine Frau – nicht nur zu fanatischen Antisemiten, sondern auch zu einem gewissenlosen Mörder. Als Günstling von Heydrich und SS-Sturmbandführer ist Dorf nicht nur bei der Wannsee-Konferenz anwesend, sondern leitet persönlich Massenerschießungen in den besetzten Teilen der Sowjetunion und ist bei Vergasungen in Auschwitz anwesend, um diese auf “Effektivität” zu kontrollieren. Wie unzählige andere Nazi-Verbrecher auch, entzieht sich Dorf nach der Niederlage und Zerschlagung des “Dritten Reiches” seiner Verantwortung durch Selbstmord.

In der deutschen Fassung fehlt die Schluss-Sequenz von sieben Minuten Länge. Während die deutsche Version mit der Anklage des Kurt Dorf (dem Onkel von Erik), auch gegen das eigene Schweigen zum Zivilisationsbruch der Shoah, endet, wird im Original mit Rudi Weiss, dem einzigen Überlebenden seiner Familie, als Helfer bei der Staatsgründung Israels ein hoffnungsvoller Schluss angefügt. So ganz überrascht es nicht, dass diese Schlusszene in der deutschen Fassung fehlt.

Ja, der Film ist kein Dokumentarfilm und die Familien Weiss und Dorf sind mit diesen Namen fiktive Familien – aber ihre Geschichten sind nicht fiktiv, es sind die Geschichten, die sich hunderttausend- und millionenfach so oder ähnlich zugetragen haben. Die Geschichten von Opfern, Mitläufern, Mittätern und Wegschauern.


Holocaust-DVD

“Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss”, 4 DVD, Spieldauer: 415 Minuten, Produktionsjahr: 1978, Euro 28,95.


www.mut-gegen-rechte-gewalt.de - www.haGalil.com & www.fischer24.eu

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Esther Bejanaro am 25.09. - 19:30 in der KGS Schneverdingen

25. September 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

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Anne Frank. Ein Mädchen aus Deutschland

25. September 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

Anne Frank. Ein Mädchen aus Deutschland

Ausstellung Termine

Das Anne Frank Zentrum präsentiert vom 26. August bis 2. Oktober 2009 gemeinsam mit einem lokalen Trägerkreis die Multimedia-Ausstellung »Anne Frank. Ein Mädchen aus Deutschland« im Pflegezentrum Heinemanhof, Heinemanhof 1 - 2 in Hannover-Kirchrode.
Ausstellungsbegleitend stellt hierzu Heide A. Kramer ihre Anne-Frank-Bilder im Pflegezentrum Heinemanhof aus.

Kurzvita:
Heide A. Kramer, Geboren 1946 in Hannover, Dipl.-Zeichnerin/Malerin.
Studium bei Erich Wegner in Hannover und Professor Ernst Zirnig in Darmstadt.

Heide Kramer

Künstlerischer Werdegang, Aktivitäten:
Ein Teilstück meiner im Dezember 1990 absolvierten künstlerischen Diplomarbeit „Freies Zeichnen und Malen“ richtete ich in Form eines Ölporträts auf Anne Frank. Das Original widmete ich im Dezember 1990 Frau Miep und Herrn Jan Gies in Amsterdam/Niederlande. Beide hatten unter größter Zivilcourage nach der Besetzung der Niederlande durch die Deutsche Wehrmacht (am 10. Mai 1940) in den Jahren 1942 bis 1944 die Familie Frank und weitere vier Menschen im Amsterdamer Versteck (Prinsengracht 263) vor den Nazis geschützt.

Anne Frank
Anne Frank, Ölporträt von Heide Kramer, Hannover 1990

Mein Weg zu Anne Frank und die Entwicklungen bis zur Gegenwart:

Als ich 15 Jahre alt war, fragte ich meine drei Jahre ältere Schwester, wer denn Anne Frank sei und was es mit diesem Tagebuch überhaupt auf sich habe. Aber meine mit dem Tagebuch soeben intensiv beschäftigte Schwester weigerte sich, mir diese Frage zu beantworten, was mich neugierig machte. So entwendete ich kurzerhand dieses geheimnisvoll anmutende Büchlein und las in eins es durch.

Gedenkstein für Margot und Anne Frank
Gedenkstein für Margot und Anne Frank in Bergen-Belsen
Bleistiftzeichnung von Heide Kramer. Größe ca. DIN A3, 1. September 1999

Dieses löste meine Faszination für Anne Frank aus, und in jenen Jugendjahren identifizierte ich mich zunehmend mit ihr. Sie wurde mir zunehmend zur gleichaltrigen Freundin und bestimmte allmählich Abläufe in meinem Leben. Als mir meine Eltern zu meinem 16. Geburtstag - es geschah zufällig - ein Tagebuch schenkten, kam ich auf die Idee, das Tagebuch in dem Stil zu führen wie es seinerzeit Anne Frank tat: Sie schrieb bekanntlich an die imaginäre Freundin “Liebe Kitty”, ich dagegen entschied für mich die Anrede “Liebe Anne”. - Ich denke, das ist der Grund, weshalb ich es später so deutlich nachvollziehen konnte, wie entlastend und kooperativ es in Annes außergewöhnlicher Situation im Versteck gewesen sein muss, nicht nur ein gängiges Tagebuch, sondern es auch in dieser von ihr gewählten Form zu führen.

In der Schule fiel mein Interesse an Anne Frank auf. Wohl auch daher, weil ich, selbst gern schreibend, Aufsätze an sie richtete, die ich vorlesen durfte. Einmal stellte ich mir bildhaft vor, wie die Zeit 20 Jahre zuvor für Anne Frank, ihre Familie und mit mir im Versteck gewesen sein könnte. Ich unterstrich diese Vision mit entsprechenden Zeichnungen. Leider sind diese Dokumente aus jener Zeit nicht mehr existent.

Gedenkstein für Margot und Anne Frank
Jüdisches Mahnmal in Bergen-Belsen
Kolorierte Bleistiftzeichnung von Heide Kramer, Hannover 2002

Als ich Anne Frank altersmäßig zurückließ, begann ich zu recherchieren. Ich sammelte Presseberichte, damals noch rare Fotos, kaufte mir aktuelle Bücher.

Ich betrachte heute diese Handlungen als eigene Aufarbeitung und erhielt auf diese Weise mit der Zeit eine Antwort auf die lange ungeklärte Frage, warum mich “eigentlich” Annes Schicksal in gerade so jungen Jahren geprägt hat.

Anne Frank ist mir damit zur steten Aufforderung und Wegbereiterin: Seit 1995 bin ich konkret in der niedersächsischen Gedenkstättenarbeit aktiv und führte seither zeichnerische Projekte in Bergen-Belsen, Auschwitz sowie auf den ältesten und zweitältesten jüdischen Friedhöfen in Hannovers Nordstadt durch. Meine umfassenden künstlerischen Aktivitäten band ich inzwischen unmittelbar in die Gedenkstätten- und die schulische Arbeit ein.

Zur Entstehung meiner Anne-Frank-Impressionen

Anne und Margot Frank in Aachen, 1933
Anne und Margot Frank in Aachen
Aquarell von Heide Kramer, Hannover 1998

Meine Impression “Anne und Margot Frank in Aachen, 1933“ entstand im Dezember 1998 für die erste Kinderfreundin der Schwestern Margot und Anne Frank. Es handelte sich um die am 28. März 1917 in Frankfurt am Main geborene Kinderfreundin Gertrud Trenz-Naumann, die in Frankfurt am Main verblieben und dort am 1. Dezember 2002 verstorben ist. Innerhalb dieser Zeit entwickelte sich zwischen uns eine mehr als herzliche Freundschaft.

Anlässlich Anne Franks 70. Geburtstag am 12. Juni 1999 bin ich auf den Gedanken gekommen, Schwarzweißfotos aus dem Leben der Schwestern Frank auszuwählen, in künstlerische Farbimpressionen umzuwandeln und die Ergebnisse an zwei Kinderfreundinnen von Anne Frank zu verschenken.

Anne und Margot Frank in Aachen, 1933
Die Schwestern Margot und Anne Frank, 1933
Mischtechnik collagiert von Heide Kramer, Hannover 1999

Das Zitat aus Anne Franks Tagebuch vom 14. Juni 1942: “Wer uns zusammen sah, sagte immer: “Da laufen Anne, Hanne und Sanne” inspirierte mich im April 1999 dazu, für die Kinderfreundin Anne Franks aus der Amsterdamer Emigration eine Impression zu erarbeiten. Die am 12. November 1928 in Berlin geborene und 1933 mit ihren Eltern Hans und Ruth Goslar vor Hitler geflohene Hannah Goslar wurde von Anne Frank in ihrem Tagebuch “Hanne”, Hanneli” oder auch “Lies Goosens” genannt. Sie überstand die Shoa und lebt seit 1947 in Jerusalem.

Es gelang mir, Frau Hannah Pick-Goslar meine Impression am 3. Juli 1999 im Berliner Hotel „Savoy“ in der Fasanenstr. 9 persönlich zu übergeben. Seitdem sind wir in freundschaftlicher Verbindung.

In den darauffolgenden Jahren entstanden weitere auf Anne Frank gerichtete künstlerische Arbeiten, die ich u. a. auch an Herrn Buddy Elias, dem Cousin Anne Franks und Präsident des Anne-Frank-Fonds in Basel/Ch verschenkt habe.

[PM Heide A. Kramer, 30. August 2009]

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Spielplan Polittbüro - September/Oktober 2009

27. August 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

S P I E L P L A N   2 0 0 9 Alle Vorstellungen beginnen um 20.00 Uhr

S E PT E M B E R

Fr., 4. Sept.

Premiere,  dann Sa. 5. - So. 27.  Sept. täglich außer Montags:
25 Jahre HERRCHENS FRAUCHEN (Lisa Politt und Gunter Schmidt): "- ...War was?!"  ›››mehr

 

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Sa. 5. - So. 27. Sept. täglich außer Montags 25 Jahre HERRCHENS FRAUCHEN (Lisa Politt und Gunter Schmidt): "- ...War was?!" ›››mehr   20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mo.,7.Sept.

Vers- und Kaderschmiede: 

KOSTPROBENABEND. MIT:

ANTJE BASEDOW, DIETMAR DATH, STEPHAN DIETZ, THOMAS EBERMANN, RUTH MARIE KRÖGER, DIETMAR MUES, KNARF RELLÖM, HARRY ROWOHLT, FRANK SPILKER, ROBERT STADLOBER, CATRIN STRIEBECK, VICTORIA TRAUTTMANSDORFF, MARCO TSCHIRPKE, MICHAEL WEBER...

›››mehr
  20.00 Uhr
Einheitspreis: 
10,00 Euro
 

Die. 8. - So. 27. Sept. täglich außer Montags 25 Jahre HERRCHENS FRAUCHEN (Lisa Politt und Gunter Schmidt): "- ...War was?!" ›››mehr   20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mi., 30. Sept

WERNER KOCZWARA:
„Warum war Jesus nicht rechtsschutzversichert?!" 
- Das Beste von den 10 Geboten bis zum Strafgesetzbuch - 

›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

O K T O B E R

Do., 1.10.

NATHALIE & NATALIE, THOMAS KREIMEYER : „Gute Unterhaltung !“

›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Fr., 2.10.

Vers- und Kaderschmiede: 
„Erich Mühsam – kein Lampenputzer“ MIT: HARRY ROWOHLT, FRANK SPILKER, KNARF RELLÖM, THOMAS EBERMANN

›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Sa., 3.10.

FRIEDHELM KÄNDLER - Der Erfinder des "Wortheaters": KRÖHLMANN. 
›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

So., 4.10.

AUGUST ZIRNER & DAS SPARDOSEN- TERZETT: „Diagnose Jazz“

›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mo., 5.10.

JUTTA DITFURTH, „Zum 75. Geburtstag von Ulrike Meinhof: 
Szenische Lesung – Ermittlungen über Ulrike Meinhof“ 
›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mi., 7.10.

JESS JOCHIMSEN: „Durst ist schlimmer als Heimweh“ 
›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Do., 8.10.

SHARON BRAUNER& Band: 
„Jewels - Jiddischkeit mit Jazzappeal“- HH- PREMIERE!!!
›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Fr., 9.10.

FETE MIT KÄTHE- LACHMANN UND FREUNDE.
Diesmal mit: MONTY ARNOLD und MICHAEL SCHÖNEN 
›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Sa., 10.+ So., 11.10.

ANTJE BASEDOW: „Menschen und ich“ 
›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Do., 15.10.

CHRISTINE ROTHACKER: „Ich bin so frei“- Musikkomisches Solo
›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Fr., 16.10. Fr., 16.: FAMILIE BEJERANO trifft MICROPHONE MAFIA!  „Per la Vita“
›››mehr
  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Sa., 17.+So., 18.10.

Die FIL & SHARKY SHOW: 
„Die Stimmme Berlins“- HH- PREMIERE!!! 
›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Do., 22.10. KERIM PAMUK: „Leidkultur“ -Kabarett oriental 
›››mehr
  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Fr., 23.10. FRITZ ECKENGA: „Ausser Haus“ - HH- PREMIERE!!! 
›››mehr
  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Sa., 24.10.

MATTHIAS DEUTSCHMANN: „Die Reise nach Jerusalem“
›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mo.,26.10.

Vers- und Kaderschmiede: 
DIETMAR DATH &KAMMERFLIMMER
KOLLEKTIEF (Heike Aumüller/Thomas Weber): „Im erwachten Garten“
›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mi., 28.10. SEBASTIAN SCHNOY: „Paris – London – Hongkong: Hauptsache Europa“ 
›››mehr
  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Do., 29.10.

GILLA CREMER und Patrick Cybinski (Cello): „Mobbing“
›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Fr., 30.10.

DENIS FISCHER& BAND: “Black Sheep King” – HH- PREMIERE!!!
›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Sa., 31.10. FATIH CEVIKKOLLU: „Komm zu Fatih!“
›››mehr
  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 
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Termine in Walsrode

8. Juli 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur



Termine 2009
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Sommerkonzert im Polittbüro 25.7.09

6. Juli 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

Sa., 25. Juli

SOMMERKONZERT!!!
STOPPOK Solo: Spiele Alles  ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 
       
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Spielplan Politbüro Juni 2009

1. Juni 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur

J U N I

Mi., 3. bis Fr., 5. Juni ANTJE BASEDOW: „Menschen und ich“- das neue Programm ›››mehr   20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

 
Sa., 6. Juni

RAINER TRAMPERT & THOMAS EBERMANN: „Vertrauen“›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

So., 7. Juni

"Von 0-9: Ein Abend rund ums Telefon"- Lesung mit DIETMAR MUES und JONA MUES. Am Flügel: DIETER GLAWISCHNIG – In Gedenken an MONICA BLEIBTREU ( die am 13. Mai 2009 verstorben ist) ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mi., 10. bis Fr.,12. Juni

RAINALD GREBE: „Hongkongkonzert“  - HH- PREMIERE!!!
(Nachholtermine der wegen Krankheit ausgefallener Abende vom 5.-7.April)
12.6. ausgebucht - Umbuchungen auf den 12.6. nicht mehr möglich!!! ›››mehr
ALLE VORSTELLUNGEN AUSVERKAUFT!!!

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Sa., 13. Juni

MARCO TSCHIRPKE: „Lauf, Masche, lauf!“ ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

So., 14. Juni

HANNELORE HOGER: „Und ich dachte, es sei Liebe“ - Abschiedsbriefe von Frauen. Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Sibylle Berg.
Am Flügel: Siegfried Gerlich ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mi., 17. Juni

HARTMUT EL KURDI-                 - HH- PREMIERE!!!
„Mein Leben als Teilzeitflaneur“- Satirische Lesung. ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Do.,18. Juni NILS HEINRICH: „Die Abgründe des Nils“      - HH- PREMIERE!!! ›››mehr   20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Fr., 19. Juni HG BUTZKO: „Spitzenreiter“. Höhepunkte und Breitseiten aus 4 Programmen ›››mehr   20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Sa., 20. Juni

JANICE PERRY:            HH-PREMIERE!!!
Best Of 25 Years- „Not just another pretty face“- ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Mi., 24. Juni MATTHIAS EGERSDÖRFER: „Falten & kleben“ ›››mehr   20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Do, 25. Juni HAASE Solo: „Nimmersatt“.         - HH- PREMIERE!!! ›››mehr   20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
 

Fr., 26. bis So.,28. Juni

LASS KRACHEN- Abschlussrevue vor der Sommerpause MIT:
HERRCHENS FRAUCHEN, THOMAS KREIMEYER und TUTEN& BLASEN!!!
Achtung: Jeder Besucher erhält traditionsgemäss ein Freigetränk unserer Wahl!!! ›››mehr

  20.00 Uhr
15,00 Euro
erm. 10,00 Euro
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"Ab heute heißt du Sara" Schultheater des Soltauer Gymnasiums führt Stück aus der NS-Zeit auf

31. Mai 2009 , Geschrieben von Parents Veröffentlicht in #Kultur


Quelle: Böhme Zeitung 30.05.2009
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